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Harbour Front Literaturfestival

Harbour Front Literaturfestival

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„Es geht weiter!“ Unter diesem Motto verwandelt das Harbour Front Literaturfestival den Hamburger Hafen für sechs Wochen wie jedes Jahr in einen Treffpunkt der Literatur. Eröffnet wird das Festival am 09. September von Frank Schätzing im Kleinen Saal der Elbphilharmonie. Im Gespräch mit dem Wissenschaftsredakteur der ZEIT Stefan Schmitt wird der Bestsellerautor sein neuestes Buch vorstellen, das die Frage stellt: „Was, wenn wir einfach die Welt retten?“.

Die Eröffnungsveranstaltung ist gleichsam der Auftakt zu der in diesem Jahr startenden Reihe HARBOUR FRONT FUTURE, zu der wir Autor:innen einladen, ihre Ideen und Vorschläge, die sie in ihren Büchern zu den Themen Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Klimawandel entwickelt haben, vorzustellen. Wir wünschen uns, dass diese Reihe unsere Besucher:innen dazu anspornt, Kleines und Großes zu ändern und zu leisten, um die Welt auch für kommende Generationen lebenswert zu erhalten.

In den folgenden Tagen und Wochen lädt das Festival zu 63 weiteren literarischen Veranstaltungen an 16 verschiedenen Orten ein – in der „Kernzeit“ vom 09. bis zum 19. September sind es bis zu sieben Veranstaltungen täglich.

Danach präsentieren wir bis zum Ende der Frankfurter Buchmesse einzelne Highlights. Mit der Politökonomin und Nachhaltigkeitswissenschaftlerin Maja Göpel und ihrem Buch

„Wir können auch anders“ beschließen wir am 24. Oktober, wieder im Kleinen Saal der Elbphilharmonie, die neue Veranstaltungsreihe und das Gesamtprogramm des Festivals.

Neben Frank Schätzing und Maja Göpel werden folgende Autor:innen Gäste des ersten HARBOUR FRONT FUTURE – Programms sein:

Eckart von Hirschhausen erklärt mit „Mensch, Erde! Wir könnten es so schön haben“ im Großen Saal der Elbphilharmonie, musikalisch unterstützt von Annette Dasch und Christoph Reuter, welche Rolle Literatur, Kunst, Musik und Dialog haben, wenn wir in den nächsten zehn Jahren darüber entscheiden, ob die Erde für Menschen bewohnbar bleibt.

Der Klima- und Meeresforscher Mojib Latif wird mit „Heißzeit“ erklären: Die Physik lässt nicht mit sich verhandeln. Mit der Natur kann man keine Kompromisse schließen. Schnelles Handeln ist nötig.

Luisa Neubauer und Bernd Ulrich werden sich zum Gespräch über Freiheit, Ökologie und den Konflikt der Generationen treffen. Grundlage ist ihr gemeinsames Buch: Noch haben wir die Wahl.

„Allein zwischen Himmel und Meer“ war Boris Herrmann 80 Tage lang. Im Gespräch in der Großen Laeiszhalle mit dem Journalisten und Co-Autor Andreas Wolfers schildert der Hamburger Segler ausführlich seine Erlebnisse und Emotionen, die Höhen und Tiefen bei der Vendée Globe. Aber auch die Erhaltung der Meere ist Herrmanns ein großes Anliegen. Seit Jahren engagiert er sich für Klima- und Naturschutz.

In der Fabrik wird Stefan Schmitt (DIE ZEIT) dem Autor Tom Hillenbrand unter anderem die Frage stellen: Geht Sci-Fi überhaupt ohne Klimawandel? Zwar behandeln unzählige Sachbücher Umweltthemen – doch kommen sie eigentlich auch in der Literatur vor? Und wenn ja, dann wie?

HARBOUR FRONT CLASSICS

Alina Bronsky (mit Joachim Scholl), Jenny Erpenbeck (mit Volker Weidermann), Dora Heldt, Sven Regener und Tina Uebel stellen ihre neuesten Romane vor.

