Internationaler Frauentag am 8. März 2012 in Hamburg

Während im letzten Jahr am 8. März das 100-jährige Bestehen des Frauentages in Hamburg gefeiert wurde, sieht es in diesem Jahr mit den Festivitäten mau aus. Natürlich gibt es hier und dort eine Diskussion oder eine Lesung. Fleurop hat dran gedacht. Logisch. Auch die Handelkammer, etwas schwerfällig, bietet sie ihre Veranstaltung Frauen im Blick am 15. März an. Ansonsten scheint sich an diesem Tage alles um die Disskussion Hat die Krise ein Geschlecht? – Frauen fordern strukturellen Wandel des Bündnis Internationaler Frauentag Hamburg 2012.

Das Hamburger Frauenbündnis lädt ein zu einer politischen Diskussion am Internationalen Frauentag 2012:
Hat die Krise ein Geschlecht? Frauen fordern strukturellen Wandel.
Dr. Christa Wichterich Soziologin, Journalistin und Autorin

Anschließend Podiumsdiskussion mit
Elke Peine, Sozialpsychologische Auswirkungen der Krise auf Frauen, Vorstand pro:fem e.V.
Dr. Sabine Reiner, Auswirkungen der Krise auf die Erwerbstätigkeit der Frauen, ver.di, Berlin
Deborah Ruggieri,Auswirkungen der Krise aus feministisch/ökonomischer Sicht, attac

Moderation: Prof. Dr. h.c. Christa Randzio-Plath, Vorsitzende Landesfrauenrat Hamburg e.V.
Ab 20.00 Uhr Gespräche bei Wein, Getränken und Brezeln.

Recht auf Lotterleben - Internationaler Frauentag am 2012
Hat damit gar nichts zu tun und ist aus 2011. Ist aber dennoch toll: Recht auf Lotterleben – Internationaler Frauentag am 2012

Krise ein Geschlecht? – Frauen fordern strukturellen Wandel
Eintritt frei (verbindliche Anmeldung bis 1.3., aber mal reinschauen, da wird noch Platz sein)

Universität Hamburg DWP (ehem. HWP) Hörsaal
Von-Melle-Park 9
20146 Hamburg

www.frauentag-hamburg.de

Und übrigens: Pünktlich zum Internationalen Frauentag am 8. März 2012 geht die Landeszentrale für politische Bildung unter www.hamburg.de/frauenbiografien mit Hamburgs erster Frauenbiografien-Datenbank online. Die Datenbank bietet einen Fundus von über 1.000 Daten, geschöpft aus Archivmaterialien, Lexika, Zeitungsartikeln und Notizen sowie auch aus veröffentlichten Biografien.

Foto: chris grabert

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