Elisa bleibt! Retter für Hamburgs Backstein-Erbe gesucht

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  • Beitrag zuletzt geändert am:4. Februar 2015
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Die Bürgerinitiative kämpft seit 3 Jahren um den Erhalt dieses Wohngebäudes am Elisabethgehölz mit 122 Wohnungen in Hamburg-Hamm. Die eigene Genossenschaft, die Vereinigte Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft (vhw), will es abreißen und durch einen Neu-bau mit nur 101 Wohnungen ersetzten. Es gibt keinen baulichen Grund dafür, Elisa gehört jedoch zum Backstein-Erbe Hamburgs. Die oftmals kleinen Wohnungen bedienen ein wichtiges Segment des Wohnungsmarktes, angesichts der aktuellen und zukünftigen Wohnungsnot. Das Ziel der Initiative Elisa bleibt! ist das Wohngebäude zu sanieren, die typische Charakteristik zu erhalten und gutes, bezahlbares Wohnen zu erhalten. (mehr …)

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Stadtteil-Ausverkauf – Alles muss raus! Für bezahlbare Mieten und eine soziale Stadtentwicklung von unten

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  • Beitrag zuletzt geändert am:13. Januar 2021
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Die überparteiliche Bürger-Initiative Pro Wohnen Ottensen ruft zur eine Demo gegen die anhaltende Gentrifizierung in Hamburg auf. Gegründetet hat sie sich, weil sie verhindern wollte, das ein neues Bürogebäude für eine Schickimicki-Agentur anstatt neuer Wohnungen auf dem ehemaliger Parkplatz an der Behringstraße in Hamburg-Ottensen gebaut wird. Natürlich sind bei dieser Demo alle namhaften Gentrifizierungs-Gegener dabei: Die Linksaußen der Recht-auf-Stadt-Bewegung, Mietenwahnsin Stoppen, Inititative Esso-Häuser usw. Ich drucke den Aufruf der Initiatoren von deren Facebook-Seite hier ab, was nicht heißt, dass ich mit allen Forderungen (siehe unten) einverstanden bin. (mehr …)

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Sitzblockade & Konzert, Blockupy & Abgeordnete am Tag der Elbphilharmonie

Tag der Elbphilharmonie 2014. Tausende Neugierige strömen in die HafenCity und freuen sich auf einen sommerlichen Tag mit tollen Konzerten und einer interessanten Besichtung der Baustelle Elbphilharmonie. Dort treffe ich zufällig “meine” Abgeordnete der Hamburger Bürgerschaft Gabi Dobusch (SPD) und durchstreife mit ihr das Gebäude. Während unten in der HafenCity Wasserwerfer die überschaubare, doch lauthalsige Demo von Blockupy HH begleiten. So wars: (mehr …)

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Lampedusa in Hamburg: Demo und Parade

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  • Beitrag zuletzt geändert am:13. Januar 2021
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Es ist alles durcheinander. Einerseits geht es bei der Demo “Lampedusa in Hamburg” am 1. März 2014 um das Bleiberecht der Lampedusa-Gruppe in Hamburg. Oder doch um das europäische Asylrecht? Oder gegen den Senat? Um Lampedusa geht es jedenfalls nicht. Auch nicht um nordafrikanische Flüchtlinge aus Syrien etwa? Nein, manche kämpfen hier ihren aufrechten Kampf gegen Rassismus oder für die kommunistische Internationale. So genau ist das gar nicht auszumachen. Man geht halt zur Demo und macht ein Happening draus. Da Karneval ist, diesmal mit Verkleiden. Und nicht nur vermummen. (mehr …)

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Flashmob “Pflege am Boden”

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  • Beitrag zuletzt geändert am:23. August 2016
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Die meisten von uns werden es früher oder später erleben: Keine Zeit für Pflege. Kranken- und Altenpflege ist aufwendig und teuer. Dem gegenüber steht eine Apparatmedizin, die sich gewaschen hat und die meiste Kohle aus dem System zieht. Am Ende können wir dann sehen, wo wir bleiben. Einen Opa schiebt man eher durch die Röhren und pumpt ihn mit Medikamenten voll, als im umfassende und liebevolle Pflege zuteil werden zu lassen. Die ganze Sache muss zukünftig eine größere Rolle spielen. Deshalb gibt es den bundesweiten Flashmob Pflege am Boden am 8. März 2014. Auch in Hamburg natürlich. (mehr …)