Uwe Timm spricht mit Moritz Rinke über dessen neues Buch „Der längste Tag im Leben des Pedro Fernández García“, von dem er sagt: „Das muss erst einmal einer schaffen, die Probleme unserer Zeit – Migration, Klimawandel, Globalisierung, Emanzipation – in eine so unaufdringliche, aber genaue erzählerische Form zu bringen, die beides ist, erkenntnisreich und unterhaltsam. Moritz Rinke ist es in dem Roman gelungen.“

Der Schauspieler Joachim Meyerhoff ist so angetan davon, wie Klaus Pohl in „Sein oder Nichtsein“ von der legendären Zadek-Inszenierung des Hamlet schreibt, dass er nach Hamburg kommt, um mit seinem Schauspieler- und Schriftstellerkollegen im St. Pauli Theater dazu ein Gespräch zu führen.

Über die Zeit, in der die Kultur nicht mehr auf der Bühne und Konzerte nur noch allein zuhause möglich waren, unterhalten sich der Pianist Igor Levit und der Journalist Florian Zinnecker, die jüngst ihr gemeinsames Buch „Hauskonzert“ veröffentlicht haben, mit dem Senator für Kultur und Medien Carsten Brosda.

Drei große Gespräche werden im Thalia Theater während des Festivals zu erleben sein: Der Chefredakteur der ZEIT Giovanni di Lorenzo unterhält sich zwei Wochen nach der Bundestagswahl mit Wolfgang Schäuble über dessen Buch „Grenzerfahrungen“.

Alice Schwarzer erzählt dem Leiter des Hamburger Literaturhauses Rainer Moritz von ihrem „Lebenswerk“.

„Long Lives in Letters“ hat der amerikanische Schriftsteller und Siegfried-Lenz- Preisträger Richard Ford das Gespräch betitelt, dass er mit seiner Freundin, der Schriftstellerin und Journalistin Verena Lueken führen wird (Gespräch auf Englisch; die deutschen Textstellen wird der Schauspieler des Thalia-Ensembles Felix Knopp lesen).

Dem letzten Teil ihrer 10-bändigen Reihe um die Staatsanwältin Chastity Riley hat Simone Buchholz einen Song von Digger Barnes vorangestellt. Zusammen werden sich die beiden im Uebel&Gefährlich auf eine Reise begeben durch zehn Bände, dreizehn Jahre, ein bewegtes Schriftstellerinnen-Leben und jede Menge Musik.

Die Schriftstellerinnen Isabel Bogdan, Katharina Hagena und Regula Venske stellen bei einem Insel-Abend mit Jens Büchsenmann (NDR) ihre Lieblingsinseln („Mein Helgoland“, „Mein Spiekeroog“, „Mein Langeoog“) vor.

Der Schauspieler Charly Hübner, der in den vergangenen Festivals die Texte von Salman Rushdie, Jonas Jonasson und Sinclair Lewis gelesen hat und unvergessene Fauser-Abende inszenierte, hat nun selbst ein Buch über „Motörhead“ geschrieben, und wird damit am Tag der Deutschen Einheit beim Festival die Premiere feiern.

Und während Hape Kerkeling seinem Lieblingstier, der Katze, huldigen wird, erzählt Denis Scheck, wie er auf den Hund gekommen ist.

Wir freuen uns über die taufrische Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und eine neue Location beim Festival:

Im Lichthof werden drei Autor:innen Bücher vorstellen, die sich aktuellen und gewichtigen Themen widmen: Asal Dardan spricht mit Teresa Bücker über „Betrachtungen einer Barbarin“.

In „Das Patriarchat der Dinge“ beschreibt Rebekka Endler, dass und warum die meisten alltäglichen Gegenstände nur für Männer gemacht sind.

Der Schriftsteller Anselm Oelze wird darüber berichten, was er wenige Wochen nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos erlebt und in seinem Buch „Die Grenzen des Glücks“ verarbeitet hat.

HARBOUR FRONT INTERNATIONAL

Wir freuen uns sehr, dass in diesem Jahr wieder Gäste aus dem Ausland beim Festival auftreten können.

Der Gewinner des Booker Prize 2020 Douglas Stuart wird gemeinsam mit dem Schauspieler Mark Waschke und im Gespräch mit Jan Ehlert (NDR) in der Freien Akademie der Künste seinen Roman „Shuggie Bain“ präsentieren.

An einem weiteren für das Festival neuen Veranstaltungsort bei Hapag Lloyd am Ballindamm wird Nana Oforiatta Ayim aus Ghana mit ihrem hochgelobten Debütroman „Wir Gotteskinder“ zu Gast sein.

