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SUMMARY:Hamburg liest Lenz – Zum 100. Geburtstag eines großen Erzählers
DESCRIPTION:Heute wäre Siegfried Lenz 100 Jahre alt geworden – ein Anlass\, den Hamburg mit der Aktion „Hamburg liest Lenz“ feiert. Kaum ein Autor hat die norddeutsche Seele und die Atmosphäre unserer Stadt so authentisch eingefangen wie er. Seine Geschichten über Verantwortung\, Moral und die Kraft des Gewissens sind nicht nur zeitlos\, sondern auch heute aktueller denn je. \n\n\n\nLenz\, geboren am 17. März 1926 in Lyck (Masuren)\, fand nach dem Krieg in Hamburg seine literarische Heimat. Hier lebte er über fünf Jahrzehnte\, schrieb seine wichtigsten Werke – von der weltberühmten Deutschstunde bis zu So zärtlich war Suleyken – und prägte Generationen von Leserinnen und Lesern. \n\n\n\nHamburg liest Lenz – eine Stadt erinnert sich\n\n\n\nIm Jubiläumsjahr 2026 widmet sich Hamburg mit vielfältigen Veranstaltungen seinem großen Erzähler. Unter dem Motto „Hamburg liest Lenz“ laden Bibliotheken\, Schulen\, Literaturhäuser und Cafés zu Lesungen\, Ausstellungen und Gesprächen ein. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der Klassiker Deutschstunde\, sondern das gesamte Werk des Autors – von seinen ironisch-melancholischen Kurzgeschichten bis zu den späten\, stillen Novellen. \n\n\n\nDiese Aktion ist mehr als nur eine Reihe von Buchveranstaltungen: Hamburg liest Lenz bedeutet\, gemeinsam in die Welt eines Autors einzutauchen\, der für Ehrlichkeit\, Empathie und die Würde des Einzelnen stand. Seine Geschichten fordern uns bis heute heraus\, über Verantwortung\, Freiheit und Zivilcourage nachzudenken. \n\n\n\nDas Erbe von Siegfried Lenz\n\n\n\nZum hundertsten Geburtstag erscheinen neue Werkausgaben\, ergänzt durch bislang unveröffentlichte Texte und Briefe. Sie zeigen\, wie tief Lenz mit Hamburg verbunden war – und wie sehr seine Literatur von dieser Stadt inspiriert wurde. \n\n\n\nWer also in diesen Tagen an einer Veranstaltung der Reihe „Hamburg liest Lenz“ teilnimmt oder einfach ein Buch von ihm zur Hand nimmt\, erinnert nicht nur an einen großen Schriftsteller. Er feiert eine Haltung: das genaue Hinsehen\, das stille Nachdenken\, das Vertrauen in das Menschliche. \n\n\n\nWeb: Siegfried-Lenz-Stiftung \n\n\n\n\nHamburg liest Lenz – und entdeckt dabei immer wieder aufs Neue\, wie lebendig Literatur sein kann. \n\n\n\n\nGestern zum Beispiel bei der Premiere von Der Geist der Mirabelle im Ohnsorg-Theater! \n\n\n\nTipp: am 20.3.2026 ins Schauspielhaus LENZ IST EIN DJ
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SUMMARY:Frühlingsdom Hamburg 2026
