Ausbildung in Hamburg

Ausbildung in Hamburg

„Das sind – irgendwelche Leute – die zwar wissen, wo sie hier sind, es aber gar nicht wissen wollen … und die trinken und das sind welche, die nicht wissen, wo sie sind, es aber gerne wissen wollen.“ Ein wunderbar absurder Film dieser „Monty Pythons – wunderbare Welt der Schwerkraft“. So ungefähr muss es manchem Jugendlichen gehen, der vor der Frage steht, was er anfangen soll mit seinem Leben. Ich treffe unterschiedliche, viele – meist Mädels – die einigermaßen wissen, was sie wollen, aber auf jeden Fall schon mal losgehen. Und andere – oft Jungs, obwohl das keine Gesetzmäßigkeit ist – die sich irgendwie durchschlagen und für die Ausbildung nicht so wichtig ist. Vielleicht noch mal Schule, vielleicht studieren. Damit gibt es gerade in Hamburg sehr viele Möglichkeiten für junge Menschen, ihre Zukunft zu gestalten. Hier ein paar Anregungen.

Da ich es gern kurz und knackig und ganz konkret mag: hoeffner.de bietet vielen jungen Menschen gleich eine ganze Reihe von Chance – und Ausbildungsberufe. Kaufmann/-frau, Mediengestalter/in, Berufe im Marketing, Raumausstatter, Lagerlogistiker, Koch/Köchin, Fachinformatiker/in, Holzmechaniker/in. Nicht alle werden direkt durch Höffner, sondern durch bestimmte Dienstleister, und nicht alle an allen Standorten ausgebildet. Aber wenn ich so etwas lesen, frage ich mich, auf was manche Jugendliche warten. Fachkräfte, Nachwuchs, Auszubildende werden gesucht, überall, nicht nur in Hamburg und nicht nur bei diesem großen Möbelhaus!

Kürzlich traf ich ein junges Mädel (17), das für einen Kunstverein einen kleinen Laden bediente. Ich bekam zufällig mit, dass sie gerade ihr Abi gemacht und die letzten Tage gut gefeiert hatte. Weil mich das WIRKLICH interessiert (was junge Menschen tun, denken und machen), fragte ich sie, ob sie schon wissen, was sie nach dem Abitur machen wolle. Ein Ausbildung. Da sie eh nicht wisse, was sie studieren solle und ihr Vater meinte, eine gute Ausbildung sei auch für ein zukünftiges Studium sehr sinnvoll (Stichwort: „Bodenhaftung“), sie sich eh für Nähen und Klamotten interessiere, begänne sie nun am Theater am Goetheplatz in Bremen eine Ausbildung zur Schneiderin. Sie würde sich sehr darauf freuen, obwohl sie noch gar nicht wissen, wo sie wohnen werde. Sie kommt aus dem schönen Wendland und würde sich eine WG suchen.

Ein anderes Mädel gleichen Alters – beide fast 18 – will nach dem Abi erstmal ins Ausland. Ein halbes Jahr Au-pair nach Südafrika und dann mal sehen, wie es weitergeht.

Ich finde das toll. Natürlich trifft man meist diejenigen, die engagiert sind und ihr Leben in die eigenen Hände nehmen, die etwas vorhaben und die auf eigenen Beinen stehen wollen. Die anderen hocken zu Hause, auf Party oder sonst wo. Aus meiner dich relativ reichhaltigen Lebenserfahrung kann ich nur jedem jungen Menschen raten: Lernt was! Macht eine Ausbildung! Das ist nie verkehrt und schadet nicht. Eine abgeschlossene Berufsausbildung hat einen hohen Wert, den euch niemand mehr nehmen kann. Und es bedeutet nicht, dass ihr diesen Beruf euer ganzes, hoffentlich langes Leben ausüben müsst. Aber eine solide Ausbildung schafft eine ganz andere Ausgangsbasis für das Leben, dass ihr vielleicht mal leben wollt, was sich auch immer wieder mal ändern. Ran an die Buletten, Kinners, die Chancen waren noch nie so super, wie jetzt!

„Wie wäre es mit einer Ausbildung als Wohnweltverschöner? Bauchgefühlverbesserer? Oder auch als Datennetzwerker? Kein Problem: Bei Möbel Höffner gibt’s viel mehr interessante und abwechslungsreiche Ausbildungsplätze als man erstmal denkt. Einfach mal reingucken und staunen. Möbel Höffner freut sich auf motivierte Bewerber!“

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