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Ich male meine Follower – Ausstellung im Stilwerk

3 Kommentare

Im Stilwerk am Hamburg Fischmarkt stellt Michaela von Aichberger ihre Zeichnungen der Aktion „Ich male meine Follower“ noch bis zum 7. März 2010 aus. Letzten Samstag war Vernissage mit den vielen kleinen Moleskine-Heftchen und den lieblichen Zeichnungen. Außerdem gab es die Berüchtigte Twitter-Lesung in der überfüllten Ausstellung.

Ich wollte auf der Vernissage im Stilwerk Bosch treffen, um ihm seinen Gewinn zu überreichen. Er war im Rahmen seiner Tätigkeit als Twitkrit-Sprecher vor Ort. Doch mein Bruder hatte eine Opern-Karte übrig und lud mich spontan zu La Bohéme in die Hamburger Staatsoper ein! Da konnte ich natürlich nicht nein sagen und trudelte erst gegen 23.00 Uhr im Stilwerk ein. Doch wer war schon weg? Richtig, der Gewinner unserer Verlosung.

Aus berufenen Munde wurde mir versichert, dass es Proppevoll gewesen ist zur Vernissage. Und das die Lesung nicht sooo berühmt war. Gegen Mitternacht aber waren nur noch eine Handvoll Piepel im 5. Stock am Fischmarkt aktiv.

Alles halb so wild, denn es waren noch zauberhafte Follower übrig. Die Bilder zeigen sie, die Künstler bei der Arbeit und einige ihrer Zeichnungen, die samt Rahmen und Büchlein für glatte 200,- € von der Wand weg zu erstehen sind.

Außerdem erfuhren wir von einem kleinen, spannenden Projekt mit Namen „ferngespraech. Es handelt sich um Telefongespräche aus und über Neuseeland. Bitteschön: http://ferngespraech.wordpress.com

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Link: http://ich-male-meine-follower.de

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3 Kommentare

  • 2. März 2010 zu 08:38

    Du warst doch noch da? Uff, hatte gar nicht mehr damit gerechnet – und auch nicht vor Augen, dass Opern schon mal länger dauern. Schade, dass das mit der Übergabe nicht geklappt hat – aber wir schaffen das demnächst.

    Die Veranstaltung hat sich übrigens relativ schnell nach der Lesung geleert – irgendwann sind wir auch weg.

    Und: ich war natürlich nicht als offizieller Twitkrit-Sprecher auf der Veranstaltung, sondern habe einfach aus meinem Blog gelesen. Zu verstehen war davon aber wenig: der Sound war grottenschlecht.

    Antwort
    • 2. März 2010 zu 14:25

      Ach, siehste. Das war es. Die Leute hätten eher eine Twitkrit-Lesung erwartet.

      Die Oper aber war um 22.00 Uhr aus. Nur unser Auto ist am Nachmittag abgeschleppt worden und musste des nachts erstmal organisiert werden.

      So. Nur wir kommst du jetzt an das Buch? Weißt schon!

      Antwort
  • 2. März 2010 zu 14:33

    @Mark: Na ja, eine Twitterlesung war ja nie angekündigt. Und ich bin froh, dass wir das nicht gemacht haben. Das wäre ungleich mehr Vorbereitungsarbeit gewesen. Hätte mich dann schon sehr geärgert, wenn das für die eine Hälfte nicht zu hören ist, und die andere Hälfte nicht sonderlich daran interessiert ist.

    Bin ab und zu in Ottensen. Melde mich einfach mal vorher.

    Antwort

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