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SUMMARY:Frühlingsdom Hamburg 2026
DESCRIPTION:Der Frühlingsdom 2026 rückt näher – spürt ihr schon die prickelnde Vorfreude? Vom 20. März bis 19. April verwandelt sich das Heiligengeistfeld in Hamburgs pulsierendes Herz des Frühlings: ein Wirbel aus lachenden Kindern\, adrenalingeladenen Fahrgeschäften und dem unwiderstehlichen Duft von frischen Schmalzkuchen. \n\n\n\nFrühlingsdom 2026: Hamburg feiert den Frühling!\n\n\n\nStellt euch vor: Die Sonne küsst die bunten Lichter\, während über 200 Attraktionen euch in eine Welt aus purem Fahrspaß entführen. Vom sanften Karussell-Dreh mit den Kleinen bis hin zu halsbrecherischen Achterbahnen\, die euren Puls explodieren lassen – hier schlägt das Herz jedes Abenteurers höher. Am Abend taucht die Skyline in ein Meer aus Neon und Musik\, perfekt für romantisches Bummeln oder spontane Nächte mit Freunden. \n\n\n\nFamilienhighlights & Bummel-Bär\n\n\n\nJeden Mittwoch wird’s familiär: Ermäßigte Fahrten\, Snacks im Sonderpreis und der süße DOM-Bär „Bummel“\, der für Umarmungen und Selfies sorgt – solange der Regen ihn nicht in die Höhle scheucht. Ideal für eure erste Frühlingsauszeit mit den Kids! \n\n\n\nFeuerwerk-Magie am Himmel\n\n\n\nHöhepunkte? Drei atemberaubende Feuerwerke! Am \n\n\n\n\nFreitag\, 20. März 2026\, 22:30 Uhr\n\n\n\nFreitag\, 4. April 2026\, 22:30 Uhr\n\n\n\nFreitag\, 17. April 2026\, 22:30 Uhr\n\n\n\n\nexplodiert der Nachthimmel über St. Pauli in Tausenden Farben. Direkt vom Gelände aus erleben – das ist DOM-Romantik vom Feinsten! \n\n\n\nKulinarik\, Nervenkitzel und Frühlingszauber pur\n\n\n\nLasst euch von Crêpes\, Bratwurst und Zuckerwatte verführen\, während ihr zwischen Geisterbahnen und Wildwasser-Rafting plantscht. Ob Adrenalin-Junkie oder entspannter Genießer – der Frühlingsdom weckt in jedem den inneren Kindheitshelden und macht süchtig nach mehr. \n\n\n\nFrühlingsdom 2026\n\n\n\nZeitraum: 20. März bis 19. April 2026 (30 Tage)Ort: Heiligengeistfeld\, St. Pauli\, HamburgÖffnungszeiten: \n\n\n\n\nMo–Do: 15–23 Uhr\n\n\n\nFr/Sa: 15–24 Uhr\n\n\n\nSo: 14–23 Uhr\n\n\n\n\nFamilientag: Jeder Mittwoch – ermäßigte Preise bei Fahrten\, Spielen & GastronomieMaskottchen: DOM-Bär „Bummel“ (bei trockenem Wetter für Fotos & Umarmungen)Feuerwerke: Fr\, 20. März / Fr\, 4. April / Fr\, 17. April 2026 – je 22:30 Uhr (ca. 10 Min.)Attraktionen: >200 Fahr-\, Spiel- & Gastrobetriebe (Achterbahnen\, Riesenrad\, Geisterbahn\, Wildwasser\, Karussells)Kulinarik-Highlights: Schmalzkuchen\, Zuckerwatte\, Bratwurst\, Crêpes\, gebrannte Mandeln
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SUMMARY:Maria Lassnig und Edvard Munch: Malfluss = Lebensfluss in der Kunsthalle
DESCRIPTION:Was verbindet die österreichische Künstlerin Maria Lassnig mit Edvard Munch\, der mehr als ein halbes Jahrhundert vor ihr geboren wurde? Die Hamburger Kunsthalle geht dieser Frage in der großen Ausstellung „Maria Lassnig und Edvard Munch. Malfluss = Lebensfluss“ nach. \n\n\n\nBis zum 30. August 2026 sind auf zwei Geschossen der Galerie der Gegenwart knapp 200 Werke zu sehen. Gemälde treffen auf Arbeiten auf Papier\, Fotografien\, Filme und eine Skulptur. Erstmals werden die Werke Lassnigs und Munchs in einer