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ahoy Logo: Radiosender für Hamburg

ahoy – Ein neuer Radiosender für Hamburg

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Gutes Radio für Gute Leude. AHOY aus Hamburg und für ein modernes Leben. Hinter dem neuen Radiosender ahoy stecken erfahrene und in der Hamburger Musik- und Kulturszene bestens vernetzte (Musik-)Redakteur*innen, Podcaster und Kommunikationsprofis.

Musik jenseits des Mainstreams

ahoy radio nimmt seine Hörer*innen mit auf eine eigene Welle und schafft ein trendsetzendes Programm: 24/7 mit dem Neuesten aus Indiepop und -rock, aber auch Electro, Hip Hop, Singer-Songwriter und Folk. Ein besonderer Schwerpunkt des Programms liegt auf der deutschsprachigen und vor allem der Hamburger Musikszene.

Lars Meier, Intendant von ahoy, bringt es auf den Punkt: „Wir sind der Meinung, dass Hamburg zu wenig gutes Radio hat. Deswegen machen wir jetzt gutes Radio. ahoy ist der Kompass für ein modernes Leben in Hamburg und gute Musik.“

Maike Holzhaus, Musikchefin von ahoy, ergänzt: „Unsere Musikauswahl ist einzigartig und extravagant, wir versuchen dabei aber trotzdem vielen musikinteressierten Hamburger*innen einen neuen akustischen Heimathafen zu geben.“

Inhaltsvolle Worte

Auch Podcast-Formate sollen einen weiteren bedeutsamen Anteil im ahoy-Programm einnehmen. So bekommen Hörer*innen täglich ab 20 Uhr und zu weiteren ausgewählten Zeiten die besten Episoden aus unterschiedlichen und abwechslungsreichen Podcasts auf die Ohren.

Hannes Erdmann, Chef vom Dienst bei ahoy: „Neben den erfolgreichen Podcasts unserer Partner*innen von der Gute Leude Fabrik werden weitere Podcast-Anbieter wie Hamburger Abendblatt, Mopo oder OMR das Programm ergänzen.“

Ganz viel Hamburg-Kultur

Auf welche Konzerte und Festivals können sich die Hamburger*innen freuen? Welche anderen kulturellen Highlights stehen an?

Über Medienkooperationen mit Mopo, Abendblatt, WallDecaux und Szene Hamburg wird ahoy beworben und Inhalte werden ausgetauscht.

Der Direktor des Senders, Gunnar Astrup, macht deutlich: „Wir wollen eng mit Hamburger Institutionen zusammenarbeiten, denn ahoy versteht sich als integraler Bestandteil der Hamburger Kultur- und Musikszene. Kulturgrößen wie Jan Plewka, Bobbie Serrano, Simone Buchholz, Enno Bunger und viele andere werden ihre Spuren in eigenen Sendungen hinterlassen. Bosse steuert seinen Podcast hinzu. Wir freuen uns sehr, wie euphorisch uns die Hamburger Kultur empfängt.“

Wie ist ahoy zu empfangen?

Damit auch Musikliebhaber*innen über die Stadtgrenze hinaus immer und überall mobil dabei sein können, sendet ahoy als Webradio über das Internet. Der Sender kann über die „ahoy radio App“ (erhältlich im App Store und Google Play Store) über den Stream auf der Internetseite www.ahoyradio.de und über die gängigen Plattformen wie „radio.de“, „tunein“ oder „radioplayer“ empfangen werden.

Die App bietet noch viel mehr als modernes Radio. Sie bietet Orientierung durch die Hamburger Kultur und täglich Neuigkeiten rund um Nachhaltigkeit, gesellschaftliches Engagement und ganz viel Hamburg. 

Einer weiß übrigens schon über ahoy Bescheid und der freut sich. Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Es gibt kaum ein besseres Netzwerk in Hamburg als das Gute Leude Universum um Lars Meier und MenscHHamburg. Was liegt da näher, als den vielen guten Leuten in der Stadt mit dem ahoy radio eine eigene Stimme zu geben? Dieses neue Radioprojekt wird die Medienlandschaft in Hamburg bereichern.“

Preisverleihung Finkenwerder Kunstpreis an V.l.n.r.: Renée Green/ Credit: Nina Zurier; Frieda Toranzo Jaeger/ Credit: Georgianna Chiang
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