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Wohnen in Hamburg: So sieht hier die Diebstahlsicherheit aus

Wohnung in Hamburg: So sieht hier die Diebstahlsicherheit aus

1 Kommentar

Anders, als viele Menschen annehmen, werden Einbrüche nicht zum Großteil von professionellen Tätern ausgeübt, sondern viel öfter von Gelegenheitseinbrechern, welche beispielsweise versuchen, Türen und Fenster mit simplen Hebewerkzeugen aufzubrechen. Es gibt allerdings einige Maßnahmen der Diebstahlsicherheit, die Verbraucher ergreifen können, um das Einbruchsrisiko für ihr Haus oder ihre Wohnung zu verhindern.

Zwar zeigt auch in Hamburg die Einbruchsstatistik generell, dass die Zahl der Einbrüche zurückgeht, dennoch ist ein solcher Vorfall stets mit unangenehmen Folgen verbunden. Nach einem Einbruch ist es beispielsweise unbedingt nötig, das Schloss auszutauschen. Der richtige Ansprechpartner dafür ist z.B. der Schlüsseldienst Hamburg. Wie die Diebstahlsicherheit im Vorfeld erhöht werden kann, erklärt der folgende Beitrag.

Besonders häufig: Tageswohnungseinbrüche

Einbrüche in Hamburg werden besonders häufig am Tag ausgeführt. Die Einbrecher nutzen gerne die Gelegenheit, wenn die Bewohner außer Haus sind. Daher sind die Einkaufs-, Arbeits- und Schulzeiten besonders beliebt. Oft wird auch an den Wochenenden oder in den frühen Abendstunden eingebrochen. Tageswohnungseinbrecher machen mehr als ein Drittel aller Einbrüche aus.

Es ist allerdings wahrscheinlich, dass der Wert sogar noch höher liegt, da die präzise Zeit der Tat oft im Nachhinein gar nicht mehr festgestellt werden kann, beispielsweise, wenn die Bewohner längere Zeit urlaubsbedingt abwesend waren.

In Großstädten wie Hamburg passieren die Tageswohnungseinbrüche besonders häufig. Auch widmen sich die gut organisierten Einbrecherbanden dort oft kompletten Wohnvierteln, und räumen unterschiedliche Wohnungen und Häuser in kürzester Zeit aus.

Schutz gegen Einbrüche

In den vergangenen zwei Jahren gingen die Einbruchszahlen in Deutschland immer weiter zurück. Die Einbrüche, die dennoch getätigt wurden, wurden in vielen Fällen über Fenster- und Wohnungstüren, sowie leicht zu erreichende Fenster realisiert. Allerdings können Verbraucher durch effiziente Sicherungstechnik und richtiges Verhalten viele Einbrüche von vorneherein verhindern.

Sobald das Haus verlassen wird, sollte so beispielsweise niemals darauf verzichtet werden, die Haustür abzuschließen – selbst, wenn die Abwesenheit nur kurz andauert. Auch Terrassen- und Balkontüren, sowie Fenster, müssen stets geschlossen werden. Dabei gilt, dass auch ein Fenster, das auf Kipp steht, noch immer geöffnet ist.

Keine gute Idee ist es, den Schlüssel draußen zu verstecken. Alle gängigen Verstecke sind den Einbrechern bestens bekannt. Sollte es einmal dazu kommen, dass ein Schlüssel verloren geht, ist es empfehlenswert, den Schließzylinder zu wechseln. Vorsicht ist außerdem geboten, wenn fremde Personen auf dem Nachbargrundstück oder der Wohnanlage zu beobachten sind. In diesem Fall sollte umgehend die Polizei informiert werden. Falls die Bewohner für längere Zeit abwesend sind, beispielsweise im Rahmen einer Urlaubsreise, sollten entsprechende Hinweise keinesfalls auf sozialen Netzwerken oder der Ansage auf dem Anrufbeantworter öffentlich bekanntgegeben werde.  

Die Polizei empfiehlt darüber hinaus auch, Türen und Fenster mit mechanischen Sicherungen auszustatten, damit das Eindringen von ungebetenen Gästen verhindert wird. Eine Überfall- und Einbruch-Meldeanlage bietet zusätzliche Sicherheit, denn Einbruchsversuche werden durch diese automatisch gemeldet. Bei akuter Gefahr kann der Alarm auch selbst ausgelöst werden.

Wertgegenstände katalogisieren

Eine weitere Empfehlung der Polizei lautet, eine Liste über die eigenen Wertgegenstände zu erstellen.

Das Katalogisieren aller Wertgegenstände führt dazu, dass nach einem Einbruch die gestohlenen Gegenstände schneller wiedergefunden und ihrem rechtmäßigen Besitzer zugeordnet werden können. Ebenfalls ist eine solche Liste wichtig, um den Schaden über die Hausratversicherung zu regulieren.

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1 Kommentar

  • 19. Januar 2021 zu 12:38
    Mark Oh

    Sehr guter Bericht! Sehr zu empfehlen

    Antwort

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