solchen Doppelschau unmittelbar miteinander in Beziehung gesetzt. \n\n\n\nZwei Künstler und überraschende Gemeinsamkeiten\n\n\n\nEdvard Munch ist vor allem für seine intensive Darstellung menschlicher Gefühle bekannt. Trauer\, Angst\, Verzweiflung\, Zorn und Freude bestimmen viele seiner Arbeiten. \n\n\n\nMaria Lassnig richtet den Blick stärker auf den eigenen Körper und seine Empfindungen. Berühmt wurde sie für ihre sogenannten Körperbewusstseinsbilder\, in denen sie nicht einfach abbildete\, wie ein Körper aussieht\, sondern malerisch untersuchte\, wie er sich von innen anfühlt. \n\n\n\nTrotz dieser unterschiedlichen Ausgangspunkte zeigen sich erstaunliche Gemeinsamkeiten. Beide experimentierten mit Farbe\, Pinselführung und Maltechnik und machten persönliche Wahrnehmungen zum Ausgangspunkt ihrer Kunst. \n\n\n\nVon Selbstporträts bis ins Weltall\n\n\n\nDie Ausstellung ist in 13 Kapitel sowie einen Prolog und einen Epilog gegliedert. Der Rundgang beginnt bei frühen Selbstporträts und führt über Doppelporträts und Geschlechterbeziehungen immer weiter hinaus – bis in die Dimension des Weltalls. \n\n\n\nDabei geht es unter anderem um Frauenbilder\, die Beziehung zwischen Mensch und Tier\, Natur\, Hände\, Krankheit und Tod\, Lebenszyklen und das „innere Sehen“. \n\n\n\nZu den bekanntesten ausgestellten Arbeiten gehört Edvard Munchs „Madonna“ aus den Jahren 1893 bis 1895. Auf Seiten Maria Lassnigs gehört „Traditionskette“ von 1983 zu den Schlüsselwerken der Ausstellung. \n\n\n\nWenn Malen und Leben zusammengehören\n\n\n\nDer Ausstellungstitel „Malfluss = Lebensfluss“ stammt von einem Werk Maria Lassnigs. Er beschreibt zugleich einen zentralen Gedanken der Doppelschau: Kunst und Leben lassen sich bei beiden Künstlern kaum voneinander trennen. \n\n\n\nBiografische Erfahrungen\, körperliche Wahrnehmungen und starke Emotionen finden unmittelbar Eingang in ihre Arbeiten. Dadurch erzählen die Werke nicht nur von Lassnig und Munch selbst\, sondern auch von den gesellschaftlichen Vorstellungen ihrer jeweiligen Zeit. \n\n\n\nFührungen\, Körperarbeit\, Film und Theater\n\n\n\nZur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm. Neben klassischen Führungen bietet die Kunsthalle Tandemführungen unter dem Titel „Der Körper in der Kunst von Maria Lassnig und Edvard Munch“ an. Dabei werden kunsthistorische Betrachtungen mit einfachen Übungen aus der Körperarbeit verbunden. \n\n\n\nAudiotouren stehen über die App der Hamburger Kunsthalle auf Deutsch\, Englisch und in Leichter Sprache zur Verfügung. Die deutschsprachigen Audiotouren werden von Lina Beckmann und Mirko Kreibich vom Deutschen Schauspielhaus gesprochen. \n\n\n\nZum weiteren Programm gehören szenische Lesungen\, Vorträge und Diskussionsveranstaltungen. Das Metropolis Kino begleitet die Ausstellung außerdem mit einem eigenen Filmprogramm. \n\n\n\nInternationale Zusammenarbeit für eine außergewöhnliche Ausstellung\n\n\n\nDie Doppelschau entstand gemeinsam mit dem Kunsthaus Zürich und in Zusammenarbeit mit der Maria Lassnig Stiftung in Wien sowie dem Munchmuseet in Oslo. \n\n\n\nHamburg und Zürich verfügen zusammen über den größten Bestand an Werken Edvard Munchs außerhalb Oslos. Für die Ausstellung werden diese Bestände durch