3 Tipps für eine Reise nach Kanada

3 Tipps für eine Reise nach Kanada

Informationen für deine Reise nach Kanada (immer eine Reise wert), vielleicht von Hamburg aus?!

Die Zahl deutscher Touristen in Kanada stieg in den vergangenen Jahren kontinuierlich. Bereits im Jahr 2017 entschieden sich fast 400.000 Menschen für eine Reise in den Flächenstaat Nordamerikas. Doch welche Sehenswürdigkeiten stehen bei den Besuchern ganz oben auf dem Programm? Wir werfen einen Blick auf die Besuchermagnete des Landes, die den internationalen Tourismus auch in den kommenden Jahren ankurbeln könnten.

Der Jasper-Nationalpark

Kanada ist bekannt für seine unberührten und atemberaubenden Landschaften. In besonders idyllischer Form zeigen sich diese etwa im Jasper-Nationalpark. Hierbei handelt es sich um ein riesiges Wildnisgebiet in der Provinz Alberta, welches jährlich von Millionen Touristen besucht wird. Deren Spuren verlaufen sich jedoch auf dem rund 13.000 Quadratkilometer großen Gelände sehr schnell. So lässt sich selbst in der Hauptsaison die eigentliche touristische Bedeutung der Region schwer erahnen.

Touristen, die sich für einen Besuch entscheiden, erkunden die Gegend meist im Rahmen einer Wanderung. Hier bietet sich die Gelegenheit, aus einer sehr direkten Perspektive auf die natürlichen Schönheiten des Nationalparks zu blicken. Bei der Anreise ist ein Umstieg notwendig, um an den kleinen Flughafen in Grande Prairie zu gelangen. Das Kanada Visum ETA ist natürlich für die Einreise ins Land erforderlich. Von dort aus ist es mit einem Mietwagen möglich, die restliche Strecke bis zum Nationalpark zurückzulegen, sofern für einen internationalen Führerschein oder eine beglaubigte Übersetzung gesorgt wurde, die beide in Kanada Gültigkeit haben.

Die Metropole Vancouver

In den vergangenen Jahrzehnten konnte Vancouver den eigenen internationalen Ruf weiter stärken. Aus touristischer Sicht ist die Stadt deshalb längst zur wichtigsten Metropole des Landes geworden. Besucher haben vor Ort nicht nur die Möglichkeit, tief in das kanadische Leben einzutauchen, sondern können auch einen Blick auf bekannte Sehenswürdigkeiten werfen. So lädt die Halbinsel Granville Island zu jeder Zeit zu kleinen Shopping-Trips oder kulturellen Events ein, die dort sehr dicht angesiedelt sind. Grünanlagen wie der Queen Elizabeth Park, die zentral in der Stadt gelegen sind, verstärken den Eindruck einer nachhaltigen Metropole Vancouver, der es in den vergangenen Jahren gelang, die Balance zu finden.

Letztlich bietet Vancouver zu jeder Jahreszeit die Möglichkeit, einen Städtetrip der außergewöhnlichen Art zu erleben. Dafür sorgt nicht zuletzt die kulturelle Vielfalt, durch die sich die Stadt auch aufgrund ihres geschichtlichen Hintergrunds bis heute auszeichnet. In Kombination mit einem stark ausgebauten touristischen Angebot ist es in jedem Fall möglich, dort einen geruhsamen Aufenthalt zu verbringen und viele interessante Facetten der Stadt zu entdecken.

Der Banff-Nationalpark

Abseits der großen Stadt Vancouver zieht auch der Banff-Nationalpark viele Touristen an. Er zählt zu den großen natürlichen Schönheiten des Landes und bietet das ganze Jahr über die ideale Gelegenheit für diverse Aktivitäten. Dazu zählen in den winterlichen Monaten etwa Gletschertouren, die den Teilnehmern besondere Einblicke in das ewige Eis bieten. Im Sommer ist es im Rahmen von Wanderungen und Radtouren möglich, die Region zu erkunden. Trotz der strengen Auflagen zum Schutz der Umwelt gibt es im Nationalpark vereinzelte Möglichkeiten zur Übernachtung. Wer die eigene Route deshalb mit Bedacht wählt, der hat die Möglichkeit, eine mehrtägige Tour auf dem Gebiet zu unternehmen. Dies bietet sich besonders in den warmen Monaten zwischen Juni und August an.

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