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Das Wochenende am Hamburger Hafen

Das Wochenende richtig ausnutzen – so macht man es richtig

1 Kommentar

Das Wochenende – die Zeit, in der man endlich zur Ruhe kommen darf und vom Stress des Arbeitsalltags wegkommt. Doch das Entspannen will gelernt sein, denn nicht jeder kann auf Kommando abschalten und sich den schönen Dingen des Lebens widmen. Doch warum ist das so?

Nun, die Gründe sind dafür von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Zumeist ist der Adrenalinpegel im Körper noch so hoch, dass sich dieser erst langsam abbaut. Zudem ist das Gehirn auf den Stress der vorhergehenden Tage programmiert und ist man selbst gerade in anstrengende und herausfordernde Projekte eingebunden, so kann es vorkommen, dass sich der ein oder andere es sich nicht erlaubt, an andere Dinge zu denken.

Leider leidet darunter nicht nur eine Person, die gesamte Familie hat daran zu knabbern und das soziale Leben kommt an den beiden freien Tagen auch zu kurz. Stellt man fest, dass selbst die modernsten Meditationsmethoden nicht weiterhelfen, dann muss man schlicht und einfach akzeptieren, dass Ruhe und Gelassenheit in manchen Phasen des Jahres nicht das Richtige für einen sind.

Vorsicht ist allerdings angesagt, wenn diese Phasen länger andauern als geplant und sich deswegen Folgeschäden in Form von Müdigkeit, Lustlosigkeit und leichter Depression zeigen. Ein Stresslevel, das auch in der Freizeit nicht sinken will, ist hin und wieder vollkommen normal und kein Grund zur Sorge. Wichtig ist, dass man in derart turbulenten Zeiten nicht vergisst, sich selbst ausreichend zu hydrieren. Außerdem muss der Schlaf in der Wichtigkeitsskala weit nach vorne gestellt werden.

Sinnvoll arbeiten und Prokrastination vermeiden

Gelingt es einem selbst am Wochenende nicht, seinen Arbeitsmodus hinter sich zu lassen, so muss man das Beste daraus machen. Sehr wahrscheinlich gibt es ohnehin eine Sache, die einen schon seit längerer Zeit belastet und die man immer wieder hinauszögert. Wenn der Körper ohnehin das Verlangen zum Arbeiten hat, dann soll er bekommen, was er fördert. Wie steht es um die eigenen Finanzen? Selbst, wenn man sich um Geld keine Sorgen machen muss, gibt es in diesem Bereich immer Platz für Verbesserungen. Wie das aussehen kann, das erfährt man unter https://kryptoszene.de/kryptowaehrungen-kaufen/. Im Finanzwesen spielen Informationen eine wichtige Rolle und wer als erster von neuen Trends und Prognosen erfährt, der spielt vorne mit und erhöht seine Chancen auf gewinnbringende Anlagen.

Mit Elan und Dynamik zu entscheidendem Wissen

Im Zeitalter der fortschreitenden Technologisierung im Finanzwesen sind es nicht nur Informationen, die sich auf die Kurse auswirken, die einen unschätzbaren Wert haben, sondern auch die Technik selbst. Mehr denn je kann heute ein Einzelner große Dinge auf dem Markt bewegen. Allerdings braucht es dafür das nötige Wissen und dafür ist ein Wochenende, an dem es mit der Entspannung einfach nicht so richtig klappen will, perfekt. Wer sich die Mühe macht und die Grundprinzipien verstanden hat, der ist bereits auf der Erfolgsspur. Je mehr Wissen sich der zukünftige Anleger aneignet und je gewissenhafter vorgegangen wird, desto erfolgreicher wird der Start verlaufen.

Spannende Tipps für das Wochenende gibt es viele, doch nicht immer hat man auf diese Lust oder die passende Begleitung dafür. Umso besser ist ein solches Wochenende dazu geeignet, um sein Wissen in den wichtigen Dingen, vor allem, was die Finanzen betrifft, aufzufrischen.

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1 Kommentar

  • 14. Oktober 2021 zu 15:04
    Karolina

    Oh ja, richtig abschalten will gelernt sein. Habe das selbst feststellen müssen, nachdem ich im letzten Jahr eine so große Menge an Resturlaub gesammelt hatte, dass ich eineinhalb Monate am Stück frei hatte. In dieser Zeit hat mich der stete Gedanke an die Arbeit, die ich in der Zeit schaffen könnte/müsste so gestresst, dass ich wenig schlief & aß und als Konsequenz daraus tagsüber rein gar nichts unternehmen konnte.
    Vor allem waren Wochenenden auch früher immer die Zeit um mal richtig lange auf die Rolle zu gehen! Mit dem Schlaf sah es dann ähnlich düster aus. Mittlerweile bin ich froh auch mal für mich zu sein, oder mal mit den Mädels einen etwas aufwändiger geplanten Abend zu haben. Einen netten Film anschalten, Sushi bestellen & mampfen …
    Würde ich nie wieder eintauschen.

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