Sonne wieder weg

Sonne wieder weg

Monatelange Dunkelheit kennt man sonst nur in St. Petersburg, der Hamburger Partnerstadt an der Ostsee. Durchdringende Gräue nur von Weltkriegsszenarien und Endzeitdramen. Doch jetzt kennen auch wir Hamburger diese Phänomene. Der vergangene Winter war der dunkelste seit vielen Jahrzehnten. Dann bricht der „meterologische Frühling“ an und die Sonne zeigt sich endlich wieder über der Elbe. Man will sein Hawaiihemd neu bedruckten und genießt jeden einzelnen Sonnenstrahl. Und dann ist die Sonne wieder weg und schaurige Kälte kriecht wieder durch die Kellerritzen. Da hilft nur eins: Ab in die Sauna, schnell ins SPA, rette dich in die Wellness-Tempel.

Die Auswahl an Wellness-Bädern, Spa-Angeboten, und Relax-Tempeln ist in Hamburg ganz ordentlich. Mein Favorit ist das MerdianSpa, aber das ist nicht ganz billig. Aber wenn das Wetter wirklich so lange so scheußlich ist, bleibt einen einfach nichts weiter übrig, als ins Sprudelbad zu tauchen, als sich eine Massage verpasen zu lassen oder in die Therme zu fliegen. Das tut gut und stabilisiert die Stimmung. So hält man vielleicht durch bis zum nächsten Sonnenschein. Wann immer das sein wird.

Wenn man nun bei Google Wellness Hamburg eingibt, erscheinen sehr viele Angebote. Der Wärme und Behaglichkeit-Suchende hat die Qualt der Wahl. Hier ist man wahrscheinlich auf persönliche Empfehlungen, auf Tipps von Freunden angewiesen. Ich habe gesagt, was ich empfehlen kann. Mann kann aber auch diverse Wellnessangebote auf spatrex.de durchflöhen, um schöne Anregungen zu finden. Hier geht es zwar mehr um Wellness-Reisen, aber Flucht ist angesichts des Sonnenscheinmangels eine legitime Sache. Außerdem werden dort auch Städtereisen angeboten. Hamburg hat sich zwar nicht gerade als Kurort hervorgetan. Aber das kann ja noch werden.

Doch ganz sicher ist, dass man in unserer schönen Stadt wunderbare Wellness-Wochenende verbringen kann, wenn man es nur will. Auch in der näheren Umgebung ist die geschundene Psyche gut aufgehoben. Wenn man dieses Hamburg-Magazin regelmäßig verfolgt, weiß man, wo was zuholen ist. Nicht wahr?!

Foto: Ralf Kayser

Hinterlasse eine Antwort

*