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SUMMARY:Affordable Art Fair Hamburg: Viel Kunst\, wenig Barrierefreiheit – und warum das wichtig ist
DESCRIPTION:Die Affordable Art Fair Hamburg bringt im November wieder rund 85 Galerien aus Deutschland und aller Welt nach Hamburg. Ein Fest für die Sinne – wäre da nicht ein deutliches Manko: Die offizielle Website bietet bis heute keine vollständige deutsche Version. Für eine Messe\, die sich „Erschwinglichkeit“ und Zugänglichkeit groß auf die Fahnen schreibt\, ist das ein bemerkenswertes Versäumnis. \n\n\n\nDie Messe – ein starker Auftritt in Hamburg\n\n\n\nDie Affordable Art Fair gehört international zu den zugänglichsten Kunstformaten: zeitgenössische Arbeiten\, klare Preisobergrenze\, lockere Atmosphäre – perfekt für Neugierige und Sammler*innen\, die sich gerne inspirieren lassen\, ohne gleich ein Vermögen auszugeben. \n\n\n\nIn Hamburg präsentiert die Messe Werke aus Malerei\, Skulptur\, Fotografie und Mixed Media. Das Line-up ist vielfältig\, international und spürbar dynamisch. \n\n\n\nDas sprachliche Defizit der Website\n\n\n\nWas erstaunt: Die Website der Affordable Art Fair Hamburg liefert nahezu alle Informationen ausschließlich auf Englisch. Für eine Veranstaltung\, die in Hamburg stattfindet\, wirkt das aus der Zeit gefallen – und für viele Nutzer*innen schlicht unpraktisch. \n\n\n\nBarrierefreiheit bedeutet nicht nur Rampen und Lesbarkeit\, sondern auch sprachliche Zugänglichkeit. Und genau hier bleibt die Messe digital hinter ihren eigenen Ansprüchen zurück. \n\n\n\nWenn schon „erschwingliche Kunst“ geboten wird\, dann sollten auch alle Barrieren – sprachlich wie technisch – möglichst niedrig sein. \n\n\n\nEin Blick auf das Galerien-Line-up der Affordable Art Fair Hamburg\n\n\n\nDie Messe führt über 80 internationale und nationale Aussteller. Zu den bekannten und oft besonders beachteten Galerien zählen unter anderem: \n\n\n\n\nAffenfaust Galerie (Hamburg)\n\n\n\nGalerie Holthoff\n\n\n\nGalerie von Wegen\n\n\n\nCapitis Gallery\n\n\n\nGalerie1565\n\n\n\nGEDOK Galerie\n\n\n\nGalerie Alex F.\n\n\n\nStern-Wywiol Galerie\n\n\n\nGoodwin Gallery\n\n\n\nJB Finearts\n\n\n\nGalerie Schimming\n\n\n\nAR-Gallery\n\n\n\nBarlach Halle K (als zusätzliche große Hamburger Institution statt einer externen Galerie)\n\n\n\n\nDiese Mischung zeigt\, warum die Hamburger Ausgabe der Affordable Art Fair jedes Jahr so viele Besucher*innen anzieht: lokal verwurzelt\, international durchmischt\, atmosphärisch angenehm und kuratorisch breit aufgestellt. \n\n\n\nWarum dieser Hinweis wichtig ist\n\n\n\nSOMMER IN HAMBURG lebt davon\, Menschen in der Stadt Orientierung zu geben – auch jenen\, die nicht selbstverständlich Englischsprachiges konsumieren. Eine Messe\, die sich ausdrücklich „affordable“ nennt\, sollte genau diese Menschen nicht ausklammern.Kunst ist Kommunikation. Und Kommunikation beginnt mit Verständlichkeit. \n\n\n\nWas Besucher*innen erwartet\n\n\n\nWer die Messe Affordable Art Fair Hamburg besucht\, darf sich auf eine inspirierende Mischung aus kaufbarer Kunst\, Live-Erlebnissen\, Gesprächen mit Künstler*innen und entspanntem Messeflair freuen. Für viele ist es der ideale Einstieg in die Welt der zeitgenössischen Kunst – zugänglich\, vielseitig\, nahbar.
