Studentenjobs in Hamburg

Studentenjobs in Hamburg

Das relativ teure Leben in Hamburg lässt sich für viele Studenten nur mit einem Minijob finanzieren. Wenn das BaföG sich dem Ende neigt, Oma vielleicht auf einer langen Reise ist, wird es langsam mal Zeit, sich auf Jobsuche zu begeben. Im Netz wird man zum Glück schnell fündig. Denn auch mit Studentenjobs ist die Hansestadt reich gesegnet.

Teures Studentenleben

Ab dem nächsten Semester müssen in Hamburg zwar keine Studiengebühren mehr bezahlt werden, trotzdem fallen während des Studiums noch hohe Kosten für Semesterbeiträge, die technische Ausstattung (etwa Notebook und Drucker) und sonstiges Lehrmaterial (Schreibwaren und Fachliteratur) an. Und auch die Lebenshaltungskosten sind nicht gerade gering in unserem schönen Elbvenedig. Hamburg lieft im bundesweiten Vergleichen regelmäßig im oberen Drittel. Bietet aber auch eine sehr hohe Lebensqualität. Studierende, die nicht mehr bei den Eltern wohnen, entweder, weil sie einfach ein eigenständiges Leben führen wollen oder weil sie aus einer anderen Stadt zugezogen sind, haben in Hamburg zudem mit einer ganz besonders hohen finanziellen Belastung zu kämpfen: Die Mieten in der Hansestadt steigen konstant, vor allem in den bei Studenten beliebten Szenevierteln und in den Gebieten nahe der Uni. Wohnheimplätze sind knapp und selbst die WGs sind nicht billig. Viele Studenten bekommen aufgrund der schwierigen finanziellen Situation einen staatlichen Zuschuss in Form von BAföG, doch viele können sich nur mit Hilfe von Studentenjobs Hamburg als Ausbildungsort leisten. Wer im Supermarkt Regale einräumt, im Modegeschäft kassiert oder in der Kneipe den Tresen schmeißt, kann sich ein wenig Geld dazuverdienen – denn vor allem im Einzelhandel, der Gastronomie und in der Eventbranche werden regelmäßig Jobs für Studenten angeboten.

Studentenjobs in Hamburg: Online suchen und finden

Die kleinen Jobs auf 400-Euro-Basis boomen in Deutschland, mehr als sieben Millionen Menschen arbeiten bereits in solchen Verhältnissen, Tendenz steigend. Die Bandbreite an Arbeitnehmern ist dabei groß: Vom Schüler, der sich in den Ferien das Taschengeld aufbessert, über Studenten, die ihr Studium finanzieren, Absolventen, die keinen Vollzeitjob finden, bis hin zu Arbeitnehmern, die den Nebenjob zusätzlich zur regulären Beschäftigung ausführen. Arbeitgeber bevorzugen die 400-Euro-Jobber als billige Arbeitskräfte, da hier kaum Sozialabgaben für die Beschäftigten gezahlt werden müssen. Da ist es kein Wunder, dass immer mehr geringfügige Beschäftigungen angeboten werden. Auch wenn so mancher Ökonom vor dem Abbau von regulären Vollzeitjobs bei der Zunahme von Minijobs warnt, haben diese Regelungen zumindest für Studenten einen großen Vorteil: Das Angebot an Studentenjobs ist groß! Am leichtesten und effektivsten gestaltet sich die Jobsuche dabei auf den zahlreichen Jobportalen im Internet, etwa auf jobmensa.de. Neben Stellenangeboten kurzfristiger und langfristiger Art findet man dort auch ein gutes Angebot an Praktikumsstellen.

Praxis sammeln als Werkstudent

Besonders beliebt bei Studierenden sind die Stellen als >Werksstudent. Hier wird in einem Unternehmen oder einem Tätigkeitsfeld gearbeitet, das thematisch zum eigenen Studienfach passt. Hier kann man also schon während des Studiums Berufserfahrung sammeln und es werden die ersten Kontakte zu Arbeitgebern geknüpft. Neben dem positiven finanziellen Aspekt vor allem ein Pluspunkt im … Lebenslauf!

Hinterlasse eine Antwort

*