Das Gedächtnis der Stadt im Altonaer Museum – Podiumsdiskussion

Für viele Bürger, viele Menschen in Altona, stellt sich die Frage gar nicht: Warum historische Museen eine Zukunft haben. Das versteht sich von selbst für eine Kulturstadt wie Hamburg. „Das Gedächtnis der Stadt“ stand jedoch dank CDU und GAL in der Hansestadt auf der Kippe. Vielleicht deshalb diese Podiumsdiskussion im wundervollen Forum des Altonaer Museums.

Der Salon-Termin im Februar 2011 widmete sich dem Potential, das in den Schubladen der Museumsmitarbeiter schlummert. MitarbeiterInnen des Altonaer Museums stellten eine Reihe von Ausstellungsprojekten vor, die aus finanziellen oder organisatorischen Erwägungen nicht realisiert werden konnten.

Es ist nun an der Zeit zu fragen, wie es konkret weitergehen könnte mit den historischen Museen im Allgemeinen und mit dem Altonaer Museum im Besonderen. Nach der Wahl richtet sich der Fokus naturgemäß auf die Politik – prominente Vertreter der Parteien und einer der Sprecher der Bürgerinitiative „Altonaer Museum bleibt“ diskutieren ihre Einschätzung der Lage und antworten dem Publikum.

Es diskutieren:
• Prof. Dr. Torkild Hinrichsen (Altonaer Museum)
• Gabi Dobusch (SPD Altona)
• Christa Goetsch (kulturpolitische Sprecherin der GAL)
• Norbert Hackbusch (Die Linke)
• Katja Suding (Fraktionsvorsitzende der FDP Hamburg)
• Aram Ockert (Bürgerinitiative „Altonaer Museum bleibt“)
• Moderation: Thorsten Pilz (NDR 90,3)

Quelle: Altonaer Museum

Wissenschaftlicher Salon
Das Gedächtnis der Stadt!
Warum historische Museen eine Zukunft haben!

Sonntag, 27. März 2011, 12 Uhr, Forum des Altonaer Museums
Eintritt 4,- €

Altonaer Museum, Museumstraße 23, 22765 Hamburg – Map

Übrigens: Solidaritätskalender Altonaer Museum 2011

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