Unideologische Kommentare und Meinungen, Berichte und Reportagen zur Hamburger Kultur, Lokal- und Bezirks-Politik, ihrer Skandale und Unmöglichkeiten und deren Verwaltung.

Muslime in Hamburg stehen auf gegen Hass und Unrecht

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  • Beitrag zuletzt geändert am:28. März 2017
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Es wird Zeit, höchste Zeit, dass die Muslime in Deutschland ein deutliches, markantes, bundesweites Zeichen gegen den Terror setzen. Immerhin wird im Namen ihrer Religion Krieg, Elend, Mord und Totschlag verbreitet. Dabei werde ich niemals vergessen, dass die Attentäter des 11. September 2014 – 911 – aus Hamburg kamen und auch in der Zentrumsmoschee St. Georg bekannt waren. Nein, die Mehrheit der friedliebenden Menschen muss sich in Namen Ihrer Religion gegen den Wahnsinn erheben. Und zwar alle. Vor allem als Zeichen für ihre eigen Jugend, für ihre jungen Männer, von denen sich allzu viele verwirren und missbrauchen lassen. Und ich hoffe auch auf ein starkes Signal der Muslimischen Väter, sich so um Ihre Söhne zu kümmern, dass sie Herz und Verstand beieinander behalten. Salaam aleikum. (mehr …)

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Du bist entscheidend! Geh wählen! Beteilige Dich an den Bezirks- und Europawahlen

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  • Beitrag zuletzt geändert am:23. August 2017
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Am 25. Mai kommt es auf jede Stimme an: Erstmals werden an diesem Tag in Hamburg die Bezirksversammlungen und das Europäische Parlament gemeinsam gewählt. Unter dem Motto Du bist entscheidend! sollen – einem Beschluss der Bürgerschaft folgend – die Hamburgerinnen und Hamburger in einer parteiübergreifenden Kampagne auf die Bedeutung dieser Wahlen hingewiesen und dazu motiviert werden, ihre eigene Stimme einzusetzen. (mehr …)

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Lampedusa in Hamburg: Demo und Parade

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  • Beitrag zuletzt geändert am:13. Januar 2021
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Es ist alles durcheinander. Einerseits geht es bei der Demo “Lampedusa in Hamburg” am 1. März 2014 um das Bleiberecht der Lampedusa-Gruppe in Hamburg. Oder doch um das europäische Asylrecht? Oder gegen den Senat? Um Lampedusa geht es jedenfalls nicht. Auch nicht um nordafrikanische Flüchtlinge aus Syrien etwa? Nein, manche kämpfen hier ihren aufrechten Kampf gegen Rassismus oder für die kommunistische Internationale. So genau ist das gar nicht auszumachen. Man geht halt zur Demo und macht ein Happening draus. Da Karneval ist, diesmal mit Verkleiden. Und nicht nur vermummen. (mehr …)

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Gefahrengebiet, Blogger, Journalisten: Kriegsberichtserstattung aus Hamburg

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  • Beitrag zuletzt geändert am:12. Dezember 2020
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Die Polizei ist der Dumme, der Megaarsch vor dem man große Angst haben muss. Das war vorauszusehen, weil es immer so ist. Das sehen zwar nur geneigte Leute so, aber in den “sozialen Netzwerken”, den Zeitungen und Magazinen ist das Bild eigentlich klar. Und oft recht einseitig. Aber dass wir in Hamburg über das Gefahrengebiet streiten ist gut und richtig. Die Zivilgesellschaft funktioniert. Doch offenbar nicht die hiesige Berichterstattung. SPIEGEL Online, DIE ZEIT und die TAZ sitzen in der Stadt, viele Redakteure wohnen im Gefahrengebiet. Sie scheinen nicht mehr nüchtern, kühl und mit notweniger Distanz über die Lage berichten zu können. Von Blogs kennen wir das, diese beziehen ja ihre Glaubwürdigkeit aus der konsequenten Subjektivität. Aber gelernte Journalisten? Zum Glück gibt es positive Ausnahmen und Beispiele auch von Weblogs. Einige Ausnahmen der Regel sind hier kurz zusammengefasst. (mehr …)

