Einstieg in das Berufsleben: Und was dann?

Einstieg in das Berufsleben: Und was dann?

Hamburg ist nicht nur für Studierende sehr attraktiv, sondern auch für Berufseinsteiger. Mit dem Eintritt in das Berufsleben bekommt man zusätzlich zum Gehalt auch einen anderen Eindruck vom Leben und in der Hafenstadt eine hohe Lebensqualität gratis dazu. Die Frage ist nur: Was genau ändert sich? So oder so hat die Perle des Nordens für jeden etwas zu bieten.

Gesprächsthemen in der Mittagspause

Eines hat sich zumindest vorerst nicht geändert: Egal ob Student oder Werktätiger, beide Gruppen freuen sich ungemein auf die Mittagspause. Und die verbringt der Hamburger wie jeder andere gerne mit Freunden oder Kollegen. Bei einem gemeinsamen Schnack werden Klatsch und Tratsch und andere Neuigkeiten ausgetauscht. Doch während man als Student von der vergangenen Partynacht erzählt, an die man sich nur noch teilweise erinnern kann, redet man als Berufstätiger, na klar, eher über die altabendliche Quiz-Sendung, die man noch bis spät abends geschaut hat. Spät abends bedeutet nun nicht mehr 4 Uhr morgens, sondern anständige 22.00 Uhr. Schließlich muss man am nächsten Tag wieder früh raus.

Umzugschaos selbstständig bewältigen

Natürlich ist ein Umzug nach Hamburg oder innerhalb der Stadt mit Stress verbunden. Doch wenn man die Wohnungssuche erst einmal erfolgreich hinter sich gebracht hat, dann ist der Rest kinderleicht – wenn man noch Student ist. Als Berufstätiger verändert sich nämlich für gewöhnlich auch der Freundeskreis und der besteht fortan aus anderen Arbeitnehmern. Und die haben sicherlich am Wochenende besseres zu tun, als beim Umzug zu helfen. An diesen zwei heiligen Tagen muss man schließlich alles erledigen, für das man unter der Woche keine Zeit hat: ausschlafen, einkaufen und Hamburgs Straßen bei Tageslicht entdecken. Da bleibt einem nichts anderes übrig, als den Umzug von einer lokalkundigen Hamburger Umzugsfirma durchführen zu lassen. So hat man selbst auch noch was vom Wochenende und keine Rückenschmerzen vom Kistentragen.

Heißt Berufsleben das Wochenende vorm TV zu verbringen?

Im Gegensatz zur Studienzeit spielt sich das Berufsleben für die ganze Freizeit am Wochenende ab. Doch man kümmert sich dann nicht nur um das Erledigen von anfallenden Aufgaben, auch die Freizeitaktivitäten ändern sich. Denn im schlimmsten Fall ist man schon Freitag abends wieder mit den Gedanken bei Montag und das zieht einen so runter, dass man gar keine richtige Lust hat, um die Häuser zu ziehen. Auswärts zu essen oder mit einem Eis in der Hand am Hafen entlang zu spazieren, zählt da schon zu den Highlights. Ruhe und Erholung in allen Ehren. Aber legt man all seine Hoffnung auf das Wochenende, entspricht das nicht gerade der viel gerühmten, doch selten gelebten Work-Life-Balance. Da heißt es: Carpe diem! Grillen kann man beispielsweise nur im Sommer und wenn es am Wochenende schüttet wie aus Eimern, fällt der Plan ins Wasser. Auch die Ausrede, das Grillgut durch halb Hamburg transportieren zu müssen, gilt nicht: Wer einen Blick auf unsere interaktive Grillkarte wirft, findet den besten Grillplatz in seinem Viertel. Und sind wir mal ehrlich: die übliche Quiz-Sendung kann man auch in der Mediathek gucken, wenn es mal wieder regnet und der Himmel über Hamburg kattendüster ist.

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