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Nacht der Kirchen Hamburg 2026: Wenn mehr als 100 Kirchen ihre Türen öffnen

12. September 2026 @ 18:00 23:59

Plakat Nacht der Kirchen Hamburg 2026

Am 12. September 2026 lädt die Nacht der Kirchen zu mehr als 250 kostenlosen Veranstaltungen in ganz Hamburg ein. Unter dem Motto „wundern gibt es immer wieder“ treffen Gospel und Metal, Laserkunst und Orgelmusik, Wissenschaft und Glaube sowie Gespräche, Führungen und stille Momente aufeinander.

Kirchen sind Orte des Gottesdienstes. Doch sie können auch Konzertsaal, Kunstraum, Diskussionsforum, Pilgerstation, Club und Treffpunkt sein. Bei der Nacht der Kirchen zeigt sich diese Vielfalt an einem einzigen Abend.

Am Samstag, dem 12. September 2026, öffnen mehr als 100 Kirchen in Hamburg und Umgebung ihre Türen. Über 250 Veranstaltungen stehen im offiziellen Programmheft. Der Eintritt ist überall frei. Damit gilt die Nacht der Kirchen als größtes ökumenisches Fest Norddeutschlands.

Das Kernprogramm läuft von 18 bis 23 Uhr. Einige Gemeinden beginnen bereits am Vormittag oder Nachmittag, andere feiern bis Mitternacht.

„Wundern gibt es immer wieder“

Das Motto der 23. Nacht der Kirchen lautet „wundern gibt es immer wieder“. Es nimmt Bezug auf einen Vers aus Psalm 139: „Ich danke dir, dass ich wunderbar gemacht bin.“

Gemeint ist nicht allein das große, unerklärliche Wunder. Im Mittelpunkt stehen die unscheinbaren Momente: ein unverhofftes Gespräch, gemeinsames Singen, ein Augenblick der Ruhe oder die Begegnung mit einem Menschen, dessen Leben ganz anders verläuft als das eigene.

Das Programm übersetzt diesen Gedanken in Musik, Lichtkunst, Theater, Literatur, Wissenschaft, Gottesdienste und Gespräche. Manche Veranstaltungen sind feierlich, andere experimentell. Einige werden sehr laut. Andere leben gerade davon, dass endlich einmal niemand redet.

Eröffnung an der Spitaler Straße

Die zentrale Bühne steht an der Spitaler Straße beim Mönckebergbrunnen. Bereits ab 15.30 Uhr führen NDR-Moderator Daniel Kaiser und Propst Martin Vetter durch ein Nachmittagsprogramm mit Musik und Gesprächen.

Um 18 Uhr treten die Happy Gospel Singers auf. Die offizielle Eröffnung beginnt um 19 Uhr. Erwartet werden Staatsrat Jan Pörksen, Bischöfin Kirsten Fehrs, Erzbischof Stefan Heße und Pastor Uwe Onnen von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Hamburg.

Im Anschluss können sich Besucher segnen lassen und ein Segensband erhalten. Die Eröffnung wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.

Von 20.30 bis 22 Uhr übernimmt Gospel Train die Bühne. Der vielfach ausgezeichnete Chor der Goethe-Schule Harburg verbindet unterschiedliche musikalische und kulturelle Einflüsse. Seine Mitglieder kommen aus Familien mit Wurzeln in zahlreichen Ländern.

Laserkunst und elektronische Musik in St. Katharinen

Die Hauptkirche St. Katharinen wird von 19 Uhr bis Mitternacht zum Schauplatz der multimedialen Installation „Abstrait“.

Der französische DJ Raphaël Marionneau verbindet sakrale und meditative Klänge mit Deep House und elektronischer Musik. Laser-Artist Mirko Schinke verwandelt den Kirchenraum mit abstrakten Lichtbildern und Nebel.

Das funktioniert gerade wegen des Gegensatzes. Die alte Architektur wird nicht hinter einer modernen Show versteckt. Gewölbe, Säulen und Fenster werden Teil der Inszenierung. St. Katharinen zeigt damit, dass ehrwürdige Mauern keineswegs auf ehrwürdige Lautstärke bestehen.

