Coole Idee: Das Solidaritäts-Nicht-Festival ‚Keiner kommt, alle machen mit‘

Coole Idee: Das Solidaritäts-Nicht-Festival ‚Keiner kommt, alle machen mit‘

Es ist das Nicht-Festival des Jahres in Hamburg – Keiner kommt und alle machen mit am 12. Mai 2020!

MenscHHamburg e.V. präsentiert ein Solidaritäts-Nicht-Festival zu Gunsten der privaten Hamburger Theater- und Musikbühnen, der Hamburger Filmwirtschaft und der Hamburger Clubkultur.

Die Bands und Künstler auf dem Plakat kommen nicht, aber möglichst viele Hamburgerinnen und Hamburger zahlen € 22,- Eintritt in Form einer Spende an die Hamburger Kulturszene.

Die Einnahmen aus dieser Aktion werden von MenscHHamburg e.V. zu gleichen Teilen an die privaten Hamburger Theater- und Musikbühnen, an die Hamburger Filmwirtschaft, an die Hamburger Clubs und an freie Kulturschaffende verteilt. Ein Gremium aus Leuden der Hamburger Kultur wird über die Verwendung der Mittel entscheiden.

„Die Hamburger Kulturszene ist besonders hart betroffen von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Wir möchten jetzt Zusammenhalt beweisen und mithelfen, die Hamburger Kultur und ihre Vielfalt zu erhalten. Verrückte Zeiten brauchen verrückte Ideen, um die Krise erträglicher zu machen und daher bewerben wir ein Festival, das es nicht gibt, mit Künstlern die nicht kommen, um Spenden zu sammeln mit Kreativität und Humor“, erklärt Initiator Lars Meier, Vorstand von MenscHHamburg e.V. und Geschäftsführer der Gute Leude Fabrik.

Man möchte allerdings ergänzen, dass nicht nur Hamburg betroffen ist und auch in anderes Städte mit einer starken und brieten Club- und „Kulturszene“ der Lockdown in der Coronakrise seine Spuren bei den Beschäftigiten, Künstlern und Worten hinterlassen hat. Viele brauchen Hilfe. Wichtig ist, dass man kreativ damit umgeht, wie diese Initiative hier.

„Die gesamte Aktion ist in zwei Werktagen entstanden. In Lichtgeschwindigkeit waren alle Partnerinnen und Partner dabei. Alle Hamburger Künstler haben, ohne zu zögern, zugesagt und unterstützen die Aktion mit all ihrer Präsenz und ihrem Einfallsreichtum. Großer Dank an Kultursenator Dr. Carsten Brosda und Bernd Dopp von Warner Music, denen ich die Idee am Telefon erzählte und die sofort vieles möglich machten. Sicherlich sind noch viele Fragen und Möglichkeiten da. Wir arbeiten mit einem Kernteam von drei Leuden aus dem Zuhause-Büro daran, alles auszunutzen und zu klären. So wird das Gute-Leude-Kultur-Gremium erst in den nächsten Tagen benannt. Weitere Ideen und Aktionen rund um das Nicht-Festival werden realisiert. Wir behalten die Hamburger Kultur auf der Karte“, sagt Lars Meier.

Kultursenator Carsten Brosda begrüßt die Initiative der Gute Leude Fabrik. „In Zeiten wie diesen gilt es zusammenzustehen und die Dinge anzupacken. Wenn Hamburger Hamburgern helfen, unterstützt die Stadt gerne dort, wo es geht“.

Für die sozialen Medien produzieren die angekündigten Stars kleine Einspieler, in denen sie ihr Nicht-Erscheinen ankündigen und zu Spenden aufrufen.

Bitte schön:
Festivalbeitrag #keinerkommt – alle machen mit

Die erste singende Pressemeldung zu #keinerkommt – alle machen mit

Der beliebte Fussballtrainer Christian Streich (SC Freiburg) zu #keinerkommt – alle machen mit

Die gute Idee: #keinerkommt Festival zur Unterstützung der Kulturszene

Keiner kommt, alle machen mit

Am 12. Mai 2020
22,- Eintritt als Spende an die Hamburger Kulturszene.

Tickets für das Nicht-Festival „Keiner kommt“ können online bestellt werden. Sie stellen eine schöne Erinnerung dar und können natürlich als Spende gelten. Die Einnahmen aus dieser Aktion werden von MenscHHamburg e.V. zu gleichen Teilen an die privaten Hamburger Theater- und Musikbühnen, an die Hamburger Filmwirtschaft, an die Hamburger Clubs und an freie Kulturschaffende verteilt. Ein Gremium aus Leuden der Hamburger Kultur entscheidet über die Verwendung der Mittel. Künstler können hier eine Unterstützung beantragen.

Lars Meier beantwortet Fragen zum Solidaritäts-Nicht-Festival

Mehr unter www.keinerkommt.de

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