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Marketing und das Wetter in Hamburg

Kann das Wetter das Marketing beeinflussen?

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Auf den ersten Blick kann sich nicht jeder sofort vorstellen, welchen Einfluss das Wetter auf das B2B-Marketing haben könnte. Der Einfluss ist jedoch größer, als viele Menschen vermuten. Fakt ist, dass uns das Wetter ständig umgibt und eine große Auswirkung auf unser Wohlbefinden hat. Bei strahlendem Sonnenschein gelingt alles deutlich besser und es herrscht grundsätzlich eine lockere Stimmung.

Bei regnerischem Wetter fühlen sich viele Menschen meistens nicht so leistungsfähig. Bei länger anhaltendem trübem Wetter reden einige Menschen sogar schon von Wetterdepressionen oder Ähnlichem. Es wurde jedoch festgestellt, dass sich das Wohlbefinden im erheblichen Maße auf die Leistung und somit auch auf interessante Geschäftsabschlüsse auswirkt. Dieses Phänomen machen sich bereits zahlreiche Unternehmen im B2B-Business zunutze.

Zahlreiche Produktabsätze sind allein vom Wetter abhängig

Es gibt unzählige Beispiele dafür, wie sich das Wetter auf das Konsumverhalten der Verbraucher auswirkt. Das wiederum führt zu besonderen Strategien im B2B-Bereich. Gibt es im Frühling die ersten warmen Tage, kann schon über eine erhöhte Produktion von folgenden Produkten nachgedacht werden:

  • Sommerkleidung
  • Badekleidung
  • Gartenmöbel
  • Motorräder
  • Baumaterial

Gibt es im Spätsommer die ersten kühleren Tage, steigt schon die Nachfrage nach Herbstartikeln. Aus diesem Grund ist es für jedes B2B-Unternehmen wichtig, auf die saisonalen Wetterbedingungen zu achten.

Kurzfristige Wetterschwankungen berücksichtigen

Die Einflüsse der saisonalen Wetterbedingungen lassen sich in der Regel sehr gut planen, weil sie wiederkehrend sind. Deutlich schwieriger wird es bei kurzfristigen Änderungen. Beispielsweise dann, wenn im Sommer plötzlich eine mehrwöchige trübe Regenzeit einbricht. Dann ist eine hohe Flexibilität im B2B-Business gefragt. Es ist ohnehin ein großer Vorteil, wenn Unternehmen, die im B2B-Bereich tätig sind, flexibel auf veränderte Bedingungen reagieren können. Da das Wetter nachweislich einen Einfluss auf Absätze und Geschäfte aller Art hat, ist eine schnelle Anpassungsfähigkeit unbedingt erforderlich.

Zeiten verringerter Umsätze sinnvoll nutzen

Nicht jedes Unternehmen wird durch die Wettereinflüsse in gleicher Weise betroffen. Deshalb kommt es immer wieder zu besonderen Herausforderungen, die eine hohe Leistung erfordern. Es kann aber auch zu gelegentlichen Flauten kommen. Doch diese Zeiten könnten ebenfalls sinnvoll genutzt werden. Ein gutes Beispiel zur effektiven Nutzung derartiger Zeiträume ist der Ausbau von Geschäftsbeziehungen. Unternehmer können sich auch hin und wieder persönlich treffen, um neue Strategien zu entwickeln und konkret zu planen.

Zu solch einem Treffen könnten auch gleich ein paar interessante Werbegeschenke verteilt werden. Bei diesem Anbieter gibt es eine umfangreiche Auswahl an nützlichen und hochwertigen Teilen, über die sich jeder freut. Die Werbegeschenke können individuell gestaltet werden. Das gilt nicht nur für die Farben und Formen, sondern sie können mit Firmenlogos und Kontaktdaten versehen werden. Zu den beliebten Werbeartikeln im B2B-Business gehören:

  • Kaffeebecher
  • Taschen
  • Kopfhörer
  • Regenschirme

Es stehen jedoch noch unzählige weitere interessante Geschenkartikel, die sich individuell gestalten lassen, zur Wahl. Bei der Auswahl sollte jedoch darauf geachtet werden, dass sie auch passend sind. Im besten Fall haben sie einen Bezug zum Unternehmen oder zu der jeweiligen Situation. Der Beschenkte sollte auf jeden Fall erkennen, dass sich jemand Gedanken gemacht hat. Dann kommt jeder Geschenkartikel gut an.

Die Wettervorhersagen im Auge behalten

Da das Wetter einen großen Einfluss auf das Kaufverhalten von Konsumenten ausübt, sollten auch sämtliche Unternehmen, die in der Herstellung sowie im Vertrieb tätig sind, das Wetter im Auge behalten. In fast allen Fällen kann nicht von einem Tag auf den anderen eine Produktlinie vollständig geändert werden. Deshalb ist es von großer Bedeutung, schon die langfristigen Wetterprognosen zu beobachten. Dabei gibt es jedoch eine Besonderheit zu beachten. Es ist nicht empfehlenswert, sich lediglich auf ein einziges Vorhersagemodell zu verlassen. Deutlich präziser wird es, wenn verschiedene Modelle betrachtet werden. Daraus lässt sich dann meistens keine besonders präzise Vorhersage machen, aber der Trend wird erkennbar.

Im B2B-Business spielt es keine besonders große Rolle, ob die Temperatur in den nächsten Tagen und Wochen bei 22 Grad Celsius oder bei 26 Grad Celsius liegt. Wichtig ist nur, ob es trocken und warm oder kalt und nass ist. Derartige Vorhersagen können meistens schon bis zu zwei Wochen im Voraus erfolgen. Dann haben alle beteiligten Betriebe eine ausreichend lange Karenzzeit, um dementsprechend Anpassungen vorzunehmen.

Das Wetter spielt auch bei wetterunabhängigen Produkten eine Rolle

Diverse Dinge, die zum Verkauf angeboten werden, sind völlig unabhängig von den jeweiligen Wetterbedingungen. Möbel, Unterhaltungselektronik oder Fahrzeuge werden bei jeder Wetterlage benötigt. Trotzdem spielt das Wetter beim Kaufverhalten eine entscheidende Rolle. Darüber wurden auch schon diverse Studien angefertigt. Grundsätzlich gilt, dass die Kauflust bei schönem Wetter deutlich höher ist als bei nasskaltem Wetter. Es spielt in dem Fall keine Rolle, um welche Art von Produkten es sich handelt. Das ist auch der Grund, weshalb Werbefotos und Videos immer nur bei strahlendem Sonnenschein aufgenommen werden.

Fazit

Da das Wetter einen großen Einfluss auf das persönliche Wohlbefinden hat, wirkt es sich auch auf das Kaufverhalten aus. Dabei spielt es keine Rolle, um welche Art von Produkten es sich handelt. Aus diesem Grund sollten Unternehmen, die im B2B-Business in der Produktion oder der Verteilung agieren, stets das Wetter im Blick haben.

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