Mit der Hyperorgel durch den Kosmos

In der Hauptkirche St. Nikolai am Klosterstern hebt die Orgel gewissermaßen ab. Bei „Die Orgel hebt ab“ verwandeln Projektionen, Licht und Laser die weißen Wände der Kirche in eine kosmische Landschaft.

Anne Michael spielt die Hyperorgel. Die visuellen Arbeiten stammen von Künstlern, die unter anderem Shows für das Planetarium gestalten.

Die Aufführungen beginnen um 19 Uhr, 20.30 Uhr und 22 Uhr. Jede Reise durch Klang, Sterne und Kirchenraum dauert etwa eine Stunde.

Wissenschaftskirche in Blankenese

Können Glaube und Naturwissenschaft miteinander sprechen, ohne dass einer von beiden den Raum verlassen muss? Dieser Frage widmet sich die Wissenschaftskirche in der Blankeneser Kirche am Markt.

Unter dem Titel „Fragmente der Schöpfung“ treffen Kammermusik und Diskussion aufeinander. Beteiligt sind unter anderem der Kunsttheoretiker Bazon Brock, die Komponistin Gloria Bruni, Universitätspräsident Hauke Heekeren und DESY-Direktorin Beate Heinemann.

Im Gespräch geht es darum, wo sich naturwissenschaftliche und religiöse Sichtweisen berühren, widersprechen oder ergänzen. Das Programm läuft von 20 bis 22 Uhr. Anschließend folgt ein offenes Treffen. Die Veranstaltung wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt und entsteht in Kooperation mit DESY, der Universität Hamburg und dem Exzellenzcluster Quantum Universe. Nacht der Kirchen bei der Nordkirche

Die Metalkirche blickt in den Abgrund

In der Heilandskirche in Winterhude geht es lauter und zugleich ausgesprochen ernst zu. Die Metalkirche beschäftigt sich mit Sterben, Trauer, Verzweiflung und der Frage, was Menschen in Krisen helfen kann.

Neben Konzerten gibt es Gespräche sowie Informationsangebote des Sinus Hospizes, der Telefonseelsorge, des Netzwerks Suizidprävention, des Wünschewagens und des Vereins Metality.

Die Progressive-Rock- und Metalband Last Turion spielt ihr erstes Konzert seit 30 Jahren. Außerdem springt TriStateCorner kurzfristig ein. Der ursprünglich angekündigte Auftritt von RAGE wurde wegen gesundheitlicher Probleme des Sängers abgesagt.

Schriftsteller und Trauerredner Oliver Uschmann spricht darüber, wie sich selbst den schweren Seiten des Lebens mit Humor begegnen lässt. Moderiert wird das Programm von Sabina Classen, Sängerin der Hamburger Metalband Holy Moses. Die Metalkirche beginnt um 17 Uhr und endet um Mitternacht. Aktuelle Programmhinweise der Nacht der Kirchen

Chöre, Klezmer und Gitarrenmusik

Musik bildet das Rückgrat der Nacht. Dabei beschränkt sich das Programm keineswegs auf Orgel und klassische Kirchenchöre.

In St. Johannis-Harvestehude gestalten der Neue Knabenchor Hamburg und der ukrainische Chor Malven ab 19 Uhr ein gemeinsames Friedenskonzert.

Die Hamburger Klezmerband Mischpoke spielt in St. Marien in Fuhlsbüttel. In St. Antonius findet die zwölfte Hamburger Gitarrennacht statt. Das Programm reicht von Renaissance-Tänzen bis zu Jazzballaden.

In der Erlöserkirche in Borgfelde lädt das Afrikanische Zentrum zu einer African Prayer Night mit afrikanischem Essen, Gospelworkshop, Gebeten und einem Konzert der Hamburg Gospel Ambassadors ein.

Die Hauptkirche St. Petri richtet einen Benefizabend für Brot für die Welt aus. Zu hören sind der Pop- und Gospelchor St. Petri und St. Katharinen, Stay Tuned und die Hamburg Voices.

