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Hamburgs wilde Küche: Was wächst denn da & kann man das essen? Pflanzen, Rezepte, Interviews

Buch „Hamburgs Wilde Küche“

4 Kommentare

Das nimmt momentan zu mit der essbaren Stadt. Nach dem wir letztens erst die Bäume im Frühling lecker verspeist haben, geht es heute den Rest der Stadt an den Kragen. Stadtpark, Unkraut, wilde Hecken und Gebüsche? Ab in den Topf. Wie das geht und was man tatsächlich essen kann erfahren wir aus dem Buch Hamburgs wilde Küche: Was wächst denn da & kann man das essen? Pflanzen, Rezepte, Interviews von Katharina Henne und Lore Otte, das wir an dieser Stelle an euch verlosen!

Gerade gestern wurde im NDR Hamburg Journal das kleine, feine Büchlein vorgestellt, handelt es sich bei den Autorinnen doch um zwei Hamburger Biologinnen. Hier wurde uns das schmackhafte Anliegen der beiden Frauen sichtbar nähergebracht. So, wie es auch das Buch tut, nur sahen wir die beiden tatsächlich im Stadtpark nach essbaren Pflanzen scharren. Die zeigten Bärlauch, Giersch und Brombeersträucher, In unserer Familie stellten wir schnell fest, dass wir die Pflänzchen gar nicht wirklich erkennen können. Und dass gerade Bärlauch richtig klasse wäre. Und von Giersch – eine Art Wildspinat – haben wir noch nie gehört, soll aber sehr gesund sein. Dies und vieles mehr erfahren wir in dem zauberhaften Büchlein Hamburgs wilde Küche – Was wächst denn da & kann man das essen?

Das Buch ist liebevoll gemacht, sehr informativ, voller Ideen und Rezepte und zeigt tatsächlich, was wir meistens übersehen – und gar nicht wissen. Es ist ein Buch gegen das vergessen. Was für unsere Großeltern und deren Eltern noch ganz normal war, nämlich, dass sie wussten, welche Pflanzen essbar waren, wie sie aussahen und wo sie sie finden konnten, ist für unsere Generationen beinahe verloren. Die jungen Leute des urbanen Dschungels wissen eher wo sie Cannabis herbekommen, als dass sie wüssten, welches wildes Gemüse viel gesünder für sie wäre.

Doch in Zeiten von Urban Gardening kommt Hamburgs Wilde Küche geradezu wie gerufen. „Überraschungen sind sicher, wenn man dieses buch aufschlägt. Oder wussten Sie, dass man auch die Vogelbeere essen kann? Es geht um Smoothies, Limonaden, Snacks für den Kindergeburtstag, Drei-Gänge-Menüs, das Picknick und den Kaffeeklatsch. Um Beinwell, Giersch und Gundermann, Hasel und Hopfen, Kornelkirsche und Löwenzahn, Rose und Schlehe, Waldmeister und Walnzuss. Und um einen Oprto, Giersch-Limonade, das Kornelkirschen-Mus, Hopfensprossen süßsauer und ds Herbstchutney mit Vogelbeeren. Eine Heilpraktikerin und ein Botaniker sagennihre Meinung zu den verwendeten Pflanzen. Bekannte Köche (z.B. Ali Güngörmüs) haben sich die wilden Hamburger Rezepte angesehen und geben ergänzende Tipps – kommen nun auch in Gourmet-Tempeln Giersch und Gundermann auf den Teller?“

Gewinne das Buch „Hamburgs wilde Küche“

Wer das Buch Hamburgs Wilde Küche gewinnen will, wird Facebook-Fan von SOMMER IN HAMBURG, teilt den Beitrag auf Twitter oder verlinkt auf ihn in seinem Blog, und schreibt danach – ist aber keine Bedingung – einfach einen Kommentar unter diesen Beitrag. Und mit etwas Glück, gewinnt er oder sie das Buch Hamburgs Wilde Küche. Kommt dann mit der Post. Der Gewinner wird angemailt und muss uns die Adresse schicken. Datenschutz ist selbstverständlich.

Die Verlosung ist beendet. Vielen Dank fürs Mitmachen!

Hamburgs Wilde Küche – Was wächst denn da & kann man das essen?

Buch hier kaufen
Von Katharina Henne und Lore Otto
KJM Buchverlag, 2014, 128 Seiten

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4 Kommentare

  • 11. Mai 2015 zu 21:23
    Elli

    Daumen sind gedrückt!

    Antwort
  • 18. Mai 2015 zu 11:44
    Melanie Er

    ich würde mich freuen 🙂

    hier ist mein Tweet https://twitter.com/fluffy1008/status/600235212279304193
    FB Fan bin ich auch

    LG

    Antwort
  • 12. Juni 2015 zu 10:42
    Silvia

    Bei mir wäre das Buch gut aufgehoben 🙂 Euer Fan bin ich bei Facebook auch

    Vielelicht hab ich ja Glück…
    LG, Silvia

    Antwort
  • 24. Juni 2015 zu 20:17
    Sabine

    mal eine andere Art mit der Nahrung in der Natur umzugehen
    .Auf die Erfahrung wäre ich gespannt .

    Antwort

Antworten

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