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EINMELDUNG +++ Ausland beneidet Hamburg um Gefahrengebiet

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  • Beitrag zuletzt geändert am:5. Juli 2024
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EINMELDUNG +++ Ausland beneidet Hamburg um Gefahrengebiet +++ Syrien, Ägypten, Iran, Saudi-Arabien, China, Putin und Kim Jong Un schicken Delegation nach Hamburg +++ Nach einem kurzen Lehrgang im Hamburger Rathaus dürfen die Delegierten noch ein paar randalierende Demokraten erschießen +++ #Gefahrengebiet in Panik +++ Erste Hinweise auf Kannibalismus +++ Intellektuelle Elite, SPIEGEL, TAZ und ZEIT wittern eine Verschwörung und einen Putsch der Polizei +++ Die Tabletten sind alle +++ Holsten will Astra-Knollen über dem Gefahrengebiet abwerfen +++ Alle werden sterben +++ Polizeistaat +++ ENDE (mehr …)

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“Leben” im Gefahrengebiet Hamburg

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  • Beitrag zuletzt geändert am:11. Januar 2014
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Teile der Bevölkerung im Gefahrengebiet (siehe Bild), das die Hamburger Polizei am 4. Januar 2014 auf unbestimmte Zeit eingerichtet hat, sind in großer Sorge. Sie fürchten, dass ihre jugendlichen Kinder sich durch die Kontrollen radikalisieren, glauben, unter Generalverdacht gestellt zu werden, sehen sich ihrer Grundrechte beraubt und fühlen sich überhaupt als Opfer jeglicher Polizeimaßnahmen. Der Blick richtet sich zwar traditionell auf die Polizei – statt auf das gewalttätige Potential bestimmten Aktionsgruppen in der Schanze und St. Pauli – aber es gibt jetzt auch gute Nachrichten. (mehr …)

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Wir waren das nicht oder wer verantwortet die Rote Flora-Ausschreitungen?

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  • Beitrag zuletzt geändert am:6. Juni 2017
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„Demagogie betreibt, wer bei günstiger Gelegenheit öffentlich für ein politisches Ziel wirbt, indem er der Masse schmeichelt, an ihre Gefühle, Instinkte und Vorurteile appelliert, ferner sich der Hetze und Lüge schuldig macht, Wahres übertrieben oder grob vereinfacht darstellt, die Sache, die er durchsetzen will, für die Sache aller Gutgesinnten ausgibt, und die Art und Weise, wie er sie durchsetzt oder durchzusetzen vorschlägt, als die einzig mögliche hinstellt.“
Martin Morlock 1977 (mehr …)

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ROTE FLORA: Krawall, Krawall! Taubtrüber spinnst am Schanzenhain!

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  • Beitrag zuletzt geändert am:8. Juli 2024
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Die Krawalle am 21. Dezember 12013 in Hamburg sollten zeigen, was der Stadt droht, sollte die ROTE FLORA geräumt werden. Das war bewusst kalkuliert und vom Zentralkomitee in der Schanze in die Tat gesetzt. Sie allein, die Aktivisten der FLORA, tragen die Verantwortung für die heutige Gewalt. (mehr …)

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Bernd Begemann: Anti-Prostitutions-Kampagne ist reine Demagogie

Vielleicht ist es ja das älteste Gewerbe der Welt, wer will das wissen. Auf sicher aber hat es nicht nur mit Ausbeutung, Sklaverei, Gewalt gegen Frauen und Unterdrückung zu tun. Es darauf zu reduzieren heißt, den “Sexarbeitern” und Prostituierten pauschal und allen “so etwas wie freie Entscheidungsfähigkeit” nicht zugestehen”, wie Bernd Begemann es in seinem lesenswerten Beitrag auf WELT ONLINE unter dem Titel “Prostitution ist ein Deal, kein Verbrechen” schreibt. (mehr …)

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