Wir befinden uns in der Woche massiver Proteste in Hamburg nicht nur gegen die Politik in Berlin, sondern vor allem gegen die Sparbeschlüsse des Hamburger Senats. In den Arsch gekniffen sind die, die nichts haben. Die Nacht der Wohnungsnot erinnerte daran.
Das Violoncello hat einen wunderbar warmen, anrührend melancholischen Ton. Seine Bandbreite reicht von tiefem, schwerem, dunklen Klang, bis hin zu einem “schlankem, hellem, strahlendem Klang” wie der Solo-Cellist Wolfram Huschke es zeigt!
Für mich eines der schönsten, weil intensivsten und freundlichsten Bilder: Die Performance der Tanz- und Musikgruppe African Footprint International aus Ghana! Sie hatten mehrere Auftritt beim vergangenen STAMP Festival 2010 in Hamburg, das Bild zeigt sie bei einem Auftritt auf “STAMP VII”, auf dem Bruno-Tesch-Platz in Altona-Altstadt oder, wie ihn er von den Organisatoren genannt wurde: Dem Asphaltwald. Wundervoll! Unglaublich diese Leistung, dieses Gefühl und diese Kunst!
Vor seinem Film Kurz und Schmerzlos im Rahmen seiner Werktschau im Hamburger Zeise-Kino, stellte sich Fatih Akin und sein Freund und Hauptdarsteller Adam Bousdoukos als Überraschungsgäste den Fragen des Zeise-Moderators und plauderten aus dem Nähkästchen.
Sie klimperte entzückt und sang mir ein zauberhaftes Städnchen auf ihrer Harfenzither – nicht HafenCity – die Eierfrau von Blankense auf dem Mittelalter-Markt der Altonale am letzten Wochenende in Hamburg. Sie ist ein Hamburger Original und mit Sicherheit eine der letzten ihrer Art. Herzlich, freimütig und nicht auf den Mund gefallen
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Isser diese falsche Englisch? Nein, isser Name von die Radiosendung bei Tide in Hamburg von die beide junge Fraue was make die Tapes mixed mit Cover-Versionas on die Air. Ich traf die beiden jungen Moderatorinnen auf der Elbmeile der Altonale
Beim Kinderkonzert letzten Freitag an den Landungsbrücken zu Ehren der Elbphilharmonie und um sich gegenüber dem Senat Gehört zu verschaffen entstand dieses Bild. Die Frau bläst kräftig in ihre Tuba um mit anderen Eltern und ihren Kindern gegen die Kitagebührenerhöhung in Hamburg zu protestieren. Das war toll!
Apropos singende Mädchen. Nicht jede, die im Fernsehen kommt, taugt auch gleich als gute Sängerin. Man muss nicht mal affektiert sein und süß aussehen, ja, man kommt selbst ohne verixten Steiftanz aus und pfeifft auf einen schrägen Akzent in einer fremden Sprache. Vielleicht reicht es ja, einfach Spaß daran zu haben, Musik zu machen.
Die Mützingenta in Mützingen – wie der Name schon sagt – zur Kulturellen Landpartie im Wendland ist immer eine Reise wert. Auch an diesem Pfingsten lohnte sich unser Besuch. An dieser Stelle stelle ich nach und nach ein paar spannende Entdeckungen vor. Heute: Der Trommelkünstler der Mützingenta mit einem Song-Ratequiz!
Er ist der seltsame Mann am Klavier mitten in der Fußgängerzone. Seine offiziellen Konzerte spielt er zwar in der Laeiszhalle in Hamburg, doch bewerben tut er sie auf der Straße. Denn hier, so betont er immer wieder, sind die Menschen und hier kann seine Musik ihre Herzen erreichen. Und in der Tat ist diese außergewöhnliche Aktion sehr erfrischend und seine Ambient-Klavier-Musik berührt.
Auf dem GuteSeiten Award im Hamburger Kunstverein kam es zu einem kleinen Gespräch über den Stand der Ding zum Thema Moorburgtrasse, Demokratie und Theater. Bruno Bachem ist Hamburger Schauspieler und Regisseur und in Sachen Moorburgtrasse engagiert. Er spielt im Frühjahr mit Jürgen Isenbarth alias Hans Dampf ein Stück von Brecht in einem Park an der Kieler Straße, dessen Bäume auch der Wärmetrasse weichen sollen und von dem ich bisher nie gehört hatte!
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Alle Welt schaut auf Vancouver. Die kanadische “Perle der Nachhaltigkeit” in British Columbia ist Schauplatz der 21. Olympischen Winderspiele 2010. Abseits der Festivitäten – wie lebt es sich eigentlich in Vancouver? Wie lebt es sich beispielsweise für eine junge deutsche Mutter in Vancouver 2010? Der Exklusiv-Bericht ist hier zu lesen.
Opa Edi habe ich dreimal in seinem Nuttenturm besucht. Ich mochte ihn sehr. Er war nicht nur ein spannender und liebenswerter Mensch, sondern auch ein beliebter, humorvoller, provokanter Blogger – ein Rentner, der die Bloggergemeinde mit seinen Kommentaren, die natürlich noch überall herumschwirren, tüchtig aufmischte.
28. September 2010
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