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Im Banne der ägyptischen Geschichte - auch in Hamburg

Im Banne der ägyptischen Geschichte – auch in Hamburg

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Wer im Internet nach Unterhaltung sucht, hat bestimmt schon festgestellt, dass gewisse Hintergrundthemen immer wieder vorkommen. Spiele wie Tomb Raider oder Filme wie Indiana Jones bedienen sich noch so gerne dieser Hochkultur von vor mehr als 3000 Jahren. Was genau hinter diesem Trend steckt, lässt sich noch ein wenig besser ergründen, wenn man sich diese Kultur in einem Museum näher ansieht. Denn bei Tomb Raider gilt der Fokus schließlich der Abenteurerin Lara Croft und bei Indiana Jones ist ebenfalls genug Action geboten, dass man sich nicht ständig allen Details widmen kann.

Hamburg beherbergt eine große Sammlung

In Hamburg gibt es im Museum am Rothenbaum (MARKK) einen stolzen Sammlungsbestand, der aus dem alten Ägypten von rund 3700 vor Christus bis 400 nach Christus stammt. Viele der Ausstellungsstücke stammen aus den Ausgrabungen der Deutschen Orient Gesellschaft im frühen 20. Jahrhundert. Diese Ausgrabungen fanden in Abusir statt, rund 25 Kilometer südlich von Gizeh und somit auch nicht weit von der Hauptstadt Kairo entfernt. Das Gute an dieser Sammlung ist, dass sie im Gegensatz beispielsweise zur Wanderausstellung zum Thema Tutanchamun ständig in Hamburg zu sehen ist.

Die „Unterwelt“, wie sie das Museum am Rothenbaum zeigt, birgt für die Betrachter seit jeher eine riesige Faszination. Bevor ein Pharao oder sonstige einflussreiche Persönlichkeiten ins Jenseits verschwinden durften, gab man ihnen zu ihrer Zeit aufwändige Grabbeigaben mit. Der Neuankömmling im Jenseits sollte so positiv wie nur möglich dargestellt werden. Offenbar ging man davon aus, dass im Jenseits eine neue Form von Leben beginnen würde – oder ganz einfach eine Party, für die wir uns ja auch besonders stylen?

Künste und Kulturen aus dem alten Ägypten haben schon so manches Spiel inspiriert. Die eingangs erwähnte Spielreihe Tomb Raider nimmt die Spieler mit auf einen Beutezug durch ägyptische Gräber. Die Inspiration für die Hauptfigur Lara Croft stammt dabei nicht direkt aus Ägypten, sondern aus einer nicht minder bekannten Filmreihe. Auch die Filmreihe Indiana Jones mit Harrison Ford spielt teilweise in Ägypten und basiert ebenfalls auf der Jagd nach verborgenen und vergrabenen Relikten aus der fernen Vergangenheit. Dasselbe gilt für manche Spiele in den Online Casinos. Bei LeoVegas finden interessierte Spieler zum Beispiel Spielautomaten wie Book of Adventure von Stakelogic, bei denen es wie bei den Ausgrabungen in Ägypten um antike Schätze geht. Allerdings braucht sich dabei niemand die Finger wund zu graben. Ein paar Klicks reichen, damit dieses Spiel zum wahren Vergnügen wird. Schon zu den Klassikern in diesem Slot-Genre gehört Rich Wilde and the Book of Dead von Play’n GO. Dabei geht es um die berühmten Grabtücher, die ebenfalls zur Vorbereitung auf das Jenseits dienten.

Materielle Errungenschaften

Nun ist es natürlich nicht so, dass die alten Ägypter tagein tagaus nur ans Jenseits gedacht hätten. Sie hinterließen der Gesellschaft durchaus nützliche Alltagsgegenstände, die einiges inspiriert haben, was auch heute noch gebräuchlich ist. Auf die zweite Hälfte dieses fernen Zeitalters gehen bereits erste Glasgefäße zurück, die man am Rothenbaum im MARKK bestaunen kann. Sie zählen zu den bemerkenswertesten Objekten dieser Sammlung.

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