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Gefahrengebiet, Blogger, Journalisten: Kriegsberichtserstattung aus Hamburg

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  • Beitrag zuletzt geändert am:12. Dezember 2020
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Die Polizei ist der Dumme, der Megaarsch vor dem man große Angst haben muss. Das war vorauszusehen, weil es immer so ist. Das sehen zwar nur geneigte Leute so, aber in den “sozialen Netzwerken”, den Zeitungen und Magazinen ist das Bild eigentlich klar. Und oft recht einseitig. Aber dass wir in Hamburg über das Gefahrengebiet streiten ist gut und richtig. Die Zivilgesellschaft funktioniert. Doch offenbar nicht die hiesige Berichterstattung. SPIEGEL Online, DIE ZEIT und die TAZ sitzen in der Stadt, viele Redakteure wohnen im Gefahrengebiet. Sie scheinen nicht mehr nüchtern, kühl und mit notweniger Distanz über die Lage berichten zu können. Von Blogs kennen wir das, diese beziehen ja ihre Glaubwürdigkeit aus der konsequenten Subjektivität. Aber gelernte Journalisten? Zum Glück gibt es positive Ausnahmen und Beispiele auch von Weblogs. Einige Ausnahmen der Regel sind hier kurz zusammengefasst. (mehr …)

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EINMELDUNG +++ Ausland beneidet Hamburg um Gefahrengebiet

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  • Beitrag zuletzt geändert am:5. Juli 2024
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EINMELDUNG +++ Ausland beneidet Hamburg um Gefahrengebiet +++ Syrien, Ägypten, Iran, Saudi-Arabien, China, Putin und Kim Jong Un schicken Delegation nach Hamburg +++ Nach einem kurzen Lehrgang im Hamburger Rathaus dürfen die Delegierten noch ein paar randalierende Demokraten erschießen +++ #Gefahrengebiet in Panik +++ Erste Hinweise auf Kannibalismus +++ Intellektuelle Elite, SPIEGEL, TAZ und ZEIT wittern eine Verschwörung und einen Putsch der Polizei +++ Die Tabletten sind alle +++ Holsten will Astra-Knollen über dem Gefahrengebiet abwerfen +++ Alle werden sterben +++ Polizeistaat +++ ENDE (mehr …)

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“Leben” im Gefahrengebiet Hamburg

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  • Beitrag zuletzt geändert am:11. Januar 2014
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Teile der Bevölkerung im Gefahrengebiet (siehe Bild), das die Hamburger Polizei am 4. Januar 2014 auf unbestimmte Zeit eingerichtet hat, sind in großer Sorge. Sie fürchten, dass ihre jugendlichen Kinder sich durch die Kontrollen radikalisieren, glauben, unter Generalverdacht gestellt zu werden, sehen sich ihrer Grundrechte beraubt und fühlen sich überhaupt als Opfer jeglicher Polizeimaßnahmen. Der Blick richtet sich zwar traditionell auf die Polizei – statt auf das gewalttätige Potential bestimmten Aktionsgruppen in der Schanze und St. Pauli – aber es gibt jetzt auch gute Nachrichten. (mehr …)

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Soulkitchenhalle: End of days – End of summer

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  • Beitrag zuletzt geändert am:7. Juni 2018
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Das wars wohl mit der Soukitchenhalle. Man versucht alles, die Location erhalten, doch die Sache sieht nicht gut aus. Deshalb heißt es dieses Wochenende End of days – End of summer. Chillen, Musik, Party, Konzert, Filme, Grillen, Essen, Tanzen und eine Versteigerung. Das klingt ganz nach einer wunderschönen letzten Sache. Lasst uns gehen und ein wenig trauer … feiern! (mehr …)

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