Und immer der Hamburger Hafen

Und immer der Hamburger Hafen

Der Hamburger Hafen ist das Herzstück Hamburgs, der Grund für den Reichtum der Hamburger, aber auch eine Touristen-Attraktion ersten Ranges. Ob man als Besucher gezielt zum alljährlich stattfindenden Hafengeburtstag mit seiner beeindruckenden Windjammerparade anreist oder ganzjährig dieser Stadt einen Besuch abstattet: Am Hafen kommt keiner vorbei. Das Flair, das die großen „Pötte“ verbreiten, ruft selbst bei gestandenen Männern Sehnsucht hervor, sie stehen an den Landungsbrücken, voller Verlangen nach der großen weiten Welt. Kurz: Der Hamburger Hafen ist Magnet und Mythos in einem!

Noch etwas Spannendes: die HafenCity

Natürlich hat sich auch die Erweiterung des Hafens, die neue HafenCity, noch einmal einiges hinzugesellt. Hier ist eine Stadt in der Stadt entstanden, die mit schicken Boulevards, Wohnungen in Traumlagen und sogar einer Universität eine Attraktion mehr darstellt in dieser an Attraktionen nicht gerade armen Elbmetropole. Die HafenCity und die Speicherstadt kann man bequem vom Hafenrand aus, zum Beispiel auf der Höhe des U-Bahnhofs Baumwall, erreichen. Ein kurzer Gang über die Brücke, und man betritt ein Reich der Speicher und kann sich ein Bild machen, was an Waren hier täglich landet.

Ein paar Zahlen und Fakten zum Hamburger Hafen

Kurz zur beeindruckenden Größe des Hafenareals: Auf 7.2376 Hektar verteilt sich die Stadt der Kräne, Schuppen und Container und natürlich der Schiffe aus aller Welt. Mit dieser Größe und dem Umschlagsvolumen hat es Hamburg klar zur Nummer 1 geschafft – in Deutschland. Europaweit sind nur Rotterdam bzw. Amsterdam fitter in Sachen Schiffe und Ladungen. Natürlich hat jeder ein Bild der alten Segler, die die Weltmeere befuhren, vor sich. Heute werden Waren auf moderne Weise in Containern verschifft, und dies mag zwar nicht ganz so romantisch sein, aber imposant ist ein Containerschiff allemal (wer mehr über Container und Container Schiffe erfahren möchte, dem sei der Blog von Containerbasis.de empfohlen).

Schiffe gucken – am Strand!

Der Besucher Hamburg hat nun zwei Optionen, wie er „Schiffe gucken“ kann: Entweder er findet sich direkt an den Landungsbrücken ein und schaut den Schiffen beim Verlassen bzw. Entern des Hafens zu. Oder er wählt die charmantere Option und steuert das 3 Kilometer entfernte Övelgönne an, das er gut durch einen Spaziergang den Elbrand entlang erreichen kann. Dort wartet noch eine kleine Sensation: ein veritabler Sandstrand, mit Muscheln und hölzernen Fundstücken! Und während der Tourist sich am Beach-Life erfreut, kann er auch noch die Containerschiffe in voller Fahrt erleben. Wer genau wissen will, wann welches Schiff ankommt, ruft www.hafen-hamburg.de/erwartete-schiffe auf. Ein Vergnügen mit System!

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