Auch die in Äthiopien geborene und in New York lebende Schriftstellerin Maaza Mengiste wird hier, zusammen mit Anouk Schollähn (NDR), ihren für den Booker Prize nominierten Roman „Der Schattenkönig“ vorstellen.

Der in den Niederlanden lebende Belgier Peter Buwalda, dessen fulminanter Debütroman „Bonita Avenue“ von der ZEIT als „große europäische Kunst“ gefeiert wurde, hat acht Jahre an dem Auftakt seiner groß angelegten Trilogie gearbeitet. Den ersten Band „Otmars Söhne“ wird er in der Fabrik präsentieren.

Tayari Jones ist eine der wichtigsten Gegenwartsautorinnen der USA. 2019 wurde sie mit dem Women’s Prize for Fiction ausgezeichnet. Sie wird, ebenfalls in der Fabrik, ihren neuesten Roman „Das Jahr, in dem wir verschwanden“ vorstellen, der auf einer wahren Begebenheit beruht, und von dem sie sagt: „Es war an der Zeit, dass jemand meiner Generation diese unfassbare Geschichte aus Sicht der Kinder erzählte.“

Cynthia D´Aprix Sweeney wird live nach Hamburg zugeschaltet werden, um mit Moderatorin und Schriftstelllerkollegin Laura Karasek über ihr Buch, aber auch über die Herausforderungen lebenslanger Beziehungen und deren großer Kraft zu sprechen.

Der deutsche Titel des Romans ist „Unter Freunden“ – das Schauspielerpaar Andrea Sawatzki und Christian Berkel werden daraus lesen. Diese Veranstaltung wird als einzige im Festival GESTREAMT werden.

Hiromi Ito ist in Kooperation mit dem Japanischen Kulturinstitut Köln / The Japan Foundation unser Gast im Gallionsfigurensaal des Altonaer Museums. Sie zählt zu den spannendsten japanischen Autorinnen der Gegenwart.

In Kooperation mit dem Instituto Cervantes wird der mit dem Premio Planeta 2019 ausgezeichnete Javier Cercas seinen Roman „Terra Alta“ vorstellen.

Und bei Kooperationsveranstaltung mit dem Istituto Italiano di Cultura und der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg ist in deren Musiksaal Sandro Veronesi mit seinem mit dem Premio Strega 2020 – dem wichtigsten italienischen Literaturpreis – ausgezeichneten Roman „Der Kolibri“ zu Gast.

HARBOUR FRONT SOUNDS

Die Elbphilharmonie hat seit ihrer Eröffnung einen festen Platz im Harbour Front Literaturfestival. Stars wie Salman Rushdie, John le Carré und Ian McEwan stellten hier bereits ihre neuen Bücher vor und machten den Großen Saal zur Lesebühne. Im vergangenen Jahr gingen Elbphilharmonie und Harbour Front erstmals eine noch engere Verbindung ein:

Als Festival im Festival lotete HARBOUR FRONT SOUNDS die besondere Wechselwirkung von Musik und Literatur aus – nun geht es in die zweite Runde.

Erneut finden sich in der Elbphilharmonie (und diesmal auch in der Laeiszhalle) zahlreiche Schriftsteller:innen, Musiker:innen und Schauspieler:innen zusammen, um in musikalisch-literarischen Programmen gemeinsame Sache zu machen.

Am Auftakt-Abend spricht Sebastian Krumbiegel mit Anja Reschke und Gregor Gysi über „Haltung und Unterhaltung – Courage in der Musik“. Krumbiegel liest aus seinem Buch „Courage“ und begleitet mit Musik zum Thema.

Zu Gast ist unter anderem auch Autorin, Kolumnistin und Preisträgerin des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels Carolin Emcke, die zusammen mit der Sopranistin Anna Prohaska und dem La Folia Barockorchester eine „Celebration of Life in Death“ wagt. BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken, der selbst vor Kurzem 70

Jahre alt geworden ist, feiert musikalisch und mit einem Buch den 80. Geburtstag seines Idols Bob Dylan. Autor und Musiker Heinz Strunk stellt lesend und musizierend seinen neuen Roman „Es ist immer so schön mit dir“ vor. Der mit dem NDR-Sachbuchpreis

2020 ausgezeichnete Autor Andreas Kossert hat eine weltumspannende Geschichte der Flucht geschrieben und zeigt auf eindrückliche Weise, wie Lieder und Musik dabei helfen können, ein Stück Heimat zu bewahren. Darüber spricht er mit Olga Grjasnowa. Damir Imamovi? begleitet musikalisch.

