Lampedusa in Hamburg: Demo und Parade

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  • Beitrag zuletzt geändert am:13. Januar 2021
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Es ist alles durcheinander. Einerseits geht es bei der Demo “Lampedusa in Hamburg” am 1. März 2014 um das Bleiberecht der Lampedusa-Gruppe in Hamburg. Oder doch um das europäische Asylrecht? Oder gegen den Senat? Um Lampedusa geht es jedenfalls nicht. Auch nicht um nordafrikanische Flüchtlinge aus Syrien etwa? Nein, manche kämpfen hier ihren aufrechten Kampf gegen Rassismus oder für die kommunistische Internationale. So genau ist das gar nicht auszumachen. Man geht halt zur Demo und macht ein Happening draus. Da Karneval ist, diesmal mit Verkleiden. Und nicht nur vermummen. (mehr …)

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“Leben” im Gefahrengebiet Hamburg

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  • Beitrag zuletzt geändert am:11. Januar 2014
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Teile der Bevölkerung im Gefahrengebiet (siehe Bild), das die Hamburger Polizei am 4. Januar 2014 auf unbestimmte Zeit eingerichtet hat, sind in großer Sorge. Sie fürchten, dass ihre jugendlichen Kinder sich durch die Kontrollen radikalisieren, glauben, unter Generalverdacht gestellt zu werden, sehen sich ihrer Grundrechte beraubt und fühlen sich überhaupt als Opfer jeglicher Polizeimaßnahmen. Der Blick richtet sich zwar traditionell auf die Polizei – statt auf das gewalttätige Potential bestimmten Aktionsgruppen in der Schanze und St. Pauli – aber es gibt jetzt auch gute Nachrichten. (mehr …)

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Lampedusa ist überall – aber nicht in Hamburg

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  • Beitrag zuletzt geändert am:6. Oktober 2017
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Fassen wir den Wahnsinn noch einmal kurz zusammen: Ein unmenschlicher Senat in Gestalt der Sozialdemokraten Olaf Scholz und Neumann Michael lassen, nach dem die Bundesrepublik Deutschland Libyen kaputtgebombt und hunderte Flüchtlinge vor der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa ertrinken ließ, rassistische Polizeikontrollen durchführen, um die Flüchtlinge aus der St.Pauli-Kirche in Hamburg gefangen zu nehmen und sie nach Italien zurückzuschicken. Alle – als die üblichen Verdächtigen (Linksautonome, DIE LINKE, DIE GRÜNEN, Künstler und “Humanisten”) schreien auf und demonstrieren gegen diese Monstranz der Hamburger Senat gewordenen Ungerechtigkeit. Und so rauscht es durch die Medien und die Blogs und die Szene-Gazetten. Man kaut das alles wider und wider. Das ist solidarisch und human. (mehr …)

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