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SUMMARY:Premiere am 28. November 2025: Die Stadt der Träumenden Bücher – ein neues Bühnenabenteuer im Schauspielhaus
DESCRIPTION:Am 28. November 2025 bringt das Deutsche Schauspielhaus Walter Moers’ „Die Stadt der Träumenden Bücher“ als großes Familienspektakel auf die Bühne. Eine Uraufführung\, die dich mitten hineinzieht in Buchhaim – mit Humor\, Wucht und ernsthafter Liebe zur Literatur. \n\n\n\nDer Zauber beginnt: Ein Abend für Lesende\, Träumende\, Fantasten\n\n\n\nWenn du am 28. November 2025 das Große Haus des Deutschen Schauspielhauses betrittst\, spürst du sofort\, was dieser Abend vorhat: Er nimmt dich mit nach Zamonien\, in eine Welt\, in der Bücher leben\, sprechen\, brennen\, verführen – und gefährlich werden können. Die Uraufführung von „Die Stadt der Träumenden Bücher“ ist kein klassisches Weihnachtsmärchen\, sondern ein phantastisches Theaterabenteuer\, das Kinder ab zehn Jahren ebenso ernst nimmt wie Erwachsene\, die sich noch immer von Geschichten bewegen lassen. \n\n\n\nSchon die Ankündigung von Die Stadt der Träumenden Bücher spricht von einem „Familienspektakel“. Kein Wort davon ist übertrieben. Das Haus feiert nicht nur die Premiere\, sondern auch sein eigenes Jubiläum: 125 Jahre Schauspielhaus. Und es feiert das Lesen – laut\, lustvoll\, bildstark. \n\n\n\nDer Stoff: Eine Liebeserklärung an Bücher\n\n\n\nWalter Moers’ Roman zählt zu den großen Fantasiegeschichten der letzten Jahrzehnte. Eine Hommage an Literatur und Leselust\, an die Macht des Geschriebenen. Die Bühne verwandelt diesen Stoff in ein Abenteuer\, das direkt bei der Hauptfigur beginnt: Hildegunst von Mythenmetz\, ein junger\, naiv-eifriger Dichter\, der über ein „perfektes Manuskript“ stolpert. Ein Text so meisterlich\, dass er seinen unbekannten Verfasser finden muss – koste es\, was es wolle. \n\n\n\nSeine Suche führt ihn nach Buchhaim\, die berühmte Stadt der träumenden und gefräßigen Bücher: Antiquariate\, Labyrinthe\, Katakomben\, zweifelhafte Verlage\, bizarre Kreaturen. Der Weg ist gefährlich\, skurril und oft komisch. Genau so inszeniert es das Schauspielhaus. \n\n\n\nDas Kreativteam: Fantasie mit System\n\n\n\nRegie führt der ungarische Regisseur Viktor Bodó – ein Künstler\, der für bildstarke\, assoziative und überraschende Theaterformen bekannt ist. Ein Regisseur\, der nicht illustriert\, sondern neu denkt. Das Schauspielhaus nennt ihn „seelenverwandt mit der Moers-Welt“. \n\n\n\nDie Bühnenfassung von Die Stadt der Träumenden Bücher stammt von Sybille Meier\, Anna Veress und Daniel Neumann. Drei Dramaturgie-Köpfe\, die den dickleibigen Roman in eine klare\, spielbare Struktur überführen. Sie destillieren den Witz\, die Gefahr\, die Anspielungen – und geben