Ist schon eine feine Sache dieser Ökologischer Weihnachtsmarkt im Museum der Arbeit in Hamburg-Barmbek. Und gut zu erreichen, da ja gleich neben der S-Bahn. Es gibt dort viele spannende Sachen zu entdecken, Leckereien und interessante Menschen, wenn man mag. Viel Handwerk, viel Kunst, auch Benefiz und Tombolas. Da wird einem zuweilen richtig warm
Werkstätten sind meistens für den Publikumsverkehr nicht freigegeben. Neugierigen Besuchern bleiben sie verschlossen, manche vermuten großartige Geheimnisse hinter ihren Türen. Die Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks Hamburg e. V. (AdK) bietet deshalb am 14. und 15. Mai 2011 den Tag der Offenen Werkstätten – Von Tür zu Tür – Eine Entdeckungsreise in das Kunsthandwerk.
Venedig hat mit der Elbe so viel zu tun, wie der Markusplatz mit Platz vor dem Elbanleger Teufelsbrück, dem so genannten Platz des architektonischen Offenbarungseids. Aber um Besucher anzulocken braucht man einen entsprechend lauten Namen. Wenn man nicht, wie Nordkorea, alles mit Geld und Miete löst. Deshalb heißt der Kunsthandwerkermarkt
Nach meiner Meinung und Erfahrung, sind diejenigen die Glücklicheren, die noch ein Handwerk betreiben, die mit Material arbeiten und mit ihren Händen. Die etwas erschaffen, das sie anfassen können. Ganz egal, womit man sich auseinandersetzt und was man daraus herstellt.
1. Dezember 2011
0 Kommentare