Was wäre Hamburg ohne seinen Hafen! Was wäre dieser ohne Geburtstag! Und was wäre der Hafengeburtstag ohne seine Besucher – die schwimmenden und schwankenden, die hupenden und johlenden, die segelnden und tanzenden, die feiernden und eiernden? Vom 11. bis 13. Mai 2012 findet der 823. Hamburger Hafengeburtstag als das angeblich größte Hafenfest der Welt statt. Dann man to!
Nun verheisst der Wetterbericht für das kommende Wochenende in Hamburg nichts gutes. Ausgerechnet. Ein Tief kommt und die Sonne wird schwinden. Was auch geschieht, das charmante poets on the beach im Övelgönner Sand neben der Strandperle, finden in jedem Fall statt. Das Zauberwort heißt “Regenschirm”.
Männer, es ist Zeit, Bein zu zeigen. Die Stunder der Wahrheit schlägt nun auch in Hamburg. Lasst ab vom Hüftsteak, legt eure Hanteln ab, rasiert das Brusthaar und findet euch ein beim Men’s-Health-Urbanathlon am 27. August 2012 ab 11.00 Uhr am neuen Hamburger Cruise Center in Altona, zwischen Fischmarkt und Övelgönne, direkt an der Perlenkette. Run fast. Run hard. Start ist 16.00 Uhr!
Ein Spaziergang an der Elbe ist etwas Wunderbares. Ob im Sommer, ob es regnet oder, wie in diesem Fall, im Winter Anfang Januar. Im Zwilicht, wenn ein weißes Tag sich langsam mit den Farben des Containerhafens und des Horizont mischt, ist es am Schönsten. Wir in Ottensen haben es nicht weit hinunter nach Neumühlen, zum Museumshafen Övelgönne
Hochsommer in Hamburg. Also packt man die Kühltasche, Handtücher und insgesamt 7 Sachen, schwingt sich aufs Fahrrad und kurvt Richtung Elbe. Wundervolle weiße Sandstrände ziehen sich an der Sommerelbe von Övelgönne über Teufelsbrück bis zum Falkensteiner Ufer hinter Blankenese und weiter bis zum Beachclub Wedel.
Wilhelmsburg. März 2010. Auch hier will der Winter nicht weichen. Väterchen Frost besetzt entgegen seiner Gewohnheiten der letzten Jahrzehnte die Elbinsel und ihre Kanäle. Doch jetzt kurz vor Frühlingsanfang scheint wenigstens die Sonne und der Himmel ist winterlich blau! Ein Augenschmaus dieses letzte Eis in Wilhemsburg.
Als Tourist in Hamburg, aber auch als Hamburger selbst, verirrt man sich selten in diesen Winkel der Stadt: Billbrook – zwischen Holzhafen und Hamburg-Billstedt. Industriegebiet, Tristess, Autobahnen, LKWs. Ein vergessenes Industrie-Idyll wildester Romantik, mit allem was dazu gehört: Schrottplatz, Schrebergarten, Scholleneis im Winter!
Über sechs Wochen Eis und Schnee in der Hansestadt gab es zuletzt im Mittelalter, als das Binnenmeer mit Wurstbuden zufror. Damals schritten tausende Plattfußindianern auf das Außeneis der Alster und gaben ihr letztes Hemd für 4 Kleine vom Grill. Daraus wurde nun wieder nichts, denn Hamburg ist von einem Schneeschirm ummantelt
Ja, so ein Zufall. Ich bin begeistert von den Zusammenhängen, von den Buch (und Hörbuch) Orkanfahrt – Kapitäne erzählen ihre besten Geschichten, von der Lesung derselben auf der MS Hedi, dem Hamburger Hafen und der kleinen Kapelle Hafennacht e. V.mit ihren Liedern vom Wasser. Selbst Hamburger Schmuddel-Wedder konnte meine Begeisterung nicht trüben. Im Gegenteil.
Hamburg im Sommer ist wie Urlaub. Das heißt, am Strand liegen und ausspannen. Das heißt, baden in Alster und Elbe, in einem der Badeseen und in den vielen Freibädern der Hansestadt. Ich für meinen Teil, liege am liebsten an der Elbe. Zwischen Övelgönne und Teufelsbrück am Elbwanderweg findet jeder seinen Platz an der Sonne im Freibad Hamburg!
Es muss nicht immer Pauli sein … um im Sand eines Beachclubs abzuhängen. Eine halbe Auto- oder S-Bahn-Stunde vor den Toren Hamburgs liegt Wedel (Stichwort Schulau) an der Elbe. Und neben dem kleinen Bootshafen finden wir El Beach: Südsee-Feeling am Elbstrand in Wedel!
Der langersehnte Frühling hat in der schönsten Stadt der Republik endlich Einzug gehalten. Am Elbstrand bei Övelgönne rekelt sich das Volk in satter Aprilsonne. Die allseits beliebte “Strandperle” hat zwar noch nicht wirklich auf, schenkt aber schon Bier und Bionade an die vielen Strandgäste aus. Ein Hoch von Sommer in Hamburg.
8. Mai 2012
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