Mitmachen, weitersagen, zuhören … Der HEILIGE BIM SLAM 2012, der zweite junge Poetry Slam der altonale, wird am 7. Juni zu Eurer Bühne! Michel Abdollahi, der Megastar der Hamburger Poetry-Slam-Szene, moderiert – ihr habt die Chance, mit ihm auf der Bühne zu stehen. Menschen von 12 bis 19 Jahren, die noch nicht veröffentlichte Texte hüten, dürfen diese von der Kanzel der Christianskirche slammen.
Schorsch Kamerun ist eine kreative Größe in der Stadt. In Hamburg. In Altona. Der Sänger der legendären Punkband Die Goldenen Zitronen macht schon seit geraumer Zeit auch als Theatermann von sich reden. Jetzt bringt er mit Die Verschwundenen von Altona ein wunderbares “Singspiel” auf die Bühne im Thalia in der Gaußstraße
Ikea in Altona – ein Traum wird wahr? Oder eher ein Alptraum? Bis heute hat noch niemand von einem schlüssigen Verkehrskonzept für Altona gehört. Der Abriss des Frappants hat begonnen, die Baustelle Ikea ist eröffnet. Verfolgen können wir das nun über eine Webcam
Seit dem Start der für Hamburg einmaligen Bürgerbeteiligung “Zukunftsplan Altona” im August 2010 ist viel geschehen: Zahlreiche engagierte Menschen aus Altona haben gemeinsam erste Vorstellungen und Wünsche über die zukünftige Entwicklung der drei Stadtteile Altona-Altstadt, Altona-Nord und Sternschanze für die nächsten 20
Wie IKEA gestern auf Anfrage mitteilte, beginnt der Abriss des Frappant-Gebäudes in der Großen Bergstraße Ende November 2010. Dazu informiert IKEA auf einem Informationsabend in Altona. Der tiefe Eingriff in einen wunderbaren Stadtteil wird in einem totalem Verkehrschaos enden. Ein Verkehrskonzept ist bisher nicht bekannt geworden.
Nachdem der Termin gestern zur Auftaktveranstaltung zum Umbau des Gebiets um den Altonaer Bahnhof an uns vorbeigegangen ist, gibt es einen neuen Termin: Das Bürgerforum am 5. Juni 2010 in der Theodor-Haubach-Schule. Ich schlage der verantwortlichen Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt vor, einen Flughafen auf das Dach eines bewohnten Altonaer S-Bahnhofs zu pflanzen!
Kunst ist, wenn es trotzdem kracht. Die Künstler auf dem Frappant-Gebäude in der Großen Bergstraße (Kein Ikea in Altona) sind sicher froh, dass sie in diesem riesigen und schönen Gebäude in Altona-Altstadt einziehen durften. Jedenfalls feiern sie das am 1. Mai.
Und gegen den Masterplan, den es angeblich im vom Konsum terrorisierten Altona geben soll. Doch es kann ja nicht schaden, dass Radeln gegen den Wahnsinn in der Großen Bergstraße, gegen Ikea in Altona. Treffpunkt ist mit Drahtesel und lustigen Shirts, Luftpumpe und Protesthelm, Käsekuchen und Kaltschorlen, linkem Blinker und ohne Kapital am Freitag, den 16. April 2010 um 17.00 Uhr vor dem Frappant.
Nach dem deutlichen Entscheid der Altonaer für ein Ikea in ihrer Altstadt, werden die Gegner dieses Vorhabens von allen Seiten dazu aufgerufen, das für sie niederschmetternde Ergebnis zu akzeptieren. Dabei kritisiert selbst der Verein “Mehr Demokratie” die Verfahrensweise dieses Bürgerentscheids. Es wurden von allen Seiten viele Fehler begangen, die böse Folgen zeitigen können. Und es steht ebenso außer Frage, dass die “Kein Ikea in Altona”-Initiative schwere taktische Fehler begangen hat und sich zunächst an die eigene Nase fassen muss.
Mancher alter Altonaer könnte meinen, das Frappant hätte schon immer dort gestanden. Was er sicher weiß ist, dass das Elend vom Kiez, von der Holstenstraße über die Louise-Schröder-Straße und der heruntergekommenen Großen Bergstraße, bis zum Altonaer Bahnhof reicht. Hier wollen sie alles plattmachen.
Die Entscheidung darüber, ob die Bezirks-Politiker den Stadtentwicklungs-Nobelpreis für die Ansiedlung des schwedischen Möbelriesen Ikea in der beschaulichen und traditionsreichen Altonaer Alstadt bekommen, sollte man denen überlassen, die das Bild vieler Einkaufsstraßen in Altona von jeher prägen: den Punks.
Die Initiative “Kein IKEA in Altona!” mit der lustigen E-Mail-Adresse “ja@kein-ikea-in-altona.de” kämpft für ein Bürgerbegehren gegen Ikea in der fast vergessenen und runtergekommenen Einkaufsmeile in Altona-Altstadt ‘Neue Große Bergstraße’. Es wird eine Erhöhung der Mieten in der Umgebung und ein Verkehrschaos im dem Stadtteil befürchtet.
19. Mai 2012
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