Darauf ist Verlass: Lieferdienste in Hamburg

Darauf ist Verlass: Lieferdienste in Hamburg

Man mag es kaum glauben, aber mit mehrmonatiger Verspätung haben nun auch die ersten warmen Sonnenstrahlen Hamburg erreicht. Und wie man es bereits aus den letzten Jahren gewohnt ist, wird der Frühling wahrscheinlich schon bald direkt in den Herbst übergehen. Alle Grillfreunde sollten sich also ranhalten, damit An- und Abgrillen nicht auf den gleichen Tag fallen. Vom schlechten Wetter profitieren derweil vor allem die Lieferdienste.

Und natürlich davon, dass man am Balkon nicht grillen … darf. Von offenem Feuer ganz zu schweigen. So bin ich immer noch auf der Suche nach einer Möglichkeit, schön am Balkon zu grillen oder wenigstens ein kleines Feuerchen zu machen. Wer eine Idee hat: Her damit. Aber das war nicht das Thema. Denn wenn Grillen nicht geht – aus welchem Grund auch immer – und man keine Lust hat auf was Eigenes (Jodeldiplom und so), dann bleiben immernoch die Lieferdienste in Hamburg.

Stark wetterabhängig: Grillen im Freien

Um in Hamburg zu grillen, braucht man entweder einen Garten oder muss sich an einen der öffentlichen Grillplätze der Stadt begeben. Ob Stadtpark, Alsterwiesen oder Niendorfer Gehege – an schönen Kulissen zum gemeinsamen Grillen mit Familie und Freunden mangelt es wahrlich nicht. Leider ist es dafür das Wetter, das gerne mal einen Strich durch die Rechnung macht und das Barbecue wortwörtlich ins Wasser fallen lässt. Es gibt zwar auch Elektrogrills für den Gebrauch in geschlossen Räumen, aber seien wir doch mal ehrlich: Echte Stimmung will dabei doch nicht so wirklich aufkommen. Zur perfekten Grillatmosphäre gehört schließlich auch immer Rauch (der merkwürdigerweise immer in die Richtung weht, in der man steht) sowie der Geruch der frisch entzündeten Kohle. Im Gegensatz zur dreckigen und immer etwas wackeligen Handhabung eines Holzkohlegrills stellt ein E-Grill doch eher eine Komfortlösung für Menschen dar, die sich beim Grillen nicht die Finger schmutzig machen wollen.

An Alternativen mangelt es nicht

Eine mögliche Alternative zum Grillen lautet daher auch in diesem Sommer wieder: Lieferservice Hamburg – wer die Wahl hat, hat die Qual! Bringdienste gibt es in der Hansestadt auf jeden Fall in rauen Mengen und quasi an jeder zweiten Ecke. Wer da zunächst an Pizza denkt, liegt natürlich nicht falsch. So gehört die reich belegte italienische Spezialität nach wie vor zu den beliebtesten Gerichten, die man sich an die Haustür liefern lässt. Ob eine etablierte Kette, die es in jeder Stadt gibt, oder aber der herzliche Familienbetrieb – die Möglichkeiten, eine gute Pizza zu bekommen, sind vielfältig und zuletzt immer vom persönlichen Geschmack abhängig.

Die Vielfalt überzeugt

Doch neben Pizza gibt es auch Dutzende andere Spezialitäten, die man sich bei schlechtem Wetter oder an einem Sonntag mit leerem Kühlschrank nach Hause kommen lassen kann. Wer per Telefon oder Internet seine Bestellung absetzt, kann unter anderem in den Genuss von Burgern, asiatischen Nudelpfannen, Sushi, thailändischen Suppen, Döner, Croques oder Pasta kommen und seinen Appetit stillen. Dank weitverbreiteter Möglichkeit der Online-Zahlung muss dafür nicht mal Kleingeld im Haus sein. Hamburger Lieferdienste erweisen sich immer wieder als Retter in der Not und sorgen für ein gemütliches Schlemmen nach bewältigtem Umzug, am verkaterten Sonntagnachmittag, beim gemeinsamen Fußballschauen oder anstelle der ins Wasser gefallenen Grillparty.

Bild: © Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

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