Sylt – Insel der Stöhnen und Seichten, des Vermögens und Vermaledeiens. Wo Geld ist, ist auch Sylt. Und wo Sylt ist, ist auch Kunst. So oder ähnlich möchte man denken. Überall entdeckt sich Kunst. Seltsame Plastiken, merkwürdige Skulpturen, wilde Malerei, skurrile Figuren und norddeutsches Traditionsmaterial wie Palme und Strandkorb.
Sylt ist nicht nur reich an Dünen, Strand und Wind, an Muscheln, Meer und Mode, an gesellschaftlichem Leben, Schönen und Reichen, Sylt ist auch reich an Phänomenen. Zwischen List und Rantum finden sich zwei typische Phänomene: Gosch, Meeresrestaurant, Fischimbiss, Krabbenkaufhaus und Sansibar, Marke, Gaumenfreude, Store.
Sylt. Das Spa Hamburgs. Der verlängerte Strand von Blankenese.Der Vorgarten Othmarschens. Die einzigen Dünen des Wellingsbüttler Alterstals. Harvestehude in Sand. Sylt gehört zum Daimler-Konzern – könnte man meinen. Mit dem Schleswig-Holstein-Ticket fährt der windsüchtige Hamburger für € 30,- auf die berüchtigte Insel!
26. Mai 2010
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