Für Surfer sind die Wellen vor Hawaii oder der Küste Australiens ein Paradies, bleiben aber aufgrund der hohen Kosten für eine derartige Reise oft unerfüllte Träume. Doch um auf tollen Wellen zu reiten, muss man nicht zwangsläufig um die halbe Welt reisen. Auch in Deutschland oder den Nachbarländern Deutschlands kann man toll surfen oder anderen Sportarten nachgehen: So weht bspw. an der Nordsee stets eine steife Brise, sodass auch Kite-Surfer auf ihre Kosten kommen.
Nicht nur der Sommer in Hamburg ist wundervoll. Auch die Norddeutschen Küsten sind es. Durch den Hafen ist Hamburg von jeher eng mit der Nordsee verbunden, sogar eine eigene Hallig im Wattenmeer an der Elbe-Mündung besitzt die Stadt. der Dokumentarfilm “Die Nordsee von oben”, der jetzt in unseren Kinos angelaufen ist, zeigt diese Küsten in grandiosen Bildern
Sylt – Insel der Stöhnen und Seichten, des Vermögens und Vermaledeiens. Wo Geld ist, ist auch Sylt. Und wo Sylt ist, ist auch Kunst. So oder ähnlich möchte man denken. Überall entdeckt sich Kunst. Seltsame Plastiken, merkwürdige Skulpturen, wilde Malerei, skurrile Figuren und norddeutsches Traditionsmaterial wie Palme und Strandkorb.
Sylt ist nicht nur reich an Dünen, Strand und Wind, an Muscheln, Meer und Mode, an gesellschaftlichem Leben, Schönen und Reichen, Sylt ist auch reich an Phänomenen. Zwischen List und Rantum finden sich zwei typische Phänomene: Gosch, Meeresrestaurant, Fischimbiss, Krabbenkaufhaus und Sansibar, Marke, Gaumenfreude, Store.
Sylt. Das Spa Hamburgs. Der verlängerte Strand von Blankenese.Der Vorgarten Othmarschens. Die einzigen Dünen des Wellingsbüttler Alterstals. Harvestehude in Sand. Sylt gehört zum Daimler-Konzern – könnte man meinen. Mit dem Schleswig-Holstein-Ticket fährt der windsüchtige Hamburger für € 30,- auf die berüchtigte Insel!
5. Dezember 2011
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