Hildegunsts Reise Richtung und Tempo. \n\n\n\nDass die Produktion ab zehn Jahren empfohlen wird\, zeigt das große Kunststück: Sie vereinfacht nicht\, sondern strukturiert. Sie hält die Türen offen – für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene. Gerade das macht die Inszenierung zu einem Familienereignis\, das über Weihnachten hinaus wirkt. \n\n\n\nEin besonderes Angebot im Advent\n\n\n\nIn Hamburg laufen in dieser Zeit viele Familienstücke: „Die Weihnachtsbäckerei“\, „Dornröschen“\, „Der Zauberer von Oz“. Doch das Schauspielhaus verfolgt einen anderen Weg. Keine Zuckerglasur\, kein Nostalgie-Revue-Theater\, sondern ein modernes Literaturabenteuer in großem Format. \n\n\n\nGerade deshalb sticht die Premiere von Die Stadt der Träumenden Bücher heraus. Während andere Häuser Märchen spielen\, wählt das Schauspielhaus Moers: einen Autor\, der Fantasie ernst nimmt und Humor tief gräbt. Die Uraufführung wird zum Gegenentwurf – ein weihnachtliches Ereignis für alle\, die Literatur nicht als Pflichtfach\, sondern als Lebenselixier sehen. \n\n\n\nTeil eines größeren Moments\n\n\n\nDie Premiere Die Stadt der Träumenden Bücher steht nicht allein. Das Schauspielhaus hat im Vorfeld zu Moers\, zu Zamonien und zur Buchpremiere „Qwert“ eigene Veranstaltungen angeboten. Damit entsteht eine Art Zamoniensaison – ein thematischer Bogen aus Lesung\, Gespräch und Theaterereignis. \n\n\n\nIn der Eigendarstellung wird das Stück eine „Liebeserklärung an das Lesen und die Literatur“ genannt. Und es stimmt: Dieses Projekt ist mehr als Unterhaltung. Es ist ein Bekenntnis zu Fantasie\, Sprache und Geschichten – gerade in einer Zeit\, die oft nach schnellen Antworten verlangt. \n\n\n\nWarum dich Die Stadt der Träumenden Bücher  etwas angeht\n\n\n\nVielleicht hast du Moers gelesen\, vielleicht nicht. Es spielt keine Rolle. Das Stück funktioniert für dich\, wenn du Geschichten magst. Wenn du Bilder suchst\, die nicht erklären\, sondern inspirieren. Wenn du Theater willst\, das sich traut\, laut und verspielt zu sein. \n\n\n\nDas Schauspielhaus inszeniert ein Abenteuer\, das dich mitnimmt: in die Katakomben\, zu den Bücherjägern\, zu Objekten\, die flüstern und lachen und drohen. Ein Abend\, der zeigt\, wie viel Freude entsteht\, wenn Literatur zur Bühne wird. \n\n\n\nUnd am Ende spürst du: Dieses Haus meint es ernst. Mit dem Lesen. Mit der Fantasie. Mit seinem Publikum. \n\n\n\nEin Abend\, der bleibt\n\n\n\n„Die Stadt der Träumenden Bücher“ ist kein Nebenprodukt der Saison\, sondern ihr Herzstück. Ein Geschenk an Hamburg – und ein Angebot an dich\, dich einmal wieder von einer großen Geschichte tragen zu lassen. \n\n\n\nPremiere ist am 28. November 2025. Nimm dir die Zeit. Gönn dir den Ausflug nach Buchhaim. Du wirst es mögen.
