18. RAINBOWFLASH auf dem Hamburger Rathausmarkt
Der LSVD+ Hamburg veranstaltet am Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans*- und Queer-Feindlichkeit wieder einen Rainbowflash auf dem Rathausmarkt.
Der LSVD+ Hamburg veranstaltet am Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans*- und Queer-Feindlichkeit wieder einen Rainbowflash auf dem Rathausmarkt.
Es beginnt oft mit einem einzelnen Moment. Einer sagt etwas. Eine traut sich, laut zu werden. Und plötzlich kippt die Stimmung. Was lange unter der Oberfläche brodelte, bricht sich Bahn. Genau das passiert gerade. Nach den jüngsten Ereignissen rund um Collien Ulmen-Fernandes formiert sich Widerstand – nicht nur online, sondern sichtbar auf der Straße. Was…
Am 30. August 2025 zieht die DEMORAVE – RECLAIM HAMBURG ab 15:00 Uhr durch die Große Elbstraße. Gemeinsam mit zahlreichen Kollektiven fordern wir Flächen für nicht-kommerzielle, spontane Open-Airs. Für eine gerechte, solidarische und selbstbestimmte Stadt, die uns allen gehört.
Ein offener Brief: Hamburg macht blau oder was kostet die Wut? Ich hatte mich schon die ganze Zeit gefragt, woher diese Aggressivität rührt, die sich in mir breit gemacht hat. War es der Vollmond, der mir schlaflose Nächte bereitet hat? Nein, es ist dieses Blau! Erst war es die Uhr an den Landungsbrücken, dann sah…
Der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB ruft traditionell zur 1. Mai Demo auch in Hamburg auf. In 2019 unter dem Motto “Europa. Jetzt aber richtig!”. (mehr …)
Für mir aus kann die Rote Flora weg. Jedenfalls ihr Inhalt, das geistige Zentrum der sogenannten Linksautonmen-Szene in Hamburg und weit darüber hinaus. Sie bilden zusammen mit der LINKEN Bürgerschaftsfraktion und der Partei DIE LINKE das ideologische Fundament für das Brandschatzen zum G20-Gipfel in St. Pauli und der Schanze. Und nun demonstriert man auf dem Hachmannplatz und nennt es: Gipfel der Hetze – Gegen die autoritäre Formierung der Gesellschaft (mehr …)
Haltung.Hamburg ist eine neue Intiative zum G20-Gipfel im Sommer in unserer Stadt angeschoben von Dr. Nikolas Hill und Thorsten Kausch. Die demokratische Aktion richtet sich eindeutig gegen Protektionismus, Ausgrenzung und autokratische Strukturen und soll den Hamburger eine Stimme geben, mit der sie ihre Haltung zum Gipfel, zu den Staatschefs und den internationalen Problemen öffentlich zum Ausdruck bringen können. Friedlich. Die konstruktive, gewaltfreie und demokratische Absicht der Initiative ist angesichts der zu erwartenden Randale, der linken und teils blindwütigen Empörung, die zum Gipfel angekündigt sind, besonders hervorzuheben. Es ist immer gut, wenn man miteinander redet. Und es ist immer gut, Haltung zu haben und zu zeigen. Die Idee von Haltung.Hamburg ist begrüßenswert. (mehr …)
Wohnen im innerstädtischen Bereich unserer Metropolen können sich normal Sterbliche nicht mehr Leisten. Leute, die auf Kosten der Allgemeinheit leben, höhere Beamte, Ärzte und Rechtsanwälte, haben sich unseren Hood, die charmantesten Gegenden angeeignet und verdrängen das Gros der Bürger an den Rand. Die Mietpreisbremsen bleiben wirkungslos, die Korruption blüht, die Arschkarte haben die Normal- und…
Lasst euch in Panik versetzen und werdet zu Helden und Freiheitskämpfer beim Tag der kulturellen Vielfalt, dem bundesweiter Aktionstag am 21. Mai 2015 auch in Hamburg gegen das Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP). Dagegensein ist gut, weil man in der Masse nichts falschen machen kann? (mehr …)
Seit der Finsterling Wladimir Putin die Ukraine überfiel und viele Menschen deshalb sterben mussten, wird wieder deutlich wie durcheinander alles ist. Insbesondere die deutsche Friedenbewegung sehen die Schuld an Tod und Verderben in der Ost-Ukraine im Westen. Die USA, die NATO und sogar die EU gelten vielen friedensbewegten Menschen als konkrete Bedrohung für den Frieden und ihre Sicherheit. Eine Umkehrung der Tatsachen. Keine Ahnung, weshalb. Die Friedensbewegung mit ihrem traditionellen Ostermarsch setzt sich auf vielen unterschiedlichen Interessengruppen zusammen. Allen voran die Kirchen und Gewerkschaften, aber auch die SPD und vor allem DIE LINKE, bis hin zu DKP. Ich erinnere mich noch gut an die Bundestagsabgeordnete der LINKE Christine Buchholz mit ihren dämlichen Protest-Plakat gegen die US-Bombardierung des IS/ISIS in Kobane (Syrien). Diese Geschichte zeigt aber aus meiner Sicht deutlich, wie verwirrt viele friedensbewegte Menschen bei uns sind. (mehr …)
