Tatort NDR: Skandal um Vetternwirtschaft der Doris Heinze

Die hochverdiente Fernsehspiel-Chefin beim NDR, Doris Heinze, muss wegen „unlauterem Verhalten“ bzw. Vertrauensverlust, wie sie selbst es nennt, gehen. Die Erfinderin etlicher genialer Tatort-Kommissare, kaufte offenbar dem Psyeudonym ihres Mannes für schon mal 80.000 Euro die Tatort-Drehbücher ab. Und so weiter.

Mit dem Tatort verdient man viel Geld … und Renommee, wie viele Schauspiel-Komissare bestätigen können. Doch auch hinter den Kulissen wird sehr viel Einkommen mit dem deutschen Traditions-Krimis erzielt. Offenbar färbt der Stoff aus dem die Fälle im Tatort sind auf die Verantwortlichen ab.

Die Süddeutschen Zeitung brachte es ans Tageslicht. Die Beweise für Vetternwirtschaft, eine Variante der Korruption, sind, wie es aussieht, erdrückend. Der STERN nennt es Drehbuch-Mauscheleien.

Natürlich gilt bis das Gegenteil bewiesen ist, die Unschuldvermutung gegenüber Doris Heinze, denn auch die Staatanwaltsschaft hat sie im Visir, wie die Netzeitung weiß. Da heißt es heute bei SPIEGEL Online, Heinze habe sich selber einige Drehbücher für das volle Salär abgekauft. Das hat dann doch kriminelle Qualität. Und es könnte ein sehr tiefer Absturz werden.

Wir werden an dieser Stelle den Skandal beobachten und weiter berichten, wie wir hier ebenfalls über den Hamburger Tatort berichten werden. Hat jemand Lust über die Tatorts zu schreiben? Dann bitte melden!

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