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Tag / Gewalt
Journalisten

Gefahrengebiet, Blogger, Journalisten: Kriegsberichtserstattung aus Hamburg

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Die Polizei ist der Dumme, der Megaarsch vor dem man große Angst haben muss. Das war vorauszusehen, weil es immer so ist. Das sehen zwar nur geneigte Leute so, aber in den „sozialen Netzwerken“, den Zeitungen und Magazinen ist das Bild eigentlich klar. Und oft recht einseitig. Aber dass wir in Hamburg über das Gefahrengebiet…Weiterlesen
Krawalle im Gefahrengebiet

EINMELDUNG +++ Ausland beneidet Hamburg um Gefahrengebiet

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EINMELDUNG +++ Ausland beneidet Hamburg um Gefahrengebiet +++ Syrien, Ägypten, Iran, Saudi-Arabien, China, Putin und Kim Jong Un schicken Delegation nach Hamburg +++ Nach einem kurzen Lehrgang im Hamburger Rathaus dürfen die Delegierten noch ein paar randalierende Demokraten erschießen +++ #Gefahrengebiet in Panik +++ Erste Hinweise auf Kannibalismus +++ Intellektuelle Elite, SPIEGEL, TAZ und ZEIT…Weiterlesen
Gefahrengebiet Hamburg 2014

„Leben“ im Gefahrengebiet Hamburg

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Teile der Bevölkerung im Gefahrengebiet (siehe Bild), das die Hamburger Polizei am 4. Januar 2014 auf unbestimmte Zeit eingerichtet hat, sind in großer Sorge. Sie fürchten, dass ihre jugendlichen Kinder sich durch die Kontrollen radikalisieren, glauben, unter Generalverdacht gestellt zu werden, sehen sich ihrer Grundrechte beraubt und fühlen sich überhaupt als Opfer jeglicher Polizeimaßnahmen. Der…Weiterlesen

Hamburg bekennt Farbe

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Hamburg bekennt Farbe – gegen Rechtsextremismus und für Demokratie, Toleranz und Vielfalt am Sonnabend, 2. Juni 2012, um 11.00 Uhr auf dem Rathausmarkt der freien und Hansestadt Hamburg. Ein breites (politisches) Bündnis setzt mit vielen Hamburgerinnen und Hamburgern ein deutliches Zeichen gegen Neonazis und bekennen eindeutig Farbe gegen den Wahnsinn. So ein Neonazi ist zweifellos...Weiterlesen

Trauer um die Opfer rechtsextremer Gewalt

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Wir trauern um die vielen Opfer rechtsextremer Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland. Wir schämen uns dafür, dass unsere Gäste, unsere ausländischen Freunde und Mitbürger dieser sinnlosen undå unfassbaren Gewalt schutzlos ausgeliefert waren. Wir empfinden tiefes Mitgefühl mit den Angehörigen der Opfer und schämen uns dafür, dass sich niemand um sie gekümmert hat. Wir fordern, wie...Weiterlesen
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