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Cabin Hotel in Hamburg St. Georg

Deutschlands erstes Cabin Hotel in Hamburg

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In Hamburg hat Deutschlands erstes Cabin Hotel eröffnet –  Komfortabel und stilsicher  wie ein Hotel, aber ungezwungen wie ein Hostel macht das CAB20 das Schlafen künftig  zum  einmaligen  Erlebnis  und  geht  insbesondere  auf  die  Bedürfnisse  einer reisebegeisterten  Generation Y ein. Neben hochmodernen  Schlafkabinen,  sogenannten  Cabins,  setzt das CAB20 auf eine digitale Rundumausstattung und ausgeklügeltes Design, um das Reisen künftig noch unkomplizierter, persönlicher und sicherer zu machen.

„Das CAB20 will inspirieren. Wir wollen Gäste, Mitarbeiter sowie Einheimische zum Umdenken anregen und sie für neue Ideen und Perspektiven begeistern“, erklärt Lasse Lütjens Geschäftsführer des CAB20. So sieht das Hotelkonzept eine Reduktion auf das Wesentliche vor und folgt damit einem branchenübergreifenden   Trend,  der  nachhaltige  Aspekte  und  umweltbewusstes  Wirtschaften  in  den Fokus  rückt. „Nicht nur in Asien  sondern  mittlerweile  auch in Europa  werden  im Tourismus  verstärkt Akzente  im  Bereich  des  Microliving  gesetzt.  Wir  haben  uns  an  der flächeneffizienten  Architektur japanischer Hotels orientiert und sie an die Bedürfnisse europäischer Gäste angepasst“, so Dr. Mathias Krahl,  Founder  und Geschäftsführer  der Muttergesellschaft  Fährhaus  Investment  Group.  Das CAB20 hebe sich damit deutlich vom Konzept bisher bekannter Hotels und Hostels ab.

CAB20 Deutschlands erstes Cabin Hotel

Cab-in statt Check-in: Die neue Art zu Reisen

Konkret sind 122 der insgesamt 176 Cabins mit einem bequemen Queensize Bett, und alle mit free Highspeed  Internet,  einem  Wireless  Charger  zum  kabellosen  Laden  von  Smartphones  und  Tablets sowie   einem   cleveren   Aufbewahrungssystem    für   den   optimalen   Durchblick   ausgestattet.   Dank integrierter Bluetooth Speaker können Gäste ihren individuellen  Sound aufdrehen, während der Cabin-Nachbar  genüsslich  weiterschläft,   da  alle  Schlafkabinen   schallisoliert   sind.  Zudem  ermöglicht  ein digitales Armband das bargeldlose Bezahlen im gesamten CAB20 und macht den Zimmerschlüssel überflüssig.

Im Cabin Hotel auf der sicheren Seite, trotz Covid-19

Trotz der epochalen Herausforderung, vor welcher der Gastgewerbesektor aufgrund der weltweiten Verbreitungen von Covid-19 steht, blicken die Hotelbetreiber hoffnungsvoll der Eröffnung des CAB20 entgegen: „Natürlich haben auch wir eine Zeit lang den Atem angehalten und uns nun aber mit einem Hygienekonzept  gewappnet“,  so  Lütjens.  Gemäß  den  gesetzlichen  Bestimmungen  will  das Cabin Hotel seinen Gästen die Türen öffnen und ihnen gleichzeitig die höchsten Sicherheitsstandards bieten. „Von Anfang an war unser Ziel, ein Hotel zu kreieren, in dem man die persönlichen  Schotten dicht machen kann und ein Maximum an Privatsphäre genießt. Nicht nur in der Cabin sondern auch in den privaten Duschkabinen.“

Cabin Hotel kurz erklärt

Experience Culture dank Cabin Crew

„Insbesondere  die  junge  Reisegeneration  20-  bis  35-Jähriger  suchet  weder  stereotype Touristenattraktionen   noch  luxuriöse   oder  auch  nur  standardisierte   Hotelketten.   Für  sie  zählt  es Erfahrungen auszutauschen und eine Stadt auf unkonventionelle Art und Weise zu entdecken“, so Krahl. Für solche Insider-Tipps stehen den Gästen des CAB20 künftig mit der sogenannten Cabin Crew native Hosts zur Verfügung, die ganz im Sinne einer innovativen Experience Culture über außergewöhnliche Kieztouren, Szenebars oder Hotspots in Hamburg informieren. Damit will das Cabin Hotel Reisende auch für Schwellen-Kieze   wie   das   sich   im   aufstrebenden   Wandel   befindende   Stadtviertel   Sankt   Georg begeistern.

„Ebenso wie wir im CAB20 ständig bemüht sind, unseren Horizont zu erweitern und neue Wege und Möglichkeiten zu schaffen, möchten wir junge Leute dorthin bringen, wo Hamburg noch authentisch ist. Jenseits vom Mainstreams“, erklärt Krahl. Das Grundstück des Pilotprojekts ist nur wenige Gehminuten vom Hamburger  Haupt-  und Busbahnhof  entfernt  und wurde vor mehreren  Jahren  von der Fährhaus Gruppe  erworben.  Bis  2014  stellte  diese  es  dem  Kulturprojekt  „B20“  kostenfrei  zur  Verfügung.  „Auf diesem Geist der sozialen und kulturellen Vernetzung, wird auch künftig unsere Herbergs-Philosophie beruhen”, so Krahl.

Für mehr Informationen: www.cab20.com

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