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Die Liebesgeschichte der Eltern des Autors Gerhard Spörl

Die Liebesgeschichte seiner Etlern: Es muss noch etwas anderes geben als Angst und Sorge und Herrn Hitler

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Gerhard Spörl liest aus seinem Roman Es muss noch etwas anderes geben als Angst und Sorge und Herrn Hitler – Die Liebesgeschichte von Artur und Grete am Donnerstag, den 9. Februar 2017 im Literaturhaus Hamburg. Moderation: Patricia Paweletz

Die Frage, in welchem Zusammenhang das private Leben mit der Weltgeschichte steht, hat Gerhard Spörl immer schon interessiert. Nun hat der ehemalige Spiegel Redakteur die Liebesgeschichte der Großeltern seiner Frau entdeckt und darüber ein Buch geschrieben. Artur, ein jüdischer Autoverkäufer, und Grete, „arisch“ und vermögend, trotzen allen widrigen Umständen und der grauenhaften NS-Zeit ihr Glück ab. Gegen alle Widerstände bleiben sie unzertrennlich. Dass sie mit Mut und Einfallsreichtum ihrer Verfolgung die Stirn bieten, ist großartiger Lesestoff.

Gerhard Spörl, geboren 1950, studierte Germanistik in Heidelberg und Mainz. 1980 wurde er politischer Redakteur der Zeit, von 1990 bis 2015 arbeitete er für den Spiegel, unter anderem als Ressortleiter Deutsche Politik, USA-Korrespondent, Ressortleiter Ausland und Leiter der Abteilung „Meinung“. Auch verantwortete er die vielgelobte Serie „Die Gegenwart der Vergangenheit“, womit Hitlers langer Schatten gemeint war. 2004 gab er sie zusammen mit Stefan Aust als Buch heraus, 2008 erschien Die wiedervereinigten Staaten von Amerika (mit Marc Hujer).

Klingt super. Ich glaube, ich muss da hin!

Lesung mit Gerhard Spörl im Literaturhaus Hamburg

Es muss noch etwas anderes geben als Angst und Sorge und Herrn Hitler – Die Liebesgeschichte von Artur und Grete

Am Donnerstag, den 9. Februar 2017 um 19.30 Uhr
Eintritt: € 7,-/ 4,-

Gerhard Spörl
Es muss noch etwas anderes geben als Angst und Sorge und Herrn HitlerDie Liebesgeschichte von Artur und Grete
Memoiren
Originalausgabe, 336 Seiten
Rowohlt Verlag, 2016
€ 19,95
ISBN: 978-3-87134-837-2
Auch als E-Book erhältlich:
ISBN: 978-3-644-12321-2

Literaturhaus Hamburg e.V.

Schwanenwik 38, 22087 Hamburg

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