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SUMMARY:Schlafquartier – Ausstellung über Obdachlosigkeit im urbanen Raum
DESCRIPTION:Wie sieht eine Stadt aus\, wenn man aufhört wegzusehen? \n\n\n\nDie Ausstellung „Schlafquartier – Obdachlosigkeit in deutschen Großstädten“ des Hamburger Fotografen und Künstlers Lars Klingenberg richtet den Blick auf Orte\, an denen obdachlose Menschen nachts Schutz suchen. Zu sehen sind großformatige Fotografien\, O-Töne und Texte\, die Obdachlosigkeit nicht abstrakt behandeln\, sondern mitten in den Stadtraum holen. \n\n\n\nSeit 2015 arbeitet Klingenberg an dem langfristig angelegten Projekt. Seine Fotografien zeigen Schlafplätze obdachloser Menschen\, ohne die Betroffenen selbst sichtbar zu machen. Stattdessen erzählen Textfragmente\, Stimmen und dokumentarische Beobachtungen von Ausgrenzung\, Unsicherheit und dem täglichen Kampf um einen geschützten Ort in der Stadt. \n\n\n\nDie Ausstellung bewegt sich zwischen dokumentarischer Fotografie\, sozialer Recherche und künstlerischer Reflexion. Gleichzeitig stellt sie Fragen an Architektur\, Stadtplanung und Gesellschaft: Wem gehört öffentlicher Raum? Wer wird sichtbar – und wer verdrängt? \n\n\n\nGezeigt wird „Schlafquartier“ vom 8. Mai bis 18. Juni 2026 bei Fehlig Moshfeghi Architekten in der Hamburger Neustadt\, im Rahmen des Hamburger Architektursommers. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein Rahmenprogramm mit Podiumsdiskussion\, Szenischer Lesung und einer Stadtführung zur sogenannten defensiven Architektur. \n\n\n\nRahmenprogramm\n\n\n\nStadtführung „Silent Agents“\n\n\n\n10.5.2026\, 14 Uhr \n\n\n\nDer Berliner Fotograf Julius Schreiner zeigt Arbeiten aus seiner Serie „Silent Agents“ über feindliche Architektur im öffentlichen Raum. Anschließend führt er zu Orten defensiver Architektur in Hamburgs Innenstadt. \n\n\n\nPodiumsdiskussion und Szenische Lesung\n\n\n\n16.6.2026\, 18 Uhr \n\n\n\nUnter dem Titel „Obdachlosigkeit überwinden: Wohnraum schaffen statt Hilfsangebote unterlassen“ diskutieren Gäste aus Politik\, Sozialarbeit\, Architektur und Kultur über Ursachen wachsender Wohnungslosigkeit und mögliche Lösungsansätze. Ergänzt wird der Abend durch eine Szenische Lesung mit Texten und Erfahrungsberichten aus Klingenbergs Projekt. \n\n\n\nAusstellung auf einen Blick\n\n\n\nAusstellung: „Schlafquartier“ – Fotografien und Texte von Lars KlingenbergOrt: Fehlig Moshfeghi Architekten\, Neuer Steinweg 2\, 20459 HamburgEröffnung: 7.5.2026\, 18 UhrAusstellungszeitraum: 8.5.–18.6.2026Öffnungszeiten: Outdoor rund um die Uhr\, Indoor freitags 14–17 Uhr und nach Vereinbarung
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SUMMARY:Mozart Nature Fest 2026: Hamburg bekommt ein ungewöhnlich schönes neues Festival