Das klingt sehr gut und super spannend: Auf dem Gelände der im vorletzten Sommer geschlossenen Soulkitchenhalle soll das Soulvillage entstehen! Der Verein Stadtkultur Hafen stellt nun erstmals sein Konzept zur Neugestaltung der Fläche am Kulturkanal in Hamburg-Wilhelmsburg vor. (mehr …)
Die Bürgerinitiative kämpft seit 3 Jahren um den Erhalt dieses Wohngebäudes am Elisabethgehölz mit 122 Wohnungen in Hamburg-Hamm. Die eigene Genossenschaft, die Vereinigte Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft (vhw), will es abreißen und durch einen Neu-bau mit nur 101 Wohnungen ersetzten. Es gibt keinen baulichen Grund dafür, Elisa gehört jedoch zum Backstein-Erbe Hamburgs. Die oftmals kleinen Wohnungen bedienen ein wichtiges Segment des Wohnungsmarktes, angesichts der aktuellen und zukünftigen Wohnungsnot. Das Ziel der Initiative Elisa bleibt! ist das Wohngebäude zu sanieren, die typische Charakteristik zu erhalten und gutes, bezahlbares Wohnen zu erhalten. (mehr …)
Die überparteiliche Bürger-Initiative Pro Wohnen Ottensen ruft zur eine Demo gegen die anhaltende Gentrifizierung in Hamburg auf. Gegründetet hat sie sich, weil sie verhindern wollte, das ein neues Bürogebäude für eine Schickimicki-Agentur anstatt neuer Wohnungen auf dem ehemaliger Parkplatz an der Behringstraße in Hamburg-Ottensen gebaut wird. Natürlich sind bei dieser Demo alle namhaften Gentrifizierungs-Gegener dabei: Die Linksaußen der Recht-auf-Stadt-Bewegung, Mietenwahnsin Stoppen, Inititative Esso-Häuser usw. Ich drucke den Aufruf der Initiatoren von deren Facebook-Seite hier ab, was nicht heißt, dass ich mit allen Forderungen (siehe unten) einverstanden bin. (mehr …)
Schluss mit dem Ausverkauf Altonas! Kein Bürogebäude auf dem Zeise-Kino-Parkplatz! Darum geht es beim Ottenser Protest-Stadtteilrundgang am 1. August 2014 um 16.30 Uhr, der vor dem Altonaer Bahnhof startet und hinein in den Kreativstadtteil führt. (mehr …)
Tag der Elbphilharmonie 2014. Tausende Neugierige strömen in die HafenCity und freuen sich auf einen sommerlichen Tag mit tollen Konzerten und einer interessanten Besichtung der Baustelle Elbphilharmonie. Dort treffe ich zufällig “meine” Abgeordnete der Hamburger Bürgerschaft Gabi Dobusch (SPD) und durchstreife mit ihr das Gebäude. Während unten in der HafenCity Wasserwerfer die überschaubare, doch lauthalsige Demo von Blockupy HH begleiten. So wars: (mehr …)
Es ist alles durcheinander. Einerseits geht es bei der Demo “Lampedusa in Hamburg” am 1. März 2014 um das Bleiberecht der Lampedusa-Gruppe in Hamburg. Oder doch um das europäische Asylrecht? Oder gegen den Senat? Um Lampedusa geht es jedenfalls nicht. Auch nicht um nordafrikanische Flüchtlinge aus Syrien etwa? Nein, manche kämpfen hier ihren aufrechten Kampf gegen Rassismus oder für die kommunistische Internationale. So genau ist das gar nicht auszumachen. Man geht halt zur Demo und macht ein Happening draus. Da Karneval ist, diesmal mit Verkleiden. Und nicht nur vermummen. (mehr …)
Die meisten von uns werden es früher oder später erleben: Keine Zeit für Pflege. Kranken- und Altenpflege ist aufwendig und teuer. Dem gegenüber steht eine Apparatmedizin, die sich gewaschen hat und die meiste Kohle aus dem System zieht. Am Ende können wir dann sehen, wo wir bleiben. Einen Opa schiebt man eher durch die Röhren und pumpt ihn mit Medikamenten voll, als im umfassende und liebevolle Pflege zuteil werden zu lassen. Die ganze Sache muss zukünftig eine größere Rolle spielen. Deshalb gibt es den bundesweiten Flashmob Pflege am Boden am 8. März 2014. Auch in Hamburg natürlich. (mehr …)
Die Polizei ist der Dumme, der Megaarsch vor dem man große Angst haben muss. Das war vorauszusehen, weil es immer so ist. Das sehen zwar nur geneigte Leute so, aber in den “sozialen Netzwerken”, den Zeitungen und Magazinen ist das Bild eigentlich klar. Und oft recht einseitig. Aber dass wir in Hamburg über das Gefahrengebiet streiten ist gut und richtig. Die Zivilgesellschaft funktioniert. Doch offenbar nicht die hiesige Berichterstattung. SPIEGEL Online, DIE ZEIT und die TAZ sitzen in der Stadt, viele Redakteure wohnen im Gefahrengebiet. Sie scheinen nicht mehr nüchtern, kühl und mit notweniger Distanz über die Lage berichten zu können. Von Blogs kennen wir das, diese beziehen ja ihre Glaubwürdigkeit aus der konsequenten Subjektivität. Aber gelernte Journalisten? Zum Glück gibt es positive Ausnahmen und Beispiele auch von Weblogs. Einige Ausnahmen der Regel sind hier kurz zusammengefasst. (mehr …)