DESCRIPTION:Der Frühlingsdom 2026 rückt näher – spürt ihr schon die prickelnde Vorfreude? Vom 20. März bis 19. April verwandelt sich das Heiligengeistfeld in Hamburgs pulsierendes Herz des Frühlings: ein Wirbel aus lachenden Kindern\, adrenalingeladenen Fahrgeschäften und dem unwiderstehlichen Duft von frischen Schmalzkuchen. \n\n\n\nFrühlingsdom 2026: Hamburg feiert den Frühling!\n\n\n\nStellt euch vor: Die Sonne küsst die bunten Lichter\, während über 200 Attraktionen euch in eine Welt aus purem Fahrspaß entführen. Vom sanften Karussell-Dreh mit den Kleinen bis hin zu halsbrecherischen Achterbahnen\, die euren Puls explodieren lassen – hier schlägt das Herz jedes Abenteurers höher. Am Abend taucht die Skyline in ein Meer aus Neon und Musik\, perfekt für romantisches Bummeln oder spontane Nächte mit Freunden. \n\n\n\nFamilienhighlights & Bummel-Bär\n\n\n\nJeden Mittwoch wird’s familiär: Ermäßigte Fahrten\, Snacks im Sonderpreis und der süße DOM-Bär „Bummel“\, der für Umarmungen und Selfies sorgt – solange der Regen ihn nicht in die Höhle scheucht. Ideal für eure erste Frühlingsauszeit mit den Kids! \n\n\n\nFeuerwerk-Magie am Himmel\n\n\n\nHöhepunkte? Drei atemberaubende Feuerwerke! Am \n\n\n\n\nFreitag\, 20. März 2026\, 22:30 Uhr\n\n\n\nFreitag\, 4. April 2026\, 22:30 Uhr\n\n\n\nFreitag\, 17. April 2026\, 22:30 Uhr\n\n\n\n\nexplodiert der Nachthimmel über St. Pauli in Tausenden Farben. Direkt vom Gelände aus erleben – das ist DOM-Romantik vom Feinsten! \n\n\n\nKulinarik\, Nervenkitzel und Frühlingszauber pur\n\n\n\nLasst euch von Crêpes\, Bratwurst und Zuckerwatte verführen\, während ihr zwischen Geisterbahnen und Wildwasser-Rafting plantscht. Ob Adrenalin-Junkie oder entspannter Genießer – der Frühlingsdom weckt in jedem den inneren Kindheitshelden und macht süchtig nach mehr. \n\n\n\nFrühlingsdom 2026\n\n\n\nZeitraum: 20. März bis 19. April 2026 (30 Tage)Ort: Heiligengeistfeld\, St. Pauli\, HamburgÖffnungszeiten: \n\n\n\n\nMo–Do: 15–23 Uhr\n\n\n\nFr/Sa: 15–24 Uhr\n\n\n\nSo: 14–23 Uhr\n\n\n\n\nFamilientag: Jeder Mittwoch – ermäßigte Preise bei Fahrten\, Spielen & GastronomieMaskottchen: DOM-Bär „Bummel“ (bei trockenem Wetter für Fotos & Umarmungen)Feuerwerke: Fr\, 20. März / Fr\, 4. April / Fr\, 17. April 2026 – je 22:30 Uhr (ca. 10 Min.)Attraktionen: >200 Fahr-\, Spiel- & Gastrobetriebe (Achterbahnen\, Riesenrad\, Geisterbahn\, Wildwasser\, Karussells)Kulinarik-Highlights: Schmalzkuchen\, Zuckerwatte\, Bratwurst\, Crêpes\, gebrannte Mandeln
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SUMMARY:Maria Lassnig und Edvard Munch: Malfluss = Lebensfluss in der Kunsthalle
DESCRIPTION:Was verbindet die österreichische Künstlerin Maria Lassnig mit Edvard Munch\, der mehr als ein halbes Jahrhundert vor ihr geboren wurde? Die Hamburger Kunsthalle geht dieser Frage in der großen Ausstellung „Maria Lassnig und Edvard Munch. Malfluss = Lebensfluss“ nach. \n\n\n\nBis zum 30. August 2026 sind auf zwei Geschossen der Galerie der Gegenwart knapp 200 Werke zu sehen. Gemälde treffen auf Arbeiten auf Papier\, Fotografien\, Filme und eine Skulptur. Erstmals werden die Werke Lassnigs und Munchs in einer solchen Doppelschau unmittelbar miteinander in Beziehung gesetzt. \n\n\n\nZwei Künstler und überraschende Gemeinsamkeiten\n\n\n\nEdvard Munch ist vor allem für seine intensive Darstellung menschlicher Gefühle bekannt. Trauer\, Angst\, Verzweiflung\, Zorn und Freude bestimmen viele seiner Arbeiten. \n\n\n\nMaria Lassnig richtet den Blick stärker auf den eigenen Körper und seine