Ein noch nicht veröffentlichter Programmpunkt:

Die Schauspielerin Hannelore Hoger liest am 11. September im Kleinen Saal der Elbphilharmonie „Briefe und andere Geschichten über die Liebe“, musikalisch begleitet von Siegfried Gerlich am Flügel.

Ebenfalls freuen darf man sich auf Ferdinand von Schirach, Ulrich Matthes, Devid Striesow, Stefan Weinzierl, Daniel Speck, Jörg Widmann, Rocko Schamoni, Jan Plewka, Eckart von Hirschhausen, Annette Dasch, PeterLicht, Willy Vlautin, Josefine Israel und Peter Sloterdijk.

KLAUS-MICHAEL KÜHNE-PREIS

Das zwölfte Mal vergibt das Harbour Front Literaturfestival den Klaus-Michael Kühne- Preis an das beste Romandebüt des Jahres. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis soll junge Literatur fördern und deren Bedeutung unterstreichen.

In der Veranstaltungsreihe DEBÜTANTENSALON präsentieren sich an vier Abenden sieben Autorinnen und ein Autor, die in einer Vorauswahl aus 56 Einsendungen ausgewählt wurden. Alle Abende werden von Dora Heldt moderiert und finden jeweils um 20:00 Uhr im Café der Zentralbibliothek der Bücherhallen statt.

1. Debütantensalon

Thomas Arzt, „Die Gegenstimme“ (Residenz)

Mithu Sanyal, „Identitti“ (Hanser)

2. Debütantensalon

Esther Becker, „Wie die Gorillas“ (Verbrecher)

Stefanie vor Schulte, „Junge mit schwarzem Hahn“ (Diogenes)

3. Debütantensalon

Lisa Krusche, „Unsere anarchistischen Herzen“ (S. Fischer)

Ute Mank, „Wildtriebe“ (dtv)

4. Debütantensalon

Olivia Kuderewski, „Lux“ (Voland & Quist)

Ilia Vasella, „Windstill“ (Dörlemann)

Die Mitglieder der Hauptjury sind: Felix Bayer (SPIEGEL), Stephanie Krawehl (Buchhandlung Lesesaal), Stephan Lohr (freier Kritiker und Moderator), Meike Schnitzler (BRIGITTE) und Anna-Lena Scholz (DIE ZEIT).

Der Klaus-Michael Kühne-Preis wird am 19. September 2021 um 11:00 Uhr im Hotel The Fontenay verliehen.

Das Gespräch anlässlich der Preisverleihung dreht sich in diesem Jahr um die Frage des Auswahlprozesses: Wie ist der Weg zum Preis, wie finden zwei Jurys – eine fünfköpfige Vor- und eine fünfköpfige Haupt-Jury – in einem komplexen Verfahren am Ende das beste Debüt des Jahres?

Dazu befragt Stephan Lohr, der seit dem ersten Klaus-Michael Kühne-Preis Mitglied mal der einen, mal der anderen Jury ist, zwei seiner Kolleg:innen aus der Vorjury: Bestsellerautorin und Moderatorin der Debütantensalons Dora Heldt und Jens Büchsenmann, Redakteur und Moderator beim NDR.

HAMBURGER TÜDDELBAND 2021

Das Harbour Front Literaturfestival verleiht das diesjährige Tüddelband zum ersten Mal an ein Autoren-Duo. Ein Vater und ein Sohn haben im Team ein Buch voller wilder und lustiger, überraschender und inspirierender Geschichten gescha?en:
„Hey, hey, hey, Taxi!“  

Jede Geschichte beginnt damit, dass jemand in ein Taxi steigt und endet damit, dass er wieder gut nach Hause kommt. Dazwischen aber erlebt er große Abenteuer voller Ideenfeuerwerke, in denen die Welt oft Kopf steht und vieles anders ist, als man es sonst kennt. Die Piraten sind spießige Minztee- und Kuchenliebhaber, denen eine Schatzjagd viel zu gefährlich ist. Unter der Motorhaube brummt keine Maschine, sondern der Motormann, der bitte nicht beim Lesen gestört werden möchte. Und die Ampeln stehen nicht auf grün, sondern auf Gurke. 

