Es war das heißeste Sommer-Wochenenden in diesem Jahr. Es gab dramatischen Fußball und wundervolle Sommerfeste. Vieles war umsonst und draußen und vor allem die Kinder kamen nicht zu kurz. Bei Laut & Luise, ein Sommertag voller Musik in Planten un Blomen, gab es nicht nur für den Nachwuchs gute Musik.
Sie klimperte entzückt und sang mir ein zauberhaftes Städnchen auf ihrer Harfenzither – nicht HafenCity – die Eierfrau von Blankense auf dem Mittelalter-Markt der Altonale am letzten Wochenende in Hamburg. Sie ist ein Hamburger Original und mit Sicherheit eine der letzten ihrer Art. Herzlich, freimütig und nicht auf den Mund gefallen
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Nicht nur mittem im Gewühle des Straßenfestes der Altonale am letzten Wochenende in Hamburg begegnen einem Kunst, Kultur und Kuchen. Auch abseits, wie hier am Seiteneingang zum Altonaer Bahnhof trifft man auf spannende Menschen. In diesem Fall auf einen grandiosen Percussionisten und eine ihn begleitende Dame de Bongo.
Isser diese falsche Englisch? Nein, isser Name von die Radiosendung bei Tide in Hamburg von die beide junge Fraue was make die Tapes mixed mit Cover-Versionas on die Air. Ich traf die beiden jungen Moderatorinnen auf der Elbmeile der Altonale
Dieser Kerl, diese Musik und diese Videos sind so ziemlich das Beste, das ich in Sachen Musik und Kunst in letzter Zeit gehört und gesehen habe. Erfrischend und erleichternd ist es in dem aalglatten Musik-Betrieb unserer Tage mal wieder etwas zu haben, das den schönen Schein so richtig geil durchquirlt. Heute Abend gastiert Rummselsnuff im Hafenklang zu Hamburg.
Exklusiv und sehr abgefahren ein Konzert am kommenden Donnerstag, den 17. Juni 2008, im Indra auf´n Kiez in St.Pauli: Die Live-Vertonung eines WM-Matches mit zwei Bands. “WM soundplay” heißt die Sache und verspricht ein in jedem Fall spannendes Spiel, wenn Blutgrätschen und Glanzparaden spontanen musikalischen Ausdruck finden. Pünktlich zum Anpfiff um 20:30 geht es an diesem Abend ab
Ich liebe afrikanische Musik. Sie ist voller Leben und voller Rhythmus. Da wir hier in Hamburg immer noch kein WM-Wetter haben und es für die Jahreszeit viel zu kalt ist und dieser Umstand ziemlich nervt, hier Ghanas WM-Song, der uns etwas wärmen soll. Nach den deutschen Brüll-Songs und Lenas Gehampel, eine Wohltat, wie ich meine. Viele aus Ghana leben bei uns in Deutschland. Und so wird unser WM-Match gegeneinander ganz sicher ein tolles Fest.
Hedi goes MS Bleichen Festival vor einer Woche im Hamburger Hafen. Das war Hafenrock der charmanten Art. Eine Handvoll Rockbands aus dem Hamburger Untergrund nahe am Hafen spielten auf dem Deck der MS Bleichen ihren hitzigen Rock. Mit der MS Hedi als Shuttle war dieses Ereignis einer der Gründe warum es dieses Magazin überhaupt gibt.
Da spaziert man nichts ahnend bei blauestem Sommerwetter durch die HafenCity … und plötzlich Musik. Ein Chor im Schatten unter einem Vorsprung. Aufnahmegerät gezückt und die Schanzonetten mitgeschnitten. Warum sie denn hier so Abseits singen würden, das kriege ja kaum jemand mit?
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Viele haben den farbigen Musiker aus Uganda mit seinen seltsamen Instrumenten schon in Hamburgs Fußgängerzonen bewundert. Insbesondere in Altona spielt der lebensfrohe Musiker seine perkussiven Grooves auf selbstgebauten Instrumenten aus Weggeworfenen, wie beispielsweise das Didgeridoo aus Wasserrohr.
Eine der abgefahrensten, angesagtesten, minimalistischten, originellsten und geilsten deutschen Bands sind LaBrassBanda aus dem tiefsten Bayern. Mit Bass, minimalem Schlagzeug und 3 Bläsern (Tuba, Posaune, Trompete) bringen sie jeden Saal zum Kochen, jede Kuh zum Fliegen und jeden Pabst zum Boxen. Leider aber natürlich ist Ihr Gastspiel in Hamburg ausverkauft!
Er ist der seltsame Mann am Klavier mitten in der Fußgängerzone. Seine offiziellen Konzerte spielt er zwar in der Laeiszhalle in Hamburg, doch bewerben tut er sie auf der Straße. Denn hier, so betont er immer wieder, sind die Menschen und hier kann seine Musik ihre Herzen erreichen. Und in der Tat ist diese außergewöhnliche Aktion sehr erfrischend und seine Ambient-Klavier-Musik berührt.
Konzert-Tipp Hamburg zum Mitschreiben: Die Indie Pop-Girlies aus Schweden TAXI TAXI! gastieren am 11. März im Fundbuero, unterhalb der Sternbrücke an der Stresemannstraße. Sie erzielen mit minimalen Mitteln maximale Wirkung. Die beiden ungewöhnlichen, charmanten Zwillingsschwestern Miriam E. und Johanna E. Berhan zeigen wie es geht
5. Juli 2010
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