Empfindungen. Berühmt wurde sie für ihre sogenannten Körperbewusstseinsbilder\, in denen sie nicht einfach abbildete\, wie ein Körper aussieht\, sondern malerisch untersuchte\, wie er sich von innen anfühlt. \n\n\n\nTrotz dieser unterschiedlichen Ausgangspunkte zeigen sich erstaunliche Gemeinsamkeiten. Beide experimentierten mit Farbe\, Pinselführung und Maltechnik und machten persönliche Wahrnehmungen zum Ausgangspunkt ihrer Kunst. \n\n\n\nVon Selbstporträts bis ins Weltall\n\n\n\nDie Ausstellung ist in 13 Kapitel sowie einen Prolog und einen Epilog gegliedert. Der Rundgang beginnt bei frühen Selbstporträts und führt über Doppelporträts und Geschlechterbeziehungen immer weiter hinaus – bis in die Dimension des Weltalls. \n\n\n\nDabei geht es unter anderem um Frauenbilder\, die Beziehung zwischen Mensch und Tier\, Natur\, Hände\, Krankheit und Tod\, Lebenszyklen und das „innere Sehen“. \n\n\n\nZu den bekanntesten ausgestellten Arbeiten gehört Edvard Munchs „Madonna“ aus den Jahren 1893 bis 1895. Auf Seiten Maria Lassnigs gehört „Traditionskette“ von 1983 zu den Schlüsselwerken der Ausstellung. \n\n\n\nWenn Malen und Leben zusammengehören\n\n\n\nDer Ausstellungstitel „Malfluss = Lebensfluss“ stammt von einem Werk Maria Lassnigs. Er beschreibt zugleich einen zentralen Gedanken der Doppelschau: Kunst und Leben lassen sich bei beiden Künstlern kaum voneinander trennen. \n\n\n\nBiografische Erfahrungen\, körperliche Wahrnehmungen und starke Emotionen finden unmittelbar Eingang in ihre Arbeiten. Dadurch erzählen die Werke nicht nur von Lassnig und Munch selbst\, sondern auch von den gesellschaftlichen Vorstellungen ihrer jeweiligen Zeit. \n\n\n\nFührungen\, Körperarbeit\, Film und Theater\n\n\n\nZur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm. Neben klassischen Führungen bietet die Kunsthalle Tandemführungen unter dem Titel „Der Körper in der Kunst von Maria Lassnig und Edvard Munch“ an. Dabei werden kunsthistorische Betrachtungen mit einfachen Übungen aus der Körperarbeit verbunden. \n\n\n\nAudiotouren stehen über die App der Hamburger Kunsthalle auf Deutsch\, Englisch und in Leichter Sprache zur Verfügung. Die deutschsprachigen Audiotouren werden von Lina Beckmann und Mirko Kreibich vom Deutschen Schauspielhaus gesprochen. \n\n\n\nZum weiteren Programm gehören szenische Lesungen\, Vorträge und Diskussionsveranstaltungen. Das Metropolis Kino begleitet die Ausstellung außerdem mit einem eigenen Filmprogramm. \n\n\n\nInternationale Zusammenarbeit für eine außergewöhnliche Ausstellung\n\n\n\nDie Doppelschau entstand gemeinsam mit dem Kunsthaus Zürich und in Zusammenarbeit mit der Maria Lassnig Stiftung in Wien sowie dem Munchmuseet in Oslo. \n\n\n\nHamburg und Zürich verfügen zusammen über den größten Bestand an Werken Edvard Munchs außerhalb Oslos. Für die Ausstellung werden diese Bestände durch internationale Leihgaben aus Museen und Privatsammlungen ergänzt. \n\n\n\nNach dem Ende der Hamburger Ausstellung wandert „Malfluss = Lebensfluss“ weiter nach Zürich. \n\n\n\nAusstellung: Maria Lassnig und Edvard Munch. Malfluss = Lebensfluss\n\n\n\nTermin:27. März bis 30. August 2026 \n\n\n\nOrt:Hamburger KunsthalleGalerie der GegenwartGlockengießerwall 520095 Hamburg \n\n\n\nUmfang:Knapp 200 Exponate auf zwei Geschossen \n\n\n\nGezeigt werden:GemäldeArbeiten auf PapierFotografienFilmeSkulptur \n\n\n\nBegleitprogramm:Öffentliche FührungenTandemführungen mit KörperarbeitAudiotourenFilmprogrammLesungenVorträge und Gespräche
