Es ist das 16. Jimmy-Hendrix-Revival-Festival umsonst und draußen auf der Ostseeinsel Fehmarn am Flügger Strand. Am 3. und 4. September 2010 rocken diverse Bands die Beach und erinnern an das legendäre Love & Peace Festival 1970 mit Jimmy Hendrix. Die Insel ist super, die Bands sind super, kostenlos ist super – es fehlt eigentlich nur richtiges Sommerwetter an diesem Wochenende. Fehmarn ist nur 90 Autominuten
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Es besteht keinerlei Zweifel, dass der Jenischpark in Othmarschen an der Elbe einer der schönsten Parks Hamburgs ist. Mein Lieblingspark ist es außerdem. Am Sonntag, den 5.9.2010 feiert dieser Park nun sein jährliches Sommerfest. Und das heißt, für Groß und Klein, für Natur und Kultur, für Essen und Trinken wird reichhaltig gesorgt werden. Dies liebevoll vom Jenischparkverein gepflegte Natur- und Kulturerbe
Hamburgs größtes und bekanntestes Fress- und Straßenfest füllt die Innenstadt rund um die Binnenalster ab heuite. Das Hamburger Alstervergnügen 2010 vom 2.-5. September 2010 ist nicht nur Publikumsmagnet, Touristenfalle und Dickmacher in einem, es ist eigentlich ein Sommerdom an der Alster. Doch es ist nicht alles Fett was glänzt. Für viele Menschen ist das Alstervergnügen etwas, das man nicht verpassen darf.
Vielerorts wurde am vergangenen Wochenende in Hamburg ein beachtenswertes Jubiläum gefeiert: 30 Jahre Greenpeace in Deutschland. Mit zwei Tagen der offenen Tür präsentierte sich das Greenpeace Aktionslager in Neuhof im Hamburger Freihafen. Freimütig gaben die Umweltschützer Auskunft über ihre Arbeit.
Runter zum Hafen, das Wetter ist milde am Scheinen und alles wirkt auf schöne Fotos hin. Die Königin Maria befindet sich mal wieder auf dem Trockenen. Sie, die eingedeutscht Queen Mary II heißt, besucht unser beschauliches Heimatdorf unten am Hafen ab diesem Jahr in einer nicht zu überschwänglichen Regelmäßigkeit. Es sind meine ersten lichten Bilder von ihrer Schönheit.
Fiebrig montierten jungtätowierte Bauarbeiter am Hamburger Fischmarkt alte Container übereinander. Von der Freak-Barkasse MS Hedi aus gesehen, sah diese Geschäftigkeit am Abend spannend aus.
Christine Ebeling mit einem klasse Text zum Hamburg Blueport als Gastbeitrag mit freundlicher Genehmigung auf Sommer in Hamburg. Bei aller Euphorie in Hamburg über die Cruise Days 2010 und den Blueport ein Gegengewicht zum geschäftsträchtigen Tourismusmagnetismus und ein Blick auf die andere Seite der Realität. Vielen Dank, Christine!
Ein ganz besonderes Erlebnis an diesem Wochenende in Hamburg: Der Blueport – der blau beleuchtete Hamburger Hafen zu den Cruise Days 2010! Wie schon zur WM 2006 taucht der Lichtkünstler Michael Batz Häuserzeilen am Hafen, Kräne, Schiffe und Docks in Blau. Das zieht unzählige Fotografen an, die um den besten Effekt ringen!
Seit Jahren wird hier in Hamburg die Kirschblüte befeiert. Dies ereignet sich immer im Mai. Die Japaner spendieren uns aufwendigen Feuerzauber. Hunderttausende Schaulustige versammeln sich um die und in der Hamburger Alster, besteigen Kähne, Segel- und Ruderbote, verwüsten die Böschung und verstopfen die Innenstadt. Aus romantischen Gründen. Diesmal: Ich mit und hier das ganz frische Video des Feuerwerk-Finals. Bei mir ist Podcast-Alarm.
Hochsommer in Hamburg. Also packt man die Kühltasche, Handtücher und insgesamt 7 Sachen, schwingt sich aufs Fahrrad und kurvt Richtung Elbe. Wundervolle weiße Sandstrände ziehen sich an der Sommerelbe von Övelgönne über Teufelsbrück bis zum Falkensteiner Ufer hinter Blankenese und weiter bis zum Beachclub Wedel.
Ein Sommertag voll Musik sollte es werden am letzen Sonntag und das war es auch. Und was für ein schöner Sommertag es am Nachmittag noch wurde. Man konnte selbst in dem seltsamen Tümpel in Planten un Blomen spaddeln und der Klangkunst von LAUT UND LUISE lauschen
Das ist doch mal was. In Hamburg. Im Hafen. Im Herzen der Stadt. Das “Frau Hedi geht Bleichen Festival” auf der Elbe. Auf der alten MS Bleichen, die schon für wilde Partys und fantastische Ausstellungen herhalten musste, fliegt die Kuh, schmettern Hamburger Rock-Bands ihren Trara über das glitzernde Hafenwasser. Und die Freak-Barkasse MS Hedi shuttelt uns von Landungsbrücke 10 rüber zum Schuppen 51 A.
Sylt – Insel der Stöhnen und Seichten, des Vermögens und Vermaledeiens. Wo Geld ist, ist auch Sylt. Und wo Sylt ist, ist auch Kunst. So oder ähnlich möchte man denken. Überall entdeckt sich Kunst. Seltsame Plastiken, merkwürdige Skulpturen, wilde Malerei, skurrile Figuren und norddeutsches Traditionsmaterial wie Palme und Strandkorb.
3. September 2010
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