Internationale Nacht im St. Marien-Dom

Im St. Marien-Dom beginnt der Abend mit einer internationalen Vorabendmesse. Beteiligt sind die kroatische, koreanische und portugiesische Mission.

Anschließend tritt die brasilianische Sängerin Márcia Domingues auf. Unter dem Titel „WUNDER.RÄUME“ laden mehrere Stationen dazu ein, den Dom aus unterschiedlichen Blickwinkeln wahrzunehmen.

In einer Kapelle neben dem Dom beginnt um 20.30 Uhr ein Live-Podcast über das Thema Berufung. Außerdem startet an den Stelen der Lübecker Märtyrer um 17.45 Uhr der Pilgerweg „Wandern und Wunde(r)n“ durch die Innenstadt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, lohnt sich eine vorherige Prüfung der Reservierungshinweise. Weitere katholische Programmtipps nennt das Erzbistum Hamburg.

Kunst, Führungen und ungewöhnliche Orte

Am Mahnmal St. Nikolai ist die Open-Air-Ausstellung „FIRE. From the Cosmos to the Commons“ zu sehen. Internationale Künstler beschäftigen sich mit den politischen, ökologischen und spirituellen Seiten des Feuers.

Eine Taschenlampenführung führt später über das Außengelände des Mahnmals. Unterwegs geht es um Fabelwesen, einen gebrochenen Engel und die Geschichte des Erinnerungsortes.

Eine geführte Radtour verbindet Hamburger Kirchtürme und ihre Geschichten. Sie beginnt in Harburg und endet in der Innenstadt.

Auch die Deutsche Seemannsmission in Altona beteiligt sich. Dort treffen ein maritimer Gottesdienst, Hafenblick, Grillabend, Seemannslieder und ein Kulturworkshop über Costa Rica und lateinamerikanische Seeleute aufeinander.

Angebote für Kinder und Familien

Mehrere Gemeinden beginnen deutlich vor dem offiziellen Abendprogramm.

Auf dem Gelände der Christuskirche Eimsbüttel startet bereits um 11 Uhr das Weidenfest mit Anwohnerflohmarkt. Von 15 bis 18 Uhr folgen Aktionen für Kinder und Familien.

In der Auferstehungskirche Barmbek-Nord können Kinder ab 18 Uhr bei „Mission Kirchturm“ an einer Schatzsuche teilnehmen. In der Jubilatekirche in Billstedt entstehen beim Mitmachprojekt „Lass leuchten“ bunte Mobiles, kleine Lampen und Lichtexperimente.

Da Uhrzeiten, Altersempfehlungen und Zugänglichkeit von Ort zu Ort verschieden sind, sollten Familien ihre Stationen vorher im Onlineprogramm oder in der App auswählen.

NorthWind Festival in Planten un Blomen

Die Nacht der Kirchen wird von einem eigenen Jugendfestival begleitet. Das ökumenische NorthWind Festival findet vom 11. bis 13. September im Musikpavillon von Planten un Blomen statt.

Zum Auftakt am Freitag gehören ein Gespräch mit Erzbischof Stefan Heße, ein Techno-Gottesdienst und ein Late-Night-Poetry-Slam von Kampf der Künste. Am Wochenende folgen weitere Musik-, Gesprächs- und Glaubensformate für Jugendliche und junge Erwachsene.

Auswärtige Teilnehmer können sich für eine Übernachtung mit Frühstück in der Sophie-Barat-Schule anmelden.

Kostenlos durch die Kirchennacht fahren

Zum ersten Mal kooperiert die Nacht der Kirchen 2026 mit dem Tag des offenen Denkmals Hamburg. Dazu gehört ein ungewöhnlicher Shuttlebus.

Ein historischer Hamburger Linienbus aus den 1980er-Jahren verbindet zwischen 18 und 23 Uhr mehrere zentrale Veranstaltungsorte. Der Bus hält in der Nähe der Hauptbühne, des Mahnmals St. Nikolai, des Michels, der Hauptkirche St. Nikolai am Klosterstern, der Metalkirche und des St. Marien-Doms.