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LOCATION:Kunsthalle\, Glockengießerwall 5\, Hamburg\, 20095\, Germany
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SUMMARY:Ausstellung "Flüsse\, fluide Horizonte"
DESCRIPTION:Wenn Sprache fließt und Grenzen weich werden: FLÜSSE\, FLUIDE HORIZONTE! \n\n\n\nManchmal reicht ein Text nicht mehr aus. Manchmal braucht es Klang\, Bild\, Körper. Genau dort setzt die Ausstellung „FLÜSSE\, FLUIDE HORIZONTE“ an – irgendwo zwischen Literatur\, bildender Kunst und akustischem Raum. \n\n\n\nIm Zentrum steht die Videoinstallation „Lava.Ritual“ von Rike Scheffler. Hier richtet sich ein Ich neu aus\, tastet sich zurück in den eigenen Körper und wird zu etwas Gemeinsamerem: „(wieder) Körper\, Wesen\, Wir“. Es ist kein lautes Manifest\, eher ein poetisches Aufrichten – fragil\, fragmentarisch und erstaunlich zärtlich. \n\n\n\nIm Dialog dazu arbeitet Leo Lindl mit dem Ozean als Denkraum. In „the sea is not a question of power / this is an ocean prayer“ wird das Meer nicht beherrscht\, sondern befragt – oder besser: gehört. Seine „Wellentexte“ verwandeln sich in ortsspezifische Installationen\, die starre Perspektiven auflösen und Dich einladen\, fließender zu denken. \n\n\n\nDiese Ausstellung fordert nichts von Dir – außer\, dass Du Dich einlässt. Auf Übergänge. Auf Zwischenräume. Auf die leise Ahnung\, dass Identität vielleicht weniger fest ist\, als wir glauben.
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SUMMARY:Ferienspaß am Kiekeberg 2026: Schule früher entdecken
DESCRIPTION:Vom 31. März bis 2. April 2026 lädt das Freilichtmuseum am Kiekeberg Kinder ab 4 Jahren zum „Ferienspaß“ ein. Die Sonderausstellung „Von Federkiel und Rechenschieber” zeigt Schulgeschichte von gestern bis morgen – mit Mitmachaktionen ohne Anmeldung. \n\n\n\nTäglich um 14 Uhr führt Kuratorin Lea Finzel durch die Ausstellung. Zwischen 11 und 16:30 Uhr warten Schreibwerkstatt mit Sütterlin-Schrift und alten Schreibgeräten sowie Bastelspaß: Aus bunten Socken entstehen Handpuppen wie Fara und Fu (Materialkosten 2 Euro). \n\n\n\nPraktische Infos\n\n\n\n\nTermine: Di 31.3. – Do 2.4. (Nds/HB/SH Ferien)\, 11–16:30 Uhr\n\n\n\nAb 4 Jahren in Begleitung\, kein Voranmeldung nötig\n\n\n\nMuseum: Rosengarten-Ehestorf (Schwarze Berge\, vor Hamburg)\n\n\n\nÖffnungszeiten: Di–Fr 9–17\, Sa–So 10–18 Uhr\n\n\n\nEintritt: Erwachsene 12 Euro\, unter 18 Jahren frei\n\n\n\n\nOster-Tipp: Am 6. April gibt’s „Ostervergnügen” mit Backen\, Basteln und Tieren – Lämmer\, Ferkel\, Ziegen auf dem Gelände. \n\n\n\nPerfekter Ferientipp für Familien aus Hamburg und Umland: Geschichte hautnah erleben!
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