Hamburger Schietwetter: Ideen für regenreiche Tage

Hamburger Schietwetter: Ideen für regenreiche Tage

„Die eine Hälfte des Jahres regnet es hier, die andere ist das Wetter schlecht.“ Also Schietwetter. Welcher Hamburger, ob gebürtig oder zugezogen, kennt dieses Vorurteil über das Hamburger Wetter nicht? Während in Wuppertal jährlich 1.154 Liter Regen pro Quadratmeter fallen, sind es in der Hansestadt zwar nur 763 Liter. Doch leider fallen diese als beständiger, leichter Nieselregen – schön übers ganze Jahr verteilt. Da Schimpfen nun gar nichts hilft, bleibt nur, die eigene Einstellung zum Schietwetter zu ändern. Mit diesen Tipps gelingt geht das klar!

Schietwetter – Zeit für die wichtigen Dinge im Leben

Eigentlich ist es mit dem Regen wie mit dem Waschsalon. In der Zeit, in der die Waschmaschine läuft, kann man eh nichts anderes tun, als dem Drehen der Waschtrommel zuzugucken oder andere Leute zu beobachten. Das bedeutet, dass man den Regen als willkommene Gelegenheit betrachten sollte, endlich einmal all die Dinge anzugehen, für die irgendwie nie Zeit ist. Also wieso nicht einfach dem Regen ein Schnippchen schlagen und zu Hause bleiben, statt miesepetrig durch die Stadt zu laufen und den Pfützen auszuweichen?

  • „Die Pfefferkörner“ gucken: Wer kennt die Detektive der Hamburger Speicherstadt nicht? Eine Gruppe von Jugendlichen löst gemeinsam Kriminalfälle. Wie haben während der 1. Staffel mit Fiete gelitten, bis er endlich aufhörte, seine Gefühle zu verstecken und Natascha seine Liebe gestand! Zum Binge-Watching geht es hier.
  • Browsergames zocken: Computerspiele machen süchtig? Sobald sich auch nur ein Sonnenstrahl in Hamburg zeigt, sind sowieso wieder alle auf der Straße. Da ist es nicht schlimm, wenn man sich an einem wolkenverhangenen Tag beispielsweise hier ein Spiel für den Zeitvertreib aussucht.
  • Papiere archivieren: Ja, auch das ist eine Aufgabe, die man irgendwann erledigen muss. Spätestens dann, wenn Freunde zu Besuch kommen und auf dem Boden sitzen müssen, weil sämtliche Sitzmöbel mit Briefen, Zeitungen und Magazinen bedeckt sind. Zuerst überlegt man sich ein geeignetes Archivierungssystem. Am schnellsten geht es natürlich, wenn man Zeitungen und Briefe in entsprechend beschriftete Kartons tut. Richtige Ordner oder sogar Hängeregister sind natürlich übersichtlicher. Diese Anleitung erklärt, wie es geht.

Regen ist zwar nervig, wenn man eigentlich vorhatte, etwas draußen zu unternehmen. Aber er ist eben auch unverzichtbar – was jeder weiß, der zum Beispiel einen Gemüsegarten angelegt hat. Und mit unseren Tipps ist einem der Regen sowieso egal.

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