Die Fahrt ist kostenlos. Da ein historischer Bus naturgemäß nicht über die Kapazität einer U-Bahn verfügt, empfiehlt der Veranstalter, einige Minuten vor der Abfahrt an der Haltestelle zu sein. Den genauen Fahrplan veröffentlicht die Nacht der Kirchen auf ihrer Serviceseite.

Eine persönliche Route zusammenstellen

Mehr als 250 Programmpunkte lassen sich nicht an einem Abend bewältigen. Selbst mit göttlichem Beistand bleibt Hamburg eine ziemlich große Stadt.

Sinnvoll ist eine Route mit höchstens drei oder vier Stationen. In der Innenstadt liegen die Hauptbühne, St. Petri, St. Jacobi, St. Katharinen und das Mahnmal St. Nikolai vergleichsweise dicht beieinander. Andere Schwerpunkte lassen sich in Harvestehude, Winterhude, Eimsbüttel, Blankenese oder Bergedorf bilden.

Die kostenlose App „kirchennacht“ zeigt Kirchen, Zeiten, Künstler, Karten und Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Im Programm kann außerdem nach Stadtteilen und Veranstaltungsarten gefiltert werden.

Bei einzelnen Führungen, Pilgerwegen und kleineren Veranstaltungen ist eine Reservierung vorgesehen. Zudem sind nicht sämtliche historischen Kirchenräume vollständig barrierefrei. Die Hinweise des jeweiligen Veranstaltungsortes sollten deshalb vor dem Aufbruch geprüft werden.

Nacht der Kirchen Hamburg 2026: Termin und Eintritt

  • Datum: Samstag, 12. September 2026
  • Kernzeit: 18 bis 23 Uhr
  • Einzelne Veranstaltungen: bereits ab 11 Uhr und teilweise bis Mitternacht
  • Orte: mehr als 100 Kirchen und weitere Veranstaltungsorte in Hamburg und Umgebung
  • Programm: über 250 Veranstaltungen
  • Eintritt: frei
  • Zentrale Bühne: Spitaler Straße am Mönckebergbrunnen
  • Motto: wundern gibt es immer wieder