Auch die Sprache, die die beiden Geschichtenerfinder für ihre Abenteuer gefunden haben, überrascht: Da ist eine Taxi-Fahrt nicht einfach schnell. Nein, sie ist blitzig, stürmös, blinzelich! Elanesk! Spitzflink! Einfach etwas rapidlich.
Und am Ende geht es immer wieder zurück- zurück nach Hause – zurück zu dir!

Sein erstes Kinderbuch hat Buchpreisträger Saša Staniši? zusammen mit seinem sechsjährigen Sohn Nikolai im Pandemie-, Quarantäne- und Homeschoolingjahr entwickelt, erspielt, erphantasiert. Das Buch, kongenial illustriert von Katja Spitzer, das dabei entstanden ist, macht nicht nur Freude. Es regt an, es unterhält und es lässt eine wunderbare Mischung aus realer und aus Phantasiewelt aufscheinen.
Es ist, mit einem Wort, ein großes Glück.

Deswegen verleiht das Harbour Front Literaturfestival das diesjährige Hamburger Tüddelband an Vater und Sohn Staniši? stellvertretend für alle Kinder, die in dieser kräftezehrenden Krise durchgehalten haben, obwohl sie auf so vieles verzichten mussten; und stellvertretend für alle Eltern, die trotz der immensen Herausforderungen ihre Kinder begleitet haben – nicht nur mit Geschichten und mit Vorlesen, sondern vor allem mit Hingabe.

Die Preisverleihung findet am Samstag, 18. September, um 15:00 Uhr im St. Pauli Theater statt und wird moderiert von Katrin Hörnlein (DIE ZEIT).

HARBOUR KIDS

Harbour Kids, das Kinder- und Jugendprogramm des Harbour Front Literaturfestivals, bringt erneut hochkarätige deutsche und internationale Gäste an die Hafenkante: Maria Kling lädt in ihrem Kinderbuchdebüt zum Gruseln und Lachen ein, Helena Hedlunds schwedische kleine Protagonistin Kerstin ist einfach „goldrichtig“, und Ebi Naumann

und Knut Krüger berichten kindergerecht, wie man Kinderbücher nicht nur gut schreibt, sondern auch gut übersetzt! Höchst anschaulich präsentieren Michael Stavari? und Michèle Ganser die unbekannte, faszinierende Welt der Kraken, während Wilma Geldof die wahre und spannende Geschichte der jüngsten niederländischen Widerstandskämpferinnen erzählt. Gleich drei Highlights kommen 2021 aus England: Adam Baron bringt seine bezaubernden Freundschaftsromane rund um den jungen Cym mit, und der in London lebende Nigerianer Femi Fadugba hat sein spektakuläres Jugendbuchdebüt „The Upper World“ im Gepäck, das schon jetzt als der ganz große neue Netflix-Hit gehandelt wird.

Last but not least können sich Familien auf den grandiosen Entertainer Kai Lüftner, seine Gitarre und das von ihm übersetzte brandneue Kinderbuch von Sir Paul McCartney freuen!

HARBOUR KIDS wird in Kooperation mit Seiteneinsteiger e.V. und den Bücherhallen Hamburg veranstaltet.

Harbour Front Literaturfestival rund um den Hamburger Hafen

Vom 9.9. bis 24.10.2021
Diverse Veranstaltungen, Eintrittspreise beachten

Der Kartenvorverkauf startet am 3. August um 11:00 Uhr
TICKETS: www.harbourfront-hamburg.com und in allen Filialen der Buchzentrum Kurt Heymann GmbH

Das Veranstaltungsprogramm, die Anfangszeiten und die Locations können sich corona- bedingt ändern. Den jeweils aktuellen Stand finden Sie jederzeit auf unserer Website.

Kartenbestellung für Schulklassen nur unter: [email protected] oder Tel: 040 – 67 95 65 07.

Locations am Hamburger Hafen

Altonaer Museum, Elbphilharmonie, Fabrik, Freie Akademie der Künste, Hapag Lloyd Headquarter, Hauptkirche St. Katharinen, Instituto Cervantes, Staatliche Jugendmusikschule Hamburg, Kühne Logistics University – KLU, Laeiszhalle, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, St. Pauli Theater, Thalia Theater, The Fontenay Hamburg, Uebel & Gefährlich, Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg
www.harbour-front.org

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