15 49.0138 8.38624 1 0 4000 1 https://sommer-in-hamburg.de 300 1
theme-sticky-logo-alt
Tropfbewässerung im Hamburger Garten

Tropfbewässerung: So funktioniert die clevere Wasserversorgung in Hamburger Gärten

0 Kommentare

Sobald es wärmer wird, ist es wieder soweit: Der Garten möchte gepflegt und vor allem bewässert werden. Wer auf das mühsame Schleppen der Gießkanne gut verzichten kann, nutzt beispielsweise die unkomplizierte Tropfbewässerung.

Diese trägt zu einer gleichmäßigen Bodenfeuchtigkeit bei und sorgt dafür, dass das dringend benötigte Wasser genau zu den Pflanzenwurzeln gelangt. Unter sämtlichen Bewässerungsarten ist die Tropfbewässerung das sparsamste System und hilft somit, Wasserverschwendung zu vermeiden.

Optimale Wasserversorgung durch Tropfbewässerung

Zur Tropfbewässerung müssen die notwendigen Rohr- beziehungsweise Schlauchleitungen ober- oder unterirdisch verlegt werden. Das Prinzip hinter diesem System ist denkbar einfach: Das Wasser wird durch die Leitungen hindurch an die an den Pflanzen angebrachten Tropfer geleitet, die sich direkt an den Wurzelballen befinden. So gelangt das kühle Nass genau an die Stellen, an denen es benötigt wird.

Ob während trockener Phasen oder der häufigen Niederschläge, die in Hamburg das ganze Jahr über auftreten: Da der Tropfer die fortlaufende Wasserzufuhr je nach individuellem Wasserbedarf der Pflanzen regelt, sind sie immer gut versorgt. Die Vorteile dieses Systems sind unter anderem auch hier ersichtlich: www.rekubik.de/bewaesserung/tropfbewaesserung/.

Zu den Pluspunkten gehören beispielsweise die niedrigen Betriebs- und Energiekosten sowie Minimierung möglicher Auswaschungen von Bodennährstoffen und -mineralien. Da lediglich die Wurzeln, und nicht die Blätter der Pflanze mit Wasser befeuchtet werden, kommt es außerdem zu weniger Pilzkrankheiten. Des Weiteren ist eine Kombination von Bewässerung und dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln sowie Dünger möglich.

Installation des Bewässerungssystems

Je nachdem, welches Tropfbewässerungssystem verwendet wird, kann die genaue Vorgehensweise etwas variieren aber in der Regel sind sich die jeweiligen Maßnahmen sehr ähnlich.

Vor Beginn der Installation müssen die Schlauchteile abgemessen und jeweils auf die benötigte Länge gekürzt werden. Falls notwendig, lassen sich zwei voneinander unabhängige Teile während der Verlegearbeiten ganz einfach mithilfe eines T-Stücks miteinander verbinden. Anschließend steckt man die Tropfschläuche in die dazugehörigen Ansatzstutzen und sichert das Ganze mithilfe der Überwurfmuttern.

Danach müssen die Düsen mit ihrer Metallspitze mit etwas Kraft in den Schlauch gesteckt werden. Die Fixierung des Tropfschlauches erfolgt dadurch, dass man die Erdspieße in regelmäßigen Abständen fest in den Boden drückt. So bleiben die Schlauchteile an Ort und Stelle und verschieben sich nicht.

Um zu vermeiden, dass die feinen Düsen das System verstopfen, empfiehlt es sich, einen Partikelfilter zu integrieren. Das ist vor allem dann wichtig, wenn die Bewässerungsanlage mithilfe von Regenwasser gespeist wird. Die Entnahme und Reinigung des Filters ist zu jeder Zeit möglich.

Die dem System zugehörigen Sprüh- beziehungsweise Tropfmanschetten können je nach Wunsch an der Anlage angebracht werden. Ist die Tropfbewässerung in Betrieb, misst ein Sensor die vorhandene Bodenfeuchte und sendet den betreffenden Wert anschließend über Funk an den Timer. Jetzt übernimmt der Computer, nach entsprechender Programmierung, die Dauer sowie Menge der jeweiligen Wassergaben.

Tipp: Ist eine Vergrößerung des Gemüsegartens oder der Blumenbeete geplant, dann ist es mithilfe von T- und End-Stücken ganz einfach möglich, das vorhandene System schnell zu erweitern oder gegebenenfalls, komplett neu zu verlegen.

Wann bietet sich eine Tropfbewässerung an?

Im Hamburgs Gärten ist die Tropfbewässerung für unterschiedliche Einsatzzwecke geeignet. So bietet sich das Bewässerungssystem beispielsweise für Hecken ebenso an, wie für eine Randbepflanzung, das Gemüsebeet, den Wein oder die Kübelbepflanzung auf einer Dachterrasse. Wichtig ist hierbei lediglich, dass die Leitungen ausreichend lang sind, um zu allen Pflanzen zu gelangen.

Für Hobbygärtner, denen es zu mühsam und/oder zeitaufwendig ist, den Garten mithilfe einer Gießkanne zu bewässern, ist die Tropfbewässerung eine enorme Erleichterung. Zudem ist so sichergestellt, dass die Pflanzen zu jedem Zeitpunkt die ausreichende Menge Wasser erhalten.

Aber auch wer gerne auf Reisen ist oder die verschiedensten Events in Hamburg besucht, wird die Vorzüge dieses Bewässerungssystems sicherlich schnell zu schätzen lernen. Durch die automatische Wasserzufuhr sind selbst längere Abwesenheitszeiten kein Problem. So erfreut man sich beispielsweise auch nach der Rückkehr einer langen Reise an herrlich grünen und wunderschön blühenden Pflanzen.

Kind in Kinderbettwäsche
Vorheriger Beitrag
Tipp: Auf welche Aspekte es beim Kauf von Kinderbettwäsche wirklich ankommt
Luxusuhren in Hamburg
Nächster Beitrag
Luxusuhren von Breitling: Warum Hamburger Geschäftsleute von ihnen begeistert sind

0 Kommentare

Antworten

Blog via E-Mail abonnieren

Gib deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Schließe dich 10.289 anderen Abonnenten an