Highlights Nacht der Kirchen am 12. September 2026 in Hamburg

  • Große Eröffnung mitten in der City: Auf der NDR-Hauptbühne an der Mönckebergstraße wird die Nacht der Kirchen feierlich eröffnet. Mit dabei sind Staatsrat Jan Pörksen, Bischöfin Kirsten Fehrs, Erzbischof Dr. Stefan Heße, Uwe Onnen (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Hamburg), Hauptpastor und Propst Dr. Martin Vetter. Die Moderation führt Daniel Kaiser (Leiter der Kulturredaktion NDR 90,3). Eine Gospel-Show mit den Happy Gospel Singers und dem Chor Gospel Train setzen ein Zeichen für Vielfalt und Zusammenhalt.
  • Kosmische Nacht aus Klang und Licht: In der Hauptkirche St. Nikolai verzaubert eine visuelle und musikalische Reise durch den Weltraum. Organistin Anne Michael erschafft an der HyperOrgel kraftvolle Klangwelten gepaart mit einer visuellen Landschaft aus Sternen und Farben, gestaltet von einem Lichtdesigner des Planetariums.
  • Wenn Heavy Metal auf existenzielle Fragen trifft: In der Heilandskirche Uhlenhorst wagen Metal und Kirche gemeinsam den Blick in die Fragen des Lebens. Mit den Bands Tri State Corner “TSC”, Fearless V und Last Turion, Autor Oliver Uschmann sowie Gesprächen über Trauer, Hoffnung und Suizidprävention entsteht ein Format zwischen Konzert, Austausch und gesellschaftlicher Relevanz. Dabei sind das Sinus Hospiz, das Netzwerk Suizid Prävention, die Telefonseelsorge, der Lebenshilfe-Verein der Metal Szene, der Metality e.V. sowie der Wünschewagen.
  • Zwischen Clubkultur und Kirchenraum: Ein spirituelles Erlebnis gibt es wieder in der Hauptkirche St. Katharinen. Mit dem französischen DJ Raphae?l Marionneau (le voyage abstrait) und dem Laser-Artist Mirko Schinke begegnen sich elektronische Beats und LaserlichtProjektionen. Junge Klassik: Studierende der Hochschule für Musik und Theater gestalten an der Hauptkirche St. Jacobi einen abwechslungsreichen Konzertabend. Ergänzt durch Führungen an der ArpSchnitger-Orgel und durch die Restaurierungswerkstatt.
  • Starke Stimmen und persönliche Geschichten: Die Singer-Storyteller-Kirche St. Gertrud Uhlenhorst bringt außergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler aus der Musikszene zusammen. YETUNDEY, Martin Oberleitner, Ayda Rastgoo und DARRE präsentieren eigene Songs und persönliche Geschichten – mal bewegend, mal nachdenklich, mal voller Energie.
  • Scharfer Witz und pointierte Gesellschaftskritik: In der Kreuzkirche Barmbek erwartet die Besucher*innen ein unterhaltsamer Kabarett-Abend mit klugen Beobachtungen von Annika Blanke, Johannes Kirchberg, Vanessa Maurischat und Sebastian Schnoy.
  • Erinnerungsorte stimmungsvoll illuminiert: Vier Hamburger Friedhöfe bieten einen Abend mit Musik, Begegnung, Segensmomenten und außergewöhnlichen Entdeckungen und Führungen. Am Alten Hammer Friedhof weisen Fackeln den Weg zu den Gräbern bedeutender Hamburger Persönlichkeiten. Einen berührenden Abend über die kleinen und großen Wunder des Lebens gibt es mit den „Unsichtbaren Eltern e.V.“ auf dem Friedhof Tonndorf. Rund 400 Feuerschalen verwandeln den Friedhof Stellingen in ein Lichtermeer mit verschiedenen Stationen zum Mitmachen. Führungen zu Kunstkriminalität, Fußballlegenden oder eine nächtliche FledermausExpedition mit dem NABU machen den Friedhof Nienstedten zu einem überraschungsvollen Ort.
  • NorthWind Festival – Glaube, Musik und Gemeinschaft für junge Menschen: Mitten in Planten un Blomen wird NorthWind zum Treffpunkt für Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Norden. Das ökumenische Festival veranstaltet vom Erzbistum Hamburg verbindet LiveMusik, Talks, Workshops und spirituelle Impulse. Zu den Highlights zählen Auftritte von Julian Sengelmann, Promise of the Lord und ein Techno-Gottesdienst.
  • Wandern und Wunde(r)n: Der geführte Pilgerweg durch die Hamburger Innenstadt verbindet besondere Orte zwischen St. Marien-Dom, Hauptkirche St. Jacobi und dem Mahnmal St. Nikolai. Die Route führt zu Geschichten über Leben, Hoffnung, Erinnern und Glauben und lädt dazu ein, ins Gespräch zu kommen.
  • Eine Nacht voller Saitenklänge: Die Gitarrenkirche St. Antonius in Winterhude präsentiert die ganze Vielfalt des Instruments. Künstlerinnen und Künstler, Studierende der Hochschule für Musik und Theater, Ensembles der Jugendmusikschule gestalten einen Abend voller musikalischer Überraschungen.
  • Zwischen Wissenschaft und Glauben: Gemeinsam mit DESY und der Universität Hamburg lädt die Blankeneser Kirche am Markt zu einem außergewöhnlichen Abend. Musik, Gespräche und Gäste aus Forschung, Kultur und Kirche eröffnen neue Perspektiven auf die Schöpfung.
  • Historischer Bus auf Sonderfahrt: Eine Zeitreise auf Rädern zum Tag des offenen Denkmals gemeinsam mit dem Hamburger Omnibus Verein. Besucher*innen erleben den Fahrkomfort der 1970er- und 1980er-Jahre, ein besonderes Erlebnis für Technik-, Kultur- und Hamburg-Fans.

Progamm NDK 2026 in Hamburg

Das vollständige Programm, Reservierungshinweise und kurzfristige Änderungen stehen auf der offiziellen Website der Nacht der Kirchen Hamburg.

Kostenlos

St. Petri

b. d. Petrikirche 2
Hamburg, 20095 Germany
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