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Eine junge Frau vor einem Klavier um die Sache mit dem MUSICOIN zu illustrieren

Musicoin: Revolution der Musikindustrie?

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In der Musikindustrie sind Künstler schon immer abhängig, von großen Labels bis hin zu Streaming-Diensten, die sich finanziell kaum lohnen. Heutzutage gehen die gestreamten Songs durch mehrere Zwischenstationen, Organisationen oder Labels, bevor ein Teil der Einnahmen beim Künstler landet. Die Plattform Musicoin jedoch hat das Zeug, die Musikwelt gerechter, unabhängiger und transparenter zu gestalten.

Was ist Musicoin?

Ins Leben gerufen wurde Musicoin bereits im Februar 2017. Die Plattform ermöglicht das Teilen von Musik und basiert auf der Blockchain-Technologie. Da die Blockchain zum Einsatz kommt, werden Beziehungen zwischen Hörern, Künstlern und Plattenfirmen dezentral hergestellt. So soll eine nachhaltigere und gerechtere Art des Musikkonsums geschaffen werden.

Musicoin kostet nichts und ist vollständig transparent. Das reicht von den Verträgen bis hin zu Transaktionen. Musiker können hier ihre Songs zusammen mit einer Urheberrechtslizenz hochladen. Sogenannte Smart Contracts, also intelligente Verträge, sind dabei die Grundlage. Der Vertrag kann die Wiedergabe verfolgen und Zahlungen direkt von den Hörern an die Künstler auslösen. Gezahlt wird mit einer digitalen Währung: $MUSIC. Die Währung ist nicht so bekannt wie etwa Bitcoin oder Ethereum, deren Prognosen jederzeit auf Seiten wie https://kryptowahrung.de/ethereum-prognose/ eingesehen werden können. Musicoin erfüllt aber ihren Zweck und sorgt dafür, dass es keinen Vermittler mehr braucht, um automatisch die beste Vergütung zu erhalten.

Rechtsverletzungen sind ausgeschlossen

Musiker erhalten nicht nur automatisch eine faire Bezahlung, sondern müssen sich dank Musicoin auch nicht mehr um Rechtsverletzungen sorgen. Das System, das auf Blockhain basiert, meldet alle Rechte an den Inhalten öffentlich. Mit den Smart Contract werden darüber hinaus transparente Rechte bereitgestellt.

Keine Werbung, aber dafür gute Fanbindung

Viele Hörer sind von Werbung genervt. Bei Musicoin kann aber ohne Werbung gestreamt werden. Außerdem kann direkt mit den Musikern kommuniziert werden: Gedanken und Songs können ausgetauscht oder Wiedergabelisten erstellt werden. Gleichzeitig lässt sich Merche kaufen und sogar Tickets für Konzerte können Hörer erwerben. Musikzeitschriften lassen sich ebenso abonniert, sodass Musicoin eine bequeme Antwort auf viele Wünsche von Künstlern und Hörern hat.

$MUSIC

Die digitale Währung bei Musicoin wird als $MUSIC gehandelt. Sie hilft beim Vertrieb, dem Konsum und der Erstellung von Musik. Sie wird, so wie andere Kryptowährungen auch, mittels Mining abgebaut und liefert pro Block 314 Münzen. Der Wert kann auf Tauschbörsen in Bitcoin umgewandelt werden. Der Wert von Musicoin ändert sich ständig. Es gibt außerdem keine endliche Anzahl von Musicoin, die generiert werden kann, weil es keine endliche Anzahl von abgespielten Songs gibt.

Musiker, die in Musicoin bezahlt werden, können die Währung nicht nur in Bitcoin tauschen, sondern auch in gängige Fiat-Währungen. Das Ziel von $MUSIC ist jedoch, ein transparentes Tauschmittel für andere Dienstleistungen und Waren zu werden – so, wie es wohl bei allen Kryptowährungen der Fall ist.  

Wer $MUSIC erwerben möchte, muss den Wert des Netzwerks steigern, etwa durch das Teilen von Inhalten oder das Erstellen von Wiedergabelisten. Auch durch Mining lässt sich die Währung erzeugen.

Fazit

Immer mehr Plattformen, die auf der Blockchain-Technologie basieren, gewinnen an Bedeutung. Dazu gehören neben Musicoin beispielsweise Audiocoin oder Musiconomi. Experten sind sich aber einig, dass Musicoin einen einzigartigen Ansatz mitbringt, wodurch sich die Plattform von anderen Angeboten abhebt: Eine ganz wichtige Rolle spielt hier die faire Bezahlung. Man möchte die Plattform werden, bei der Künstler das beste Einkommen generieren können.

Bei jedem Abspielen von Songs gibt es einen Austausch zwischen Hörer und Musiker. Interessant dabei ist, dass man mehr bekommt, je mehr man teilt. Und je mehr man außerdem teilt, desto mehr erhalten andere. Hörer können den Lieblingskünstlern unkompliziert Trinkgeld geben und die Einnahmen auf viele weitere Arten ankurbeln. Schon jetzt ist bekannt, dass die Einnahmen bei Musicoin deutlich höher sind als bei anderen Diensten. Grund dafür sind sicherlich die bessere Fanbindung, transparente und unkomplizierte Abläufe und der werbefreie sowie kostenlose Zugang.

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