Großer Pflanzenverkauf in der Wiese eG
Drei Tage Pflanzenrausch in Hamburg!
Drei Tage Pflanzenrausch in Hamburg!
Kitchen Stories ist eine videobasierte weltweit erfolgreiche Koch-App und hat nun die beliebsten Rezepte in dem Buch Anyone Can Cook herausgebracht. Wir haben uns das mal angeschaut. (mehr …)
Wenn es Sommer in Hamburg wird, lässt sich auf Partys, aber auch in Parks und sogar auf der Straße nicht selten ein süßlicher Geruch vernehmen: “Kiffen” ist nicht nur bei jungen Leuten nach wie vor schwer angesagt. Viele Menschen unterschiedlicher Alters- und Zielgruppen mögen die entspannende und locker machende Wirkung der Droge, die meist geraucht wird. Aber Cannabis kann noch viel mehr, als “nur” high machen: Längst werden Extrakte der Hanfpflanze auch für medizinische Zwecke eingesetzt. (mehr …)
Der neue handliche Stadtführer, mit dem wir Hamburgs Pflanzenwelt bestimmen und kennenlernen können, ist ein Traum, für alle wissenshungrige Pflanzenfans. Wir verloren drei Exemplare. (mehr …)
Der Sommer neigt sich dem Ende zu und es wird langsam Herbst. Zeit, die letzten warmen Tage mit Sonnenschein zu nutzen, um die Balkonpflanzen auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten und Gemüse wie Tomaten, Peperoni und Beeren zu ernten. (mehr …)
Im Beisein der Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks wurde am 11.11.2016 in Berlin durch die Loki Schmidt Stiftung der Klatschmohn zur Blume des Jahres 2017 ernannt. Hans Ulrich Klose eröffnete die Pressekonferenz: Er war oft zu Besuch im Privathaus der Schmidts. “Wir hofften dann immer, dass Loki daheim wäre”, erinnerte sich der ehemalige Erste Bürgermeister Hamburgs und löste auf: “Dann ging Helmut milder mit uns um.” An der ehemaligen Kanzlergattin habe er besonders die ausgeglichene, positive Art geschätzt, mit der sie ihre Aufgaben anging. Kloses Rede ist der Auftakt anlässlich der Benennung der Blume des Jahres 2017. Erstmalig in Berlin. Erstmalig im Bundesumweltministerium. (mehr …)
Das wäre ein Buch nach dem Geschmack meines in der letzten Woche verstorbenen Freundes und Lieblingskoch Hans Dampf gewesen. Das wunderbar subversive Kochbuch die Essbare Stadt: Wildwuchs auf dem Teller. Ein Blick hinein, lässt nicht nur jeden Guerilla Gardener und metropolen Vegetarierer höherschlagen. Gerade jetzt im Frühling wird uns mitten in der Stadt, mitten in Hamburg ein erstaunliches Festmahl bereitet. (mehr …)
Die Loki Schmidt Stiftung hat heute die Wiesen-Schlüsselblume (Primula veris) zur Blume des Jahres 2016 ernannt. Damit soll für den Schutz dieser selten gewordenen Pflanze geworben werden, die in den meisten Bundesländern auf der Roten Liste der gefährdeten Arten steht. Die Blume des Jahres steht immer auch stellvertretend für einen bedrohten Lebensraum. Bei der Wiesen-Schlüsselblume sind dies sonnige, eher trockene Wiesen und lichte Wälder auf kalkhaltigen Böden. (mehr …)
Das nimmt momentan zu mit der essbaren Stadt. Nach dem wir letztens erst die Bäume im Frühling lecker verspeist haben, geht es heute den Rest der Stadt an den Kragen. Stadtpark, Unkraut, wilde Hecken und Gebüsche? Ab in den Topf. Wie das geht und was man tatsächlich essen kann erfahren wir aus dem Buch Hamburgs wilde Küche: Was wächst denn da & kann man das essen? Pflanzen, Rezepte, Interviews von Katharina Henne und Lore Otte, das wir an dieser Stelle an euch verlosen!
(mehr …)
Die Blume des Jahres 2014 ist die Schwanenblume (Butomus umbellatus) und wurde nun von der Loki Schmidt Stiftung zur 35. Blume des Jahres seit 1980 ausgewählt. Die Stiftung will die Schwanenblume, eine auffällige, attraktive Röhrichtpflanze und ihren Lebensraum ins öffentliche Bewusstsein rücken. Da machen wir mit. (mehr …)
Ein kleines Weihnachtsgeschenk oder auch was für die Schuhe an Niklolaus ist der neue Kalender der Loki Schmidt Stiftung in Hamburg. Der Kalender “Blume des Jahres 2013: Das Leberblümchen” kann ab sofort gegen eine Spende bei der Stiftung bestellt werden. Eine richtig gute Sache, die ich sehr gerne unterstütze! (mehr …)
Den Menschen ist es nunmehr in weiten Teilen gelungen, sich dem natürlichen Selektionsdruck der Evolution weitesgehend zu entziehen. Den Preis dafür zahlen zunächst andere Lebewesen. Durch nachhaltige Umgestaltung ihrer angestammten Lebensräume, sehen sich viele Tiere auf der roten Liste. Die Biodiversität - die Artenvielfalt und damit ein wichtiger weil reichhaltiger Genpool - ist massiv bedroht.…