Kühl und cool zugleich: 5 Tipps für den Junggesellenabschied in Hamburg

Kühl und cool zugleich: 5 Tipps für den Junggesellenabschied in Hamburg

Angeblich sind die Nordlichter ja gelassen, stoisch und kühl – glauben zumindest alle, die unterhalb der Osnabrück-Hannover-Wolfsburg-Linie leben. Und fragen sich deshalb von jeher, ob „die da oben“ eigentlich auch mal ausgelassen feiern können. Tja, wenn „die da unten“ wüssten. Beispiel: Junggesellenabschied!

In Wahrheit sind natürlich kaum irgendwo in Deutschland Partys so fröhlich und stimmungsvoll wie im hohen Norden. Quasi kühl und cool zugleich. Perfekte Voraussetzungen also für alle, die mal ein Wochenende durchmachen oder zum Beispiel in Hamburg den Junggesellenabschied feiern wollen. Hier kommen fünf Tipps, damit letzterer wahrhaft unvergesslich wird.

Tipp Nummer 1: Wenn schon Reeperbahn, dann Junggesellenabschied

Dass ein Reeperbahnbesuch bei keinem Junggesellenabschied in Hamburg fehlen darf, ist klar – da gibt es auch keine zwei Meinungen. Allerdings gilt hier ganz klar der Ausspruch: Wenn schon, denn schon. Nur mit einem Spaziergang über die sündigste Meile Deutschlands und einem Besuch eines der Clubs in St. Pauli ist es nämlich nicht getan. Stattdessen gehört ein echter Rundgang mit einer der vielen Kiezgrößen, die allerlei amüsante und lustige Geschichten über ihren Stadtteil erzählen können, zwingend dazu. Ob mit Udo-Lindenberg-Bodyguard Eddy Kante, Drag Queen Olivia Jones oder „Wa(h)re Liebe“-Star Lilo Wanders: Urig wird es garantiert immer.

Gogo Girl an der Stange

Tipp Nummer 2: Beim Bier nicht nur am Holsten hängen bleiben

Hamburg ist kreativ – so ganz allgemein. Und damit auch beim Bier. In der Stadt gibt es rund ein Dutzend Brauereien, die mit eigenen Marken am Start sind, und nicht wenige davon gibt es noch gar nicht allzu lange. Dabei sind gerade sie es, die mit ausgefallenen Ideen ums Eck kommen und den Biergenuss – der ja zu jedem Junggesellenabschied dazugehört – auf eine neue Ebene heben. Die 2014 gegründete Brauerei Buddelship empfiehlt sich zum Beispiel nicht nur ihrem Namen und der stylishen Etiketten wegen, sondern auch, weil sie mit Geschmacksrichtungen experimentiert. Und der Chef von „Kehrwieder“ ist sogar eine weltweit anerkannte Biergröße: 2013 war er Weltmeister der Bier-Sommeliers. Darauf einen Schluck.

Tipp Nummer 3: Zum Schießen und voll abgefahren

Bier ist klar, Nackedeis auch – aber zu einem Junggesellenabschied in Hamburg gehört auch ein wenig Action. Zum Glück mangelt es da nicht an Angeboten. Im Hamburger Hafen liegt ein russisches U-Boot vor Anker und kann besichtigt werden. Im Lazerfun kann mit Laserwaffen gekämpft, beim Paintball mit Farbkugeln geschossen werden. Mehrere Kartbahnen laden dazu ein, herauszufinden, wer in der Gruppe den dicksten … äh… Gasfuß hat. Und ein bisschen außerhalb der Stadt können Wasserratten wakeboarden oder Wasserski fahren.

Tipp Nummer 4: Sich im Nachtleben einfach treiben lassen

Die ganz großen Clubs gibt es nicht mehr – aber was solls: Was sind schon Namen? Hamburg blickt natürlich auf eine lange und erfolgreiche Clubhistorie zurück mit weltweit berühmten Locations wie dem Star Club, der die Beatles und den die Beatles groß gemacht haben, oder dem Mojo Club, dessen Ruf noch heute nachhallt. Aber die Zeiten sind vorbei und heute ist heute. Die Clubs, die jetzt am Start sind, sind auch top – und das Beste ist, sich einfach durchs Hamburger Nachtleben von einem zum anderen treiben zu lassen. Namen wie Große Freiheit 36, Molotow, Mondoo und Uebel & Gefährlich klingen nach Party – und im Gegensatz zu manch anderem großen Schuppen in der Republik halten sie auch, was sie versprechen.

Party in Hamburg

Tipp Nummer 5: Abkühlung gibt es nicht nur in der Alster

Der nächste Morgen, ein brummender Schädel. Was läge da näher, als in die Alster zu hüpfen und sich abzukühlen? Aber Vorsicht: Zwar ist das Baden darin nicht verboten, aber trotzdem auch nicht ganz ungefährlich. Boote kreuzen, Müll liegt drin – da ist vielleicht eines der vielen Freibäder die bessere Alternative, um dem Junggesellenabschied in Hamburg die nötige Frische zu geben. Von der Elbe ist gleich komplett abzuraten, wenngleich auch hier das Baden grundsätzlich erlaubt ist. Aber die großen Schiffe und die von ihnen erzeugten Strömungen sind selbst für geübte

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