Frag nicht nach Sonnenschein – ab nach Indien

Frag nicht nach Sonnenschein – ab nach Indien

Wenn man genau hinsieht, findet man viel Indien in Hamburg. Bollywood-Tanzen, die Feste im Völkerkunde-Museum, die vielen wundervollen Restaurants und Food-Trucks und manchmal sogar ein indisches Fest im Park. Da erwacht die Sehnsucht nach dem fernen Land, dem geheimnisvollen Ganges und der vielschichtigen, fremdartigen Kultur. Ab nach Indien!

Indien. Um die Meetup-Plattform – kennt ihr die? – fand ich mal ein Bollywood-Tanz-Kurz. Beziehungsweise so etwas Ähnliches wie einen Tanzkurs. Man lernte da jetzt nicht Schritt für Schritt indisch zu tanzen. Sondern ein engagierter junger Inder schmiss Bollywood-Songs rein, drehte die Anlage auf, stelle sich vor den großen Spiegel und tanze los. Und wir hinterher, wir machten es ihm nach. Einfach nur Spaß. War auch günstig, kostete nur die Raummiete geteilt durch die Teilnehmer. War spannend, war fein.

Indien in Hamburg

Da gibt es zum Einen die India Week Hamburg, die im Herbst stattfindet. Es gibt wundervolle Restaurants wie beispielsweise das Maharaja in der Detlev-Bremer-Straße in St. Pauli, das ich beim Eat-the-world-Crime-Rundgang kennenlernen durfte. Da gibt es Gruppen bei uns, die indische Gurus feiern und die Sache mit Ayurveda und Yoga nicht zu vergessen. Die indische Kultur ist also – zumindest was Hamburg angeht – gar nicht so weit weg.

Ich selber kannte mal einen Inder aus Mumbay, der mit einer Deutschen hier zwei Kinder hatte. Wir hatten uns über unsere Kids angefreundet. Leider ist diese Familie dann weggezogen, aber ein bisschen mehr habe ich dann doch vom indischen Charakter, wenn man es denn so sagen darf, kennengelernt. Und da ich in der IT-Branche arbeite, habe ich natürlich auch schon über das Internet mit Indern zusammengearbeitet.

Im Dezember nach Süd-Indien

Beim Umzug eines Freundes, traf ich eine Frau, die nicht nur eine bekennende Anhängerin des berühmten – und schon verstorbenen – indischen Gurus Sai Baba ist. Ein kleiner Scharlatan, wie ich meine. Nein, die Frau reist regelmäßig nach Zentral-Südiniden und besucht die Gemeinde seiner Anhänger. Das finde ich spannend und darüber möchte ich gerne eine Reportage schreiben und vielleicht im Dezember nach Indien reisen.

Aber vorher muss ich ein Indien Visum beantragen. Je eher, je früher, desto besser. Die Kosten für das E-Visum für Indien sind transparent und überschaubar. Das Teuerste bei solch einer Reise ist natürlich der Flug. Ach – auch das rechtzeitige Impfen sollte nicht vergessen werden. Wie immer bei Fernreisen ist eine gute Vorbereitung die halbe Miete. In der Zwischenzeit besucht man, wie beschrieben, die indische Kultur im Sommer in Hamburg!

Wenn es ernst wird mit der Reiseplanung: Visum Indien beantragen -VisumBeantragen.at/indien

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