Hamburgs Elbphilharmonie ihre neue Website

Das gigantomanische Projekt Elbphilharmonie Hamburg wächst und gedeiht. Und mit der „größten Kulturbaustelle Europas“ auch die Präsenz im Internet. Eines der zukünftig fantastischten Konzerthäuser der Welt präsentiert sich weit vor Fertigstellung mit einer neuen Website: www.elbphilharmonie-erleben.de. Dort können Internetbesucher schon heute faszinierende Eindrücke von dem spektakulären Bau sammeln.

Die neue Website gibt auch musikalische Einblicke. Wechselnde Künstlerinterviews und interaktive Spiele vermitteln interessante Einblicke in die Welt der Musik und führen neue Zielgruppen weit vor der Eröffnung der Elbphilharmonie an die Inhalte heran. Die großen Orchester der Hansestadt wie das NDR Sinfonieorchester, die Philharmoniker Hamburg und die Hamburger Symphoniker werden vorgestellt, ebenso die traditionsreichen Veranstalter – denn sie alle prägen die musikalische Vielfalt in der Stadt. Des Weiteren werden aktuelle Ereignisse kommentiert. Der Internetauftritt bietet damit in Zukunft eine wichtige Informationsquelle auch zu planerischen Sachverhalten rund um das Leuchtturmprojekt.

Mit dem neuen Auftritt ist die Elbphilharmonie nun zweimal im Netz vertreten: Elbphilharmonie.de bietet weiterhin Ticketing und Service für Konzertkarten der Laeiszhalle und der Elbphilharmonie Konzerte. Mit Elbphilharmonie-erleben.de entdecken Besucher das virtuelle Bauprojekt und werden in die spannende Musikwelt eingeführt, für die das Bauwerk später stehen wird.

Elphilharmonie Hafencity Hamburg
Europas größte Kulturbaustelle: Elphilharmonie Hamburg

Übrigens:
Elbphilharmonie Hamburg
Das künftige Konzerthaus entsteht seit 2007 mitten im Hafen der Hansestadt und wird voraussichtlich im September 2013 eröffnen. Mit einer Bruttogeschossfläche von 120.000 qm bietet es Raum für einen Großen Konzertsaal (2.150 Plätze), einen Kleinen Konzertsaal (550 Plätze), ein Kaistudio (170 Plätze) und zusätzlich für 45 Wohnungen und ein Hotel. Damit ist die Elbphilharmonie ein weltweit einzigartiges Projekt. Architekt der Elbphilharmonie ist das Schweizer Büro Herzog & de Meuron.

Laeiszhalle Elbphilharmonie Hamburg
Mit der künftigen Elbphilharmonie und der renommierten Laeiszhalle werden beide Konzertbetriebe aus einer Hand geführt. Generalintendant ist seit 2007 Christoph Lieben-Seutter. Seit der Konzertsaison 2009/10 verantwortet er darüber hinaus ein eigenes Programm mit durchschnittlich 100 Konzerten, die neben den Veranstaltungen der privaten Konzertveranstalter unter anderem in der Laeiszhalle stattfinden. Die Elbphilharmonie Konzerte bieten ein facettenreiches, modernes und weltoffenes Programm, welches das Publikum inhaltlich zum künftigen Konzerthaus Elbphilharmonie und die Musikstadt Hamburg in die Zukunft führt.

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