Infos um die Glückspielgesetze in Europa

Infos um die Glückspielgesetze in Europa

Wir freuen uns auf die Pferderennen beim Derby im Sommer auf der Pferderennbahn Hamburg-Horn. Schon mal gewettet dort? Macht Spaß. Wetten und Glückspiel sind ja so Themen für sich. Hamburg hat seine Spielbanken an der Reeperbahn, in St. Georg und am Dammtor und dann gibt es immer noch hier und dort die kleinen Spielcasinos ums Eck. Keine Ahnung, wer da hingeht in Zeiten des Internets. Doch wie sieht es hier aus?

Wenn man schon zockt, auch wenn es „nur“ online ist, sollte man sich nicht nur mit dem Spiel auskennen, sondern auch mit den Gesetzen, den Glückspielgesetzen. Das meint nicht, dass du versuchst herauszufinden, welche natürlichen Gesetze hinter dem Spiel stehen könnten, die, wenn du sie kapierst, einen stattlichen Gewinn abwerfen. Nein, es sind die Verordnungen gemeint, mit denen der Staat das Glückspiel regelt.

Wenn man solche Gesetze nämlich übertritt, bekommst du keinen Einlassmehr in die Casinos und Spielhallten und darfst nicht mehr zocken. Das ist anders als Online, obwohl du auch als Minderjähriger im Netz nicht spielen darfst. Auch wenn niedrige Einsätze, schnelle Auszahlungen und regelmäßige Rabatte gibt, wie zum Beispiel auf der Seite Online Casino Schweiz empfohlen werden. Vorsicht ist hier die Mutter der Porzellankiste.

Rund um die Glücksspielgesetze

Jedes europäische Land hat ganz eigene Gesetz, die das Glückspiel regen. Die wichtigste Spielregel betrifft dabei das Alter des Spielers. Das heißt, dass Glücksspiele aller Arten nur von den Erwachsenen ausgeführt werden dürfen. Minderjährige durch auch keinen Zugang zu einem Online-Casino bekommen. Allerdings ist in einigen Ländern Europas die Altersbegrenzung viel höher. In Griechenland zum Beispiel darf man erst zocken, wenn man 23 Jahre alt ist.

Unterschiedliche Regelungen in Europa

Der internationale Glückspielmarkt in der Schweiz hat sehr eigene Besonderheiten. Im Jahr 2019 traten dort neue Spielregelungen in Kraft. Auch in der Schweiz haben die Behörden das Monopol auf die Glückspiele und betreiben staatliche Casinos, die Kantone genehmigen und kontrollieren jeweils eigene Lotterien. Nun will der Gesetzgeber die schweizer Online-Casinos vollständig legalisieren. In Zukunft müssen denn auch Online-Anbieter eine Erlaubnis von dem Staat bekommen, Glücksspiele im Netz anzubieten. Vorbildlich.

Italien Gesetze in Bezug auf Glücksspiele sind eigentlich ziemlich liberal, vor allem, wenn man sie mit den Verordnungen anderer Länder in Europa vergleicht. In der Tat wurde in Italien im Jahr 2006 die sogenannte „Verordnung zur Liberalisierung“ eingeführt, die in der Folge zu einem Boom von Wettbüros und Bingo-Hallten führte. Zur selben Zeiten wurden in anderen europäischen Ländern das Glückspiel weitere eingeschränkt. Natürlich nicht in England und Irland, in denen Sportwetten quasi zum kulturellem Erbe zählt. In Deutschland gibt es dagegen immer wieder Konflikt um den Glücksspielstaatsvertrag.

Fazit

Es gibt gute Gründe, das Glückspiel zu regulieren. Selbst in Ländern, in denen es gute Sitte ist auf Sportergebnisse zu wetten. Am Ende ist die ganze Börse mit ihren Aktienkursen nichts anderes als eine Zockeranstalt. Es ist ja nichts dagegen einzuwenden, ein wenig zu zocken hier und dort. Doch Spielsucht ist ein ernst zu nehmendes Phänomen, mit dem man nicht blauäugig umgehen sollte. Wie schon erwähnt: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!

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