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Das Mo-Jet-Team aus Hamburg mit ihrem Jetboard

Geil: Elektrische Jetboards aus Hamburg

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Im Februar 2022 kommen elektrische Jetboards auf den Markt, die alle Grenzen sprengen: mo-jet. Das unglaubliche Gadget aus insgesamt 7 Modulen kann klick-klack mit einem Handumdrehen in einen Tauchscooter, ein Foil oder ein Rescue Board verwandelt werden. Neue Maßstäbe setzen auch Gewicht, Geschwindigkeit und Akkuleistung. Erhältlich ist so ein mo-jet ab … FESTHALTEN … 10.900 Euro!

Jetskifahren war  gestern,  mittlerweile fliegen Wassersportfans mit sogenannten E- Foils über die Gewässer  dieser Welt. Der Clou: Für die elektrisch betriebenen Boards braucht es nicht mal die perfekte Welle! Richtig abheben und das E-Foil weiterdenken –  das  wollen auch   die  Erfinder  von  mo-jet.  Das  Startup  aus  Hamburg hat ein elektrisches Powerpaket entwickelt, das  sich modular ständig weiterentwickelt und mit neuen technischen Standards dem Markt davon surft. „Mit mo-jet schaffen wir das vielfältigste und zugleich  leistungsstärkste Wassersport-Erlebnis zu unschlagbaren Preis-Konditionen. Noch nie war  es so einfach und verlockend, in Welt der Wasserfahrspielzeuge einzutauchen“, sagt Benjamin Köhnsen, Gründer und Miterfinder von mo-jet.

Jetboards = Wellenreiten mit Antrieb

Gemeinsam   mit  einem  6-köpfigen  Team   aus  Ingenieruen   und  Umwelttechnikern stecken viele Jahre Entwicklung und zahlreiche Stunden auf Wasserskianlagen in dem E-Surfboard von mo-jet. Getestet und mitentwickelt wurde das modulare System auch von  dem  Kieler  Surfer  Calle Höltig. Der passionierte  Wellenreiter  weiß,  was  Spaß macht und sagt:  „Ein Surfboard mit Antrieb ist schon  was  Verlockendes, schließlich sind  wir   Surfer  immer  von  den  Naturgewalten abhängig.“ Höltig hat zahlreiche Marktneuheiten ausprobiert, aber kein Board überzeugte ihn so wie mo-jet.

„Der modulare Ansatz bietet unendlich viele Möglichkeiten für Fahrspaß. Power und Module lassen sich je nach  Zweck  beliebig einstellen und verändern. Was eben noch ein Bodyboard war  mit dem Du unter  meterhohen Wellen durchtauchst, ist im nächsten Moment ein aufblasbares Jetboard mit dem die Kids übers Wasser pesen,“

Auch der Akku bleibt cool

Während die Akkus der Wettberwerber mehr als zwei Stunden Ladezeit benötigen, um für den nächsten Fahrspaß  bereit zu stehen, sind die Akkus von mo-jet innerhalb von

45 Minuten bis zu 95% geladen. Auch der Abkühungsprozess – bei gängigen Produkten dauert dieser mehrere Stunden  – ist kein Thema. mo-jet kühlt den Akku beretis beim Fahren  mit Hilfe einer  eigens  entwickelten Konstruktion, die  den  Akku  mit Kühlflüssigkeit umspült.  Das sorgt  dafür,  dass der Akku mit 800 Zyklen Laufzeit direkt nach dem Fahren beliebig oft geladen werden kann.

Module made in Germany

Auch  die  smarte  Teilung  des  Ladegewichts für  mehr  Tragekomfort ist  einzigartig. mo-jet  verteilt das  Akkugewicht rückenschonend auf  2 x 8,4 kg – martküblich sind 14 bis 27kg. Wer richtig Gas geben will, kann so rund 20 Minuten Vollpower geben uns mit mehr als 65 kmh Speed mit über die Wellen gleiten. Das ist genug Schub für gleich mehrere  Personen Der Motor  hat eine  Zulassung  für mehr  als 10.000  Stunden.  Alle Modul-Rümpfe sind aus Polyethylen made in Germany  gefertigt. Der Wassersport- Baukasten besteht aus folgenden 6 Teilen: Dem Heckteil mo-jet, dem Surfboard Modul, einem Body  Modul,  einem Foil, dem Dive Modul, sowie  dem Surf Air Modul  und dem Rescue Modul. Auf diese Weise spricht mo-jet nicht nur Funsportler an, sondern stellt auch Lösungen für das Rettungsschwimmen bereit. Ab Februar 2022 ist das Modul-Set im Handel verfügbar.

