After G20: Linke Gruppen treffen sich zur Opferdemo aus Angst vor Entsolidarisierung

After G20: Linke Gruppen treffen sich zur Opferdemo aus Angst vor Entsolidarisierung

Für mir aus kann die Rote Flora weg. Jedenfalls ihr Inhalt, das geistige Zentrum der sogenannten Linksautonmen-Szene in Hamburg und weit darüber hinaus. Sie bilden zusammen mit der LINKEN Bürgerschaftsfraktion und der Partei DIE LINKE das ideologische Fundament für das Brandschatzen zum G20-Gipfel in St. Pauli und der Schanze. Und nun demonstriert man auf dem Hachmannplatz und nennt es: Gipfel der Hetze – Gegen die autoritäre Formierung der Gesellschaft

Wir erinnern uns an die Auftritt der schwarzvermummten, schwerst kriminellen Linksfaschisten, die marodierend durch unsere Straßen liefen und Hamburger Bürger in Angst und Schrecken versetzten!

#welcometohell Schwarzer Block Riot in der Elbchaussee (beim G20-Gipfel)

Übrigens: Die Filmerin dieses Videos ist mir bekannt, ich sprach sie letzte Woche und sie erzählt mir vom Erfolg ihres Videos, dass die linke Gewalt beim G20-Gipfel auf der Elbchaussee dokumentiert.

Aber nix da. Die linke Szene in Hamburg befürchtet Schlimmes – nämlich die Schließung der Flora oder die Aufkündigung der Nutzung des Gängeviertels. Dass diese Leute und ihre Sympathisanten keine wirkungsvollen und belastbaren Argumente gegen uns Bürger und die Polizei vorbringen können, ist ein altbekanntes Ritual. Natürlich hat es einzelne überreagierende Beamte gegeben, aber die Zahl der verletzten Polizisten ist schier ungeheuerlich. Nichtsdestotrotz haben wir gesehen, was geschehen ist. Wir haben die Videos und großkotzigen Ankündigungen im Vorfeld von G20 auf YouTube gesehen und wussten, was WELCOME TO HELL bedeutete.

Die Polizei versuchte Schlimmers zu verhinden, doch das Oberlandesgericht Hamburg genehmigte die Camps auf Entenwerder und im Volkspark. Von dort machten sich die Verbrecher im Mantel des Kommunismus auf den Weg. Gegen das System. Und gegen ihre Eltern, denen der Krawall eigentlich gilt, davon bin ich fest überzeugt.

Also: Wie übel ist denn diese Demo „Gegen die autoritäre Formierung der Gesellschaft“?! Ist das nicht selber eine Demo der Hetz? Die Opfer versammeln sich, um ihre verbrämten Verschwörungstheorien zu feiern. Und das mit einem Geschwurbel, dass sich Rote Armee Fraktion vor Begeisterung noch im Grabe umdreht. Warum erschießt ihr uns nicht alle, so wie damals die Roten Khmer. Das wäre Konsequent. Aber nichts da, nur blödes Gelaber, Kiffen und Saufen!

G20 und der Gipfel der Hetze – Gegen die autoritäre Formierung der Gesellschaft

Am 19. Juli 2017 um 18.30 Uhr

Hachmannplatz

Kirchenallee 49-51, 20099 Hamburg

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