DESCRIPTION:Hamburg liebt Kultur. Hamburg liebt Natur. Und manchmal entstehen genau daraus die spannendsten Ideen. \n\n\n\nDas neue „Mozart Nature Fest 2026“ verbindet Musik und Naturerlebnis auf eine Weise\, die man so selten erlebt. Zwischen Ende Mai und Mitte Juli verwandeln sich Konzerthäuser\, Parks\, Kirchen und ungewöhnliche Orte der Stadt in Bühnen für Mozart\, Jazz\, Weltmusik\, Familienkonzerte und kreative Begegnungen mit der Natur. \n\n\n\nDabei geht es ausdrücklich nicht nur um klassische Hochkultur mit steifer Haltung und Räuspern zwischen den Sätzen. Das Festival wirkt offen\, neugierig und manchmal fast verspielt. \n\n\n\nMozart\, Vogelstimmen und urbane Natur\n\n\n\nEiner der schönsten Programmpunkte dürfte „Mozart und die Vögel“ werden. Hintergrund ist Mozarts berühmter Star\, der angeblich Melodien aus seinem Klavierkonzert nachpfeifen konnte. Daraus entsteht ein Konzertabend zwischen Sinfonik\, Oper und Naturbeobachtung. \n\n\n\nÜberhaupt zieht sich das Thema Natur durch das gesamte Festival:Botanische Führungen in Planten un Blomen\, Insekten-Ausstellungen auf dem Ohlsdorfer Friedhof\, Fledermausführungen am Abend oder musikalische Wanderungen entlang der Bille machen aus dem Festival eher eine kulturelle Reise als eine klassische Konzertreihe. \n\n\n\nUnd das passt erstaunlich gut zu Hamburg. \n\n\n\nFABRIK\, Laeiszhalle und Ohlsdorf statt roter Samtvorhang\n\n\n\nBesonders angenehm: Das Festival verlässt bewusst die üblichen Grenzen klassischer Konzertorte. \n\n\n\nNeben der Laeiszhalle und Hamburger Hauptkirchen spielen auch die FABRIK\, die Botschaft der Wildtiere\, das Freilichtmuseum am Kiekeberg und verschiedene Open-Air-Orte eine zentrale Rolle. \n\n\n\nEs gibt sogar musikalische Fahrradtouren zu einzelnen Veranstaltungen. Allein diese Idee wirkt schon mehr nach Hamburger Sommer als nach steifer Mozartpflege. \n\n\n\nFamilienkonzerte\, Weltmusik und Opernarien-Karaoke\n\n\n\nDas Programm reicht von klassischen Konzerten bis zu ziemlich wilden Mischformen:Jazz\, Funk\, Weltmusik\, Umwelt-Protestsongs und neu arrangierte Mozart-Stücke treffen aufeinander. \n\n\n\nDazu kommen Mitmachaktionen für Kinder\, Workshops\, Naturprojekte des NABU und sogar Opernarien-Karaoke. \n\n\n\nJa\, wirklich. \n\n\n\nWer schon immer einmal die Königin der Nacht mit Orchester schmettern wollte\, bekommt hier offenbar seine Chance. \n\n\n\nMozart Nature Fest 2026 mit dem NABU\n\n\n\nWas das Mozart Nature Fest sympathisch macht:Hier geht es nicht nur um Musik\, sondern auch um die Frage\, wie Kultur und Natur zusammengehören. \n\n\n\nDer NABU Hamburg begleitet viele Veranstaltungen mit Führungen und Aktionen rund um Artenvielfalt\, Lebensräume und Naturschutz. Dadurch entsteht kein erhobener Zeigefinger\, sondern eher das Gefühl\, dass Kultur und Natur gemeinsam atmen können. \n\n\n\nUnd ehrlich gesagt:Davon könnte Hamburg ruhig mehr bekommen. \n\n\n\nProgrammflyer Mozart Nature Fest 2026\n\n\n\nProgramm Mozart Fest 2026Herunterladen
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SUMMARY:altonale 2026 - nix bleibt\, wie es is. Zehn Tage Kultur\, Begegnung und Überraschungen in Altona