internationale Leihgaben aus Museen und Privatsammlungen ergänzt. \n\n\n\nNach dem Ende der Hamburger Ausstellung wandert „Malfluss = Lebensfluss“ weiter nach Zürich. \n\n\n\nAusstellung: Maria Lassnig und Edvard Munch. Malfluss = Lebensfluss\n\n\n\nTermin:27. März bis 30. August 2026 \n\n\n\nOrt:Hamburger KunsthalleGalerie der GegenwartGlockengießerwall 520095 Hamburg \n\n\n\nUmfang:Knapp 200 Exponate auf zwei Geschossen \n\n\n\nGezeigt werden:GemäldeArbeiten auf PapierFotografienFilmeSkulptur \n\n\n\nBegleitprogramm:Öffentliche FührungenTandemführungen mit KörperarbeitAudiotourenFilmprogrammLesungenVorträge und Gespräche
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SUMMARY:Hamburg schaut hin: Dokumentarfilmwoche 2026
DESCRIPTION:Die Dokumentarfilmwoche Hamburg 2026 ist eröffnet. Im Metropolis Kino fiel der Startschuss vor vollem Haus. Filmschaffende aus vielen Ländern waren vor Ort. Gespräche\, Begegnungen\, Reibung – genau darum geht es hier. \n\n\n\nDas Festival zeigt\, was Dokumentarfilm kann. Es ordnet nicht nur ein. Es stellt infrage. Es zieht hinein und fordert heraus. Die Macher sagen es klar: Sie suchen. Sie geben sich nicht mit einer Deutung zufrieden. \n\n\n\nKino als offener Raum\n\n\n\nFünf Tage lang läuft ein dichtes Programm. Rund 40 Filme\, dazu Gespräche\, eine Ausstellung und Sonderformate. Die Wege sind kurz. Die Themen groß. \n\n\n\nIm Fokus steht auch der japanische Regisseur Hara Kazuo. Ihm widmet das Festival eine Retrospektive – die erste in Deutschland. Seine Filme sind direkt\, politisch\, unbequem. Ein Werkstattgespräch öffnet den Blick auf seine Arbeitsweise. \n\n\n\nDaneben zeigt das Programm eine breite Mischung. Ein Film folgt einer alten Frau im leeren Haus. Ein anderer blickt in eine militarisierte Region Europas. Ein dritter erzählt von inneren Kämpfen\, von Wut\, Sehnsucht und Sprache. Nach vielen Vorführungen gibt es Gespräche mit den Regisseurinnen und Regisseuren. Das Publikum ist Teil davon. \n\n\n\nOrte\, die verbinden\n\n\n\nDie Dokumentarfilmwoche Hamburg 2026 spielt an mehreren Orten. Kinos\, Clubs\, Projekträume. Das schafft Nähe. Wer will\, bleibt den ganzen Tag. Von der ersten Vorstellung bis zur letzten Diskussion. \n\n\n\nIm Festivalzentrum frappant Galerie in der fux eG läuft parallel eine Ausstellung. Sie fragt\, wie Räume zerstört werden – und was das mit uns macht. Auch hier gilt: nichts ist glatt. Alles will gedacht werden. \n\n\n\nAbends wechselt die Stimmung. Im Clubkino laufen Filme über Musik und Szene. Danach wird getanzt. Das Festival endet nicht im Kinosaal. Es zieht weiter in die Nacht. \n\n\n\nHaltung statt Komfort\n\n\n\nDieses Festival will mehr als gefallen. Es lädt ein – aber nicht nur zu leichten Antworten. Gerade die sperrigen Filme sind Teil des Programms. Sie fordern Geduld. Und sie lohnen sich. \n\n\n\nDie Dokumentarfilmwoche Hamburg 2026 zeigt\, wie lebendig dieses Genre ist. Zwischen Experiment und großer Produktion. Zwischen lokalem Blick und internationalem Austausch. \n\n\n\nWer sich darauf einlässt\, bekommt mehr als Film. Er bekommt neue Perspektiven. Und vielleicht auch neue Fragen. \n\n\n\nEröffnungsfilm Dokumentarfilmwoche Hamburg 2026
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