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SUMMARY:CRIME DAY 2025: Ein Abend für alle\, die sich gern die Nerven kitzeln lassen
DESCRIPTION:Wenn du dich für wahre Verbrechen genauso begeisterst wie für packende Krimis — für das\, was wirklich passiert\, und für das\, was als Fiktion die Nerven kitzelt — dann lohnt sich ein Blick auf CRIME DAY 2025. Der Event verbindet beides: echte Kriminalfälle und literarische Thriller. \n\n\n\nWann und wo\n\n\n\nDer Abend steigt am Samstag\, 29. November 2025\, ab 18:00 Uhr — Einlass ab 17:30. Ort des Geschehens: Kehrwieder Theater in Hamburg. Publikum: ab 16 Jahren. \n\n\n\nWas auf dem Programm steht\n\n\n\nDas Line-up ist bewusst breit — von echten Cold Cases über Forensik bis zu Jugend-Krimis und psychologischen Abgründen. Hier ein Überblick: \n\n\n\n\n„Tatort Hamburg: Wenn Fiktion und Forensik aufeinandertreffen“ — ein Talk mit den Hamburger Krimiautoren Kester Schlenz und Jan Jepsen sowie dem bekannten Forensiker Klaus Püschel. Diskussion: Wo hört die Fiktion auf — und wo beginnt die Realität menschlicher Abgründe?\n\n\n\n„Die lange Suche nach der Wahrheit – Cold Cases“ — Thrillerautorin Romy Hausmann und Ex-Kripo-Chef Jürgen Schmidt über ungelöste Verbrechen und ihre Konsequenzen. Oft ist das\, was nicht geklärt wird\, das\, was am längsten nachhallt.\n\n\n\n„Krimis für die nächste Generation“ — die Autorinnen Bianca Iosivoni und Elisabeth Herrmann schauen auf die Herausforderungen\, für jüngere Zielgruppen zu schreiben — und wie jugendliche Leser einsteigende Türen zu dunklen Geschichten finden.\n\n\n\n„Gefährliches Ego – wenn Narzissten zu Mördern werden“ — mit Podcaster und True-Crime-Autor Maximilian Pollux\, Psychiaterin Nahlah Saimeh und Bestsellerautorin Charlotte Link. Ein Blick auf Narzissmus\, Macht\, Täter-Psychologie — und wie enge Bindungen oder Selbstbezogenheit in Gewalt umschlagen können.\n\n\n\nLesung: In einer inszenierten Performance präsentiert Christian Redl (bekannt u.a. aus dem Podcast „Wahre Verbrechen“) eine auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte aus stern Crime — „Die Witwe“\, der Fall der spanisch-mexikanischen Geschäftsfrau\, die mehrere Morde beging. Geschichten\, die nicht nur gelesen\, sondern gehört und gespürt werden.\n\n\n\n\nWarum CRIME DAY 2025 besonders interessant ist\n\n\n\nWeil es nicht nur darum geht\, sich zu gruseln — sondern zu verstehen. Die Veranstaltung mischt wahre Kriminalgeschichten mit literarischen Interpretationen. Damit entsteht eine Schnittstelle zwischen Dokumentation und Fiktion\, zwischen realen Abgründen und erzählerischer Reflexion. Gerade für Menschen\, die wie du Schnittmengen aus Kultur\, Gesellschaft\, Psychologie und Literatur suchen\, kann so ein Abend mehr sein als Unterhaltung: ein Nachdenken über Menschlichkeit\, Schuld\, Gerechtigkeit. \n\n\n\nBesonders reizvoll: Es geht nicht immer um Sensation — Themen wie ungelöste Verbrechen\, Opfer-Schicksale\, Täter-Motivation oder gesellschaftliche Strukturen tauchen auf. Das kann wehtun — aber es kann sensibilisieren\, neugierig machen\, ein Bewusstsein schaffen. \n\n\n\nFür wen sich ein Besuch lohnt\n\n\n\n\nFür Fans von True Crime\, die Realität und Psychologie hinter Krimis interessiert.\n\n\n\nFür Leser:innen von Thriller- und Kriminalromanen — um Autor:innen und Forensik-Expert:innen live zu erleben.\n\n\n\nFür alle\, die sich für gesellschaftliche Themen interessieren: Schuld\, Trauma\, Gerechtigkeit\, Opfer und Täter.\n\n\n\nFür Hamburger:innen oder Nord-Deutsche\, die Lust auf Kultur\, Literatur und spannende Diskussionen haben — live und ungeschönt.
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