Konspirative Küchenkonzerte

Wenn das mal keinen Auflauf gibt: Die „Konspirativen Küchenkonzerte“ zu empfangen über Tide TV in Hamburg und beispielsweise YouTube wurden nun für den renomierten Grimme-Preis nominiert. Stützt ja unsere These, dass Hamburg mehr Kreative zu bieten hat, als der Außenstehende auch nur ahnt! Deshalb den herzlichsten Glückwunsch auch von dieser Seite.

Wer mit den alten Schlachtschiffen der Musik-Sendungen „Formel eins“ und „Viva zwei“ aufgewachsen ist, hat vielleicht auch schon verinnerlicht, dass man alles selber machen muss. Dazu reichen ein paar nette Ideen, den Willen, Sie ins Leben zu rufen und eine Bude in Wilhelmsburg. Sag ich ja immer. Machen.

Wie im Hamburg-Teil der WELT KOMPAKT zu lesen ist, wolle man „aber weiter nichts machen, was die Masse interessiert“. Hiermit stimmen die Menschen um Kerstin Schäfer von den Konspirativen Küchenkonzerten mit dem Grundkonzept von SOMMER IN HAMBURG überein. Sehr sympathisch.

„Popularkultur von zu Hause für Daheim – dieses Konzept kann nur gut gehen, solange die Auswahl subjektiv bleibt“, heiß es im WELT-Bericht. Ganz genau. Sag ich ja auch immer.

Kulturelle Leckerbissen aus dem wilden Wilhelsmburg. Aufgenommen werden die KüchenKonzerte vor Livepublikum in der Kombüse einer waschechten Fabrikwohnung. Gesendet wird in Hamburg jeden 1. Samstag im Monat um 20.00 Uhr auf Tide TV und von Flensburg bis Wien sowie von Bremerhaven bis Berlin auf diversen Regionalsendern.
http://konspirativekuechenkonzerte.de

http://www.grimme-institut.de

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