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Eine Frau sitzt nachdenklich vor auf einer Couch einem Tisch mit Nahrungsergänzungsmitteln und Gemüsen

Fördern Nahrungsergänzungsmittel die Gesundheit?

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Dass eine gute Ernährung die Grundlage für einen gesunden Körper ist, dürfte bekannt sein. Doch fällt es nicht immer leicht, seinen Speiseplan im Alltag so aufzustellen, dass alle nötigen Nährstoffe Vitamine und Spurenelemente in der Nahrung enthalten sind.

So manch einer greift da zu Nahrungsergänzungsmittel. Doch sind diese Präparate eigentlich gesund?

Wir schauen uns in diesem Artikel an, ob man Nahrungsergänzungsmittel wirklich braucht und welche Stoffe als Ergänzung zu einer gesunden Ernährung sinnvoll sein können.

Braucht man Nahrungsergänzungsmittel wirklich?

Unsere Vorfahren lebten noch im Einklang mit der Natur: Sie streiften durch Wald und Wiese und pflückten Brennessel, Löwenzahn und Bärlauch. Beim langsamen Kauen entfalten diese Kräuter, die Mutter Natur uns schenkt, ihre volle Kraft: Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe wirken wie ein Booster für die Gesundheit.

Leider sieht die Realität der Menschen von heute ganz anders aus: Wer von uns hat heute noch Zeit regelmäßig Kräuter zu pflücken? Deshalb können Nahrungsergänzungsmittel eine Alternative sein, um dem Körper das zu geben, was er braucht.

Wichtig dabei: Die Nahrungsergänzungsmittel sollten möglichst natürlich und qualitativ hochwertig sein. Auf der Suche nach guter Qualität kann man beispielsweise bei Zamnesia.com/de fündig werden.

Welche Nahrungsergänzungsmittel können sinnvoll sein?

Eines schon mal vorweg: Eine gesunde Ernährung kann durch nichts ersetzt werden. Wer jeden Tag Fast Food, zu viele Milchprodukte oder Schweinefleisch in sich hineinstopft, wird seinen Körper massiv schädigen – da kann er noch so viele Nährstoffpillen oder -pulverchen zu sich nehmen.

Wie der Name schon sagt, handelt es sich um Nahrungsergänzungsmittel – die Stoffe können also eine gesunde Ernährung nur ergänzen und nicht ersetzen.

Im Folgenden stellen wir einige Nahrungsergänzungsmittel vor, die sinnvoll sein können.

Vitamin D

Der Winter-Blues – wir kennen ihn alle. Wenn es in der kalten Jahreszeit draußen dunkel und neblig ist und kein Sonnenstrahl mehr durchkommt, sind viele Menschen in unseren Breitengraden niedergeschlagen.

Doch auch der Körper leidet: Ohne Sonnenlicht kann er nämlich kein Vitamin D produzieren. Die Folgen eines Vitamin-D-Mangels können Osteporose, Arthrose und Bluthochdruck sein. 60 Prozent der Deutschen leiden laut Gesundheitsbehörden unter Vitamin-D-Mangel.

Deshalb kann die Einnahme von Vitamin D in Tablettenform oder als Tropfen durchaus sinnvoll sein. Dazu sollte man sich auch im Winter so oft wie möglich draußen aufhalten.

Frisches Gemüse
Frisches Gemüse: Brokkoli, Tomaten, Gurken, Paprika, Kräuter

Omega-3-Fettsäuren

Bei den Omega-Fettsäuren muss man genau hinschauen: Die sogenannten Omega-6-Fettsäuren, die vor allem in Schweinefleisch und Milchprodukten enthalten sind, sind schädlich für den Körper. Sie sind verantwortlich für Entzündungsprozesse – beispielsweise für chronische Gelenkentzündungen oder Gicht.

Omega-3-Fettsäuren dagegen gelten als entzündungshemmend. Zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sollte ein Verhältnis von 1 zu 5 bestehen: Optimalerweise dürften also höchstens fünfmal so viele „schlechte“ Omega-3-Fettsäuren aufgenommen werden als „gute“ Omega-6-Fettsäuren. Bei vielen Menschen liegt das Verhältnis allerdings bei 1:50.

Tipp: Leinöl weist einen sehr hohen Wert an Omega-3-Fettsäuren auf. Ein Löffel täglich kann helfen das Gleichgewicht zwischen den Fettsäuren zu normalisieren. Wer den Geschmack von Leinöl nicht mag, kann sich das Leinöl auch in Kapselform kaufen.

Antioxidantien

Sogenannte Antioxidantien helfen den Körperzellen, sich gegen oxidativen Stress zu wehren. Zu viel oxidativer Stress auf Zellebene löst Entzündungen im Körper aus und steht auch im Verdacht Entartungen der Zellen – also Krebs – zu begünstigen.

Antioxidantien sind vor allem in sekundären Pflanzenstoffen enthalten. Ein täglicher grüner Smoothie mit Spinat, Früchten und Gemüse kann den Körper mit diesen wichtigen Nährstoffen versorgen.

Ganz besonders bewährt hat sich hier die Aroniabeere: Sie enthält große Mengen des Antioxidans Anthocyan. Dieser Stoff ist in der Lage das Blut zu verdünnen, Entzündungen zu hemmen und die Entstehung von Krebszellen zu verhindern.

Ein Pulver aus Aroniabeeren kann als Nahrungsergänzungsmittel also durchaus Sinn machen und helfen, den Körper mit den Antioxidantien zu versorgen.

Bitterstoffe

Bitterer Geschmack ist leider aus der Mode. Dabei sind Bitterstoffe sehr gesund für den Körper: Sie regen die Magensäfte an und sorgen dafür, dass ein gesundes Sättigungsgefühl eintritt.

Als Nahrungsergänzungsmittel werden Bitterstoffe als Pulver angeboten, beispielsweise als Gerstengraspulver mit Schafgarbe, Beifuß und Anis. Das Pulver kann zu einem Getränk angerührt werden. Am besten nimmt man dies vor dem Essen ein.

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