DESCRIPTION:Vom 12. bis 21. Juni 2026 verwandelt die altonale 2026 wieder den wundervollsten Stadtteil Hamburgs in eine einzigartige\, große Bühne für Kultur\, Begegnung und neue Ideen. Über 120 Veranstaltungen warten darauf\, entdeckt zu werden. Und ja: Auch ich bin dabei. Am Montag um 20 Uhr öffnet „Altona macht auf“ die Türen – und ich freue mich riesig\, dort eine Breathwork-Session anzubieten. \n\n\n\nAltona hat viele Talente. Es kann laut sein und leise. Wild und herzlich. Chaotisch und wunderbar organisiert. Genau deshalb passt die altonale hierher wie die Elbe zum Hafen. \n\n\n\nNach Monaten voller Diskussionen um die Zukunft des einzigartigen Festivals richtet sich der Blick endlich wieder auf das Wesentliche: Kunst\, Kultur\, Begegnung und gemeinsames Erleben. Unter dem Motto „Vor aller Augen“ zeigt die altonale 2026\, was diesen Stadtteil ausmacht: Menschen\, die etwas bewegen wollen. \n\n\n\naltonale 2026\n\n\n\nDie altonale 2026 ist kein Festival\, das man einfach nur besucht. Man stolpert hinein. Man bleibt hängen. Man entdeckt Dinge\, die man nie gesucht hat. Sie erfüllt einen sanft und laut und trifft einem manchmal mitten ins Herz. Hamburg ohne altonale ist möglich\, aber sinnlos. \n\n\n\nVielleicht sitzt man plötzlich in der Christianskirche bei Daniel Schreiber und hört einen klugen Gedanken über Liebe als politische Kraft. Vielleicht spaziert man mit Autorinnen und Autoren durch den Jenischpark. Vielleicht landet man mitten in einer Urban-Art-Tour durch Ottensen und fragt sich\, warum man diese Kunstwerke all die Jahre übersehen hat. \n\n\n\nUnd vielleicht steht man am Ende mit einem Teller Kulturfutter in der Hand zwischen fremden Menschen und führt Gespräche\, die sich anfühlen wie alte Freundschaften. Denn auch das ist altonale: Lebensmittel retten\, gemeinsam kochen\, gemeinsam essen und erleben\, wie Gemeinschaft schmeckt. Bereits mehr als fünf Tonnen Lebensmittel wurden so vor dem Müll bewahrt. \n\n\n\nAltona macht auf 2026\n\n\n\nEin besonderes Highlight der altonale 2026 ist für mich wie jedes Jahr „Altona macht auf“. \n\n\n\nDenn was gibt es Schöneres\, als Menschen nicht nur die Tür\, sondern auch einen neuen Raum für Erfahrungen zu öffnen? \n\n\n\nAm Montag um 20 Uhr werde ich dort eine Breathwork-Session in unserem Hinterhof am Balkon zelebrieren. Kein Leistungsdruck. Kein Optimierungswahn. Einfach atmen. Ankommen. Durchatmen. Gerade auf einem Festival voller Eindrücke kann das ein wunderbarer Gegenpol sein. \n\n\n\nManchmal beginnt die spannendste Reise nicht auf einer Bühne\, sondern mit einem einzigen bewussten Atemzug. \n\n\n\nFür Familien\, Kunstfans und Neugierige\n\n\n\nDie altonale schafft etwas\, das heute selten geworden ist: Sie bringt Menschen zusammen\, die sonst nie miteinander gesprochen hätten. \n\n\n\nDa gibt es die junge altonale 2026 mit kreativen Zukunftsprojekten. Da gibt es Street Art in Ottensen\, Installationen im Stadtteil\, Indie-Soul von Robine\, elektronische Klänge von DJ Schmeisser und am zweiten Wochenende das internationale STAMP Festival mit Theater und Kunst unter freiem Himmel. \n\n\n\nUnd das Beste: Vieles passiert mitten auf der Straße. Vor aller Augen. Genau dort\, wo Stadt