Die Grundausstattung:

  • die Jetbox: 11  kg, 4.900,00 Euro
  • Batterie (2x): 8,4 kg/ Batterie, 2.980,00 Euro
  • Foil-Modul: 4.560,00 Euro
  • Schnell-Ladegerät 45 Minuten Ladezeit: 390,00  Euro
  • das  mo-jet Antriebsmodul: 9.400,- Euro

Die mo-jet-Module

Das Body Modul: Das Body Board ist so konzipiert, um auf den Knien zu fahren  und so die pure Kraft der Wellen zu erleben. Es kann unter die Wasseroberfläche abtauchen und ist dank seiner kompakten Abmessungen  extrem wendig und manövrierfähig.
Maße: 120 x 60 x 20 cm Gewicht: 37 kg (5 kg) Preis: 1.680,- Euro

Das Dive Modul: Der Divingjet ist ideal geeignet, um auch tiefere Tauchgänge zu gehen oder von Riff zu Riff zu  gleiten.  Um die  Tiefe  zu  ändern,  müssen  FahrerInnen   einfach ihr  Gewicht verlagern. Für dieses Board ist ein Patent für die „Steuerung  eines modularen Wasserfahrzeugs unter Wasseroberfläche“ beim internationalen Patentamt (PCT) angemeldet. Der erteilte Patentschutz für ein Tauchgerät dieser Art ist bis dato einzigartig auf dem Markt und macht das Gerät auch für andere Anwendungsbereiche, wie beispielsweise das Tauch-, Militär- oder Rettungswesen attraktiv.
Maße: 132x 60 x 20 cm Gewicht: 37 kg (5.5 kg) Preis: 3.850,- Euro

Das Surf Air Modul: Das aufblasblare Modul eignet sich für abwechslungsreiche Surferlebnisse, da es viel Auftrieb  und Stabilität auf  dem Wasser  bietet.  Entsprechend ist  das  Bord ideal für AnfängerInenn und EinsteigerInnen, inbesondere in Wassersportverleihstationen, geeignet. Das schlauchbootähnliche Surf Air Modul wird mit einer Luftpumpe geliefert, wodurch es kompakt zu transportieren und so leicht wie Luft zu tragen ist.
Maße: 280-220 x 60 x 20 cm Gewicht: 39 kg (7 kg) Preis: 1.750,- Euro

Das Rescue Modul: Das mo-jet Rescueboard wurde  speziell für Rettungseinsätze auf  See entwickelt. Es bietet einen  langen,  großvolumigen  Körper  mit  elf  Griffen, um  mehrere  Personen gleichzeitig transportieren zu können. Das E-Jetboard vereint  die besten  Funktionen aus  Rettungsboot-  und  Rettungsbrett:  Es ist  bis zu 50 km/h schnell  und  einfach zu bedienen. Es benötigt weder  einen Führerschein noch einen hohen Wartungsaufwand. Bei einem Test mit der DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) war  das Board in nur 15 Sekunden bei einem Opfer, das sich 200 Meter von der Küste entfernt befand. Im Vergleich benötigt ein Rettungsschwimmer mit einem herkömmlichen Rettungsbrett für die gleiche  Distanz 150 Sekunden.
Maße: 280 x 60 x 20 cm Gewicht: 41 kg (9 kg) Preis: 1.950,- Euro

Der Jet-Foil Adapter: Der Jetfoil-Adapter verwandelt das normale Jetboard in ein E-Foil und stellt damit einen Bruchteil des Preises dar, der für ein vollständiges E-Foil-Setup anfallen würde. Anders  als herkömmliche E-Foils, enthält der Adapter selbst weder  Elektronik noch einen Propeller, was  das Verletzungsrisiko im Falle eines Sturzes drastisch reduziert. Auh  in  der  Wartung  ist  der  Jet-Foil Adapter unkompliziert,  da  die  Flügel  einfach austsauschbar  sind.  Damit  wird   nicht   nur  das  Fahrerlebnis abwechslungsreicher, sondern  auch der Serviceaufwand im Falle eines Defekts erheblich vereinfacht. Auch diesem  mo-jet Modul hat der Deutsche Patentschutz ein Patent für die einzigartige Technologie namens „Wasserfahrzeig mit Strahlantrieb und Tragflächenprofil“ erteilt.
Maße: 132 x 60 x 110 cm Gewicht: 37 kg (5 kg) Preis: 4.560,00 Euro


mo-jet goes public on Kickstarter – www.mo-jet.com
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