lebt. \n\n\n\nWarum wir die altonale brauchen\n\n\n\nDie Zukunft des Festivals ist nicht selbstverständlich. Noch immer läuft die Kampagne „Rettet die altonale“. Wer die letzten Jahre erlebt hat\, weiß: Solche Veranstaltungen sind keine Selbstverständlichkeit. Sie entstehen\, weil Menschen sie tragen. Weil Nachbarn helfen. Weil Ehrenamtliche anpacken. Weil Künstlerinnen und Künstler auftreten. Weil Besucher kommen. \n\n\n\nVielleicht ist das die eigentliche Stärke der altonale. \n\n\n\nSie erinnert uns daran\, dass Stadt mehr ist als Häuser und Straßen. Stadt entsteht dort\, wo Menschen zusammenkommen. \n\n\n\nUnd genau deshalb freue ich mich jedes Jahr aufs Neue. \n\n\n\nBis bald auf der altonale 2026. Vielleicht sehen wir uns. Vielleicht atmen wir sogar gemeinsam. \n\n\n\nDie Highlights der altonale 2026\n\n\n\nDaniel Schreiber: „Liebe! Ein Aufruf“\n\n\n\nDer Bestsellerautor spricht über Liebe als gesellschaftliche und politische Kraft. Ein Abend für alle\, die kluge Gedanken lieber live als auf Instagram konsumieren. \n\n\n\n? 14. Juni\, 19:30 Uhr? Christianskirche \n\n\n\nAltona macht auf\n\n\n\nMenschen\, Initiativen und Projekte öffnen ihre Türen und zeigen\, was Altona ausmacht. . \n\n\n\n? Montag und Mittwoch \n\n\n\nPoeten im Park\n\n\n\nLiteratur unter freiem Himmel mit Blick auf die Elbe. Autorinnen und Autoren lesen im Jenischpark\, dazwischen wird gemeinsam spaziert. \n\n\n\n? 14. Juni\, 12 Uhr? Jenischpark \n\n\n\nKulturfutter\n\n\n\nEine der schönsten Ideen des Festivals: Lebensmittel retten\, gemeinsam kochen und essen. Nachhaltigkeit zum Mitmachen. \n\n\n\n? 11.–14. Juni? Christianswiese \n\n\n\nRobine\n\n\n\nIndie-Soul\, R&B und Pop mit Gänsehaut-Garantie. \n\n\n\n? 13. Juni\, 18:30 Uhr? Festivalzentrum\, Platz der Republik \n\n\n\nDJ Schmeisser\n\n\n\nQueere Clubkultur\, House\, Acid und Breakbeat zum Festivalauftakt. \n\n\n\n? 12. Juni\, 21:30 Uhr? Festivalzentrum\, Platz der Republik \n\n\n\nJunge altonale\n\n\n\nEin interaktiver Zukunfts-Parcours für Kinder\, Jugendliche und Familien. Mitmachen statt Zuschauen. \n\n\n\n? 13. und 14. Juni? Christianswiese \n\n\n\nUrban Art Tour Ottensen\n\n\n\nStreet-Art entdecken\, Hinterhöfe erkunden und Geschichten hinter den Werken erfahren. \n\n\n\n? 13. Juni und 18. Juni? Ottensen \n\n\n\nKunst altonale\n\n\n\nAusstellungen\, Schaufensterkunst\, Fotografie und Installationen im gesamten Stadtteil. \n\n\n\n? Während des gesamten Festivals \n\n\n\nSTAMP Festival\n\n\n\nDer Publikumsliebling am zweiten Wochenende. Theater\, Zirkus\, Performance und Kunst im öffentlichen Raum. Für viele Hamburger der eigentliche Höhepunkt der altonale 2026. \n\n\n\n? 19.–21. Juni \n\n\n\nFür deinen Beitrag würde ich diese Top 5 hervorheben\n\n\n\n? Altona macht auf (inkl. Breathwork 😉? STAMP Festival? Daniel Schreiber in der Christianskirche? Urban Art Tour durch Ottensen? Kulturfutter auf der Christianswiese \n\n\n\nDas vollständige Programm auf www.altonale.